Data-Driven PR

Data-Driven PR: So werden Zahlen zu Stories

Lesezeit 3 Minuten

 

Wenn Sie sich mit Personen aus der Kommunikationsbranche unterhalten, werden Sie oft feststellen, dass sich diese in der Welt der Sprache zu Hause fühlen. „Mit Zahlen kann ich nicht so gut“. Doch das ist nicht nur für die Erfolgsmessung der geleisteten Arbeit fatal, sondern auch eine vertane Chance für Kommunikatoren. Zahlen und Daten visualisieren – sie sind die Basis einer guten Story! Data-Driven PR ist hierfür das Schlüsselwort.

So nutzen Sie Daten gezielt, um Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt präsenter in den Medien zu platzieren:

 

Data-Driven PR meint das gezielte Sammeln, Erheben und Analysieren von Daten, um sie für die Öffentlichkeitsarbeit zu verwenden. Beispielsweise werden Ergebnisse aus Umfragen in Stories verschriftlicht oder unterstützen diese. Für Journalisten werden Ihre Pressemitteilungen oder Artikel attraktiver, wenn Sie sie mit Zahlen untermauern. Das hat einen einfachen Grund: Die Story wird für die Leserschaft interessanter, da die Inhalte greifbarer, vergleichbarer und glaubwürdiger sind.

 

Wie erheben Sie solche Daten?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Daten von unterschiedlichen Quellen, die Sie nutzen können:

 

  • 1st Party: Das sind Sie bzw. Ihr Unternehmen. Durch die Auswertung eigener Kunden- und Nutzerdaten lassen sich schnell und einfach Trends ablesen. Wird ein bestimmtes Produkt besonders häufig gekauft? Verzeichnen Sie stärkeren Traffic bei einer Angebotskategorie auf Ihrer Website? Verpacken Sie diese Informationen in einer Story und streuen Sie sie durch Pressemitteilungen oder Social-Media-Posts. Sie können diese Daten auch nutzen, um eigene Studien zu erstellen. Damit visualisieren Sie Erkenntnisse zu den Trends in Ihrer Branche.

 

  • 2nd Party: Damit sind Daten gemeint, die Sie durch die Unterstützung von Drittanbietern generieren. Vielleicht arbeiten Sie bereits mit HubSpot oder Google Analytics aber nutzen diese Daten nicht? Auch Statistiken, die Sie aus Ihren Social-Media-Kanälen entnehmen, können nützlich sein.

 

  • 3rd Party: Hierbei erheben Drittanbieter Daten, um die Ergebnisse als Dienstleistung zu verkaufen. Diese Firmen erheben Daten aus gezielten Bereichen und ersparen Ihnen die Arbeit, es selbst zu tun.

 

Im Idealfall verbinden Sie alle drei Optionen und arbeiten kontinuierlich mit Daten, um Ihre Stories zu generieren. Für die ersten Schritte in diesem Bereich sollten Sie jedoch mit der 1st und 2nd Party-Strategie beginnen. Halten Sie Ihre internen Daten und die Ihrer Social-Media-Kanäle im Blick und analysieren Sie das Nutzungsverhalten Ihrer Kunden und Follower. Auf der Basis dieser Informationen können Sie Ihr „Data-Storytelling“ entwickeln.

 

Wichtig: Schaffen Sie eine Stelle in Ihrem Unternehmen, in der die Daten zusammenlaufen und zusammengefasst werden können, um den Überblick nicht zu verlieren.

 

Wie werden Ihre Erkenntnisse in den Medien genutzt?

Journalisten werden die Studie eines Unternehmens aufgreifen, wenn sie diese interessiert und sie als Aufhänger für einen Artikel genutzt werden kann. „Jedem zweiten Deutschen fehlt das Geld für ein Eigenheim“ lautet eine Headline im Handelsblatt. Die Informationen kommen von einer Studie des Immobilienfinanzierungsvermittlers Engel & Völkers Finance, die so auch eine Erwähnung im Artikel erhalten und dadurch bei den Leserinnen und Lesern im Gedächtnis bleiben.

 

Was kann Data-Driven PR noch?

Ein weiterer Aspekt von Data-Driven PR ist die Datenanalyse nach einer Veröffentlichung. Monitoren Sie mit Ihrer PR-Agentur welche Themen momentan am besten in den Medien funktionieren und wann die perfekte Zeit ist, um Pressemeldungen zu versenden. Zudem können Sie potentielle Zielgruppen und deren erwartbares zukünftiges Verhalten durch Datenanalysen erfassen.

 

ART-KON-TOR Media Fazit: Zahlen, Daten und Fakten sind leicht verständlich und bieten einen Mehrwert für Journalisten. Richten Sie Ihre PR-Strategie an Ihren eigenen Daten aus und verpacken Sie das, was Sie selbst beobachten in attraktive und spannende Stories in Verbindung mit Ihrem Unternehmen.

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung, um Ihre Stories effektiv in den Medien zu platzieren? Unser Team hilft Ihnen gern weiter!

Internationale PR

Let’s discover the world! – So gelingt internationale PR

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„Made in Germany“ ist das internationale Qualitätsmerkmal schlechthin. Das gilt nicht nur für die ganz Großen, sondern auch für die Hidden Champions aus dem Mittelstand. Jeder, der seine Produkte und Dienstleistungen in anderen Ländern anbietet oder plant, das zu tun, sollte deshalb auch internationale PR-Aktivitäten in den Blick nehmen. Was nützt das beste Angebot, wenn niemand davon weiß?

Produkte und Dienstleistungen erobern die Welt, ohne Ländergrenzen zu beachten. Im Ringen um Aufmerksamkeit ist es entscheidend, dass die eigene Message auch in Ihren Zielländern ankommt. Was unterscheidet internationale PR von nationaler PR und was gibt es zu beachten? Das klären wir in diesem Artikel.

 

Kenne den Markt

Was in Deutschland gut läuft, muss nicht gleichermaßen in den USA, Asien oder anderen europäischen Ländern funktionieren und umgekehrt. PR-Aktivitäten müssen an die Medien im Zielland und an Gegebenheiten wie die Kultur oder Zielgruppe angepasst werden.

Bevor Sie eine Veröffentlichung in anderen Regionen und Ländern der Welt planen, schauen Sie sich auf dem jeweiligen Markt um. Gibt es Mitbewerber, die hier bereits Platzierungen haben? Ist Ihr Thema bisher in den Medien erschienen? Wenn ja, wie wurde es besprochen? Gibt es für das Thema in dem Zielland überhaupt passende Medien?

 

Zielgerichtete Verteiler erstellen

Es gibt verschiedene Dienste, die eine internationale Verteilung von Pressetexten anbieten. Der Vorteil: Sie müssen keine aufwendigen Recherchen betreiben. Der Kunde nutzt den Verteilungsdienst für einen längeren Zeitraum und zahlt in der Regel pro Monat. Solche Dienste lohnen sich für den regelmäßigen Versand. Schauen Sie, bevor Sie sich entscheiden, möglichst genau, welche Kanäle bespielt werden und welche evtl. auf der Strecke bleiben. Ist Ihre Zielgruppe und sind alle für Sie relevanten Länder damit abgedeckt?

Beispiele für die Kontaktpflege (Pressemitteilungen, persönliche Anschreiben etc.):

Beispiele zum Versand von Pressemitteilungen:

 

Andere Länder, andere Texte

Schauen Sie sich Pressemitteilungen und Artikel aus dem jeweiligen Zielland an. Wie förmlich sollte der Text sein? Sollte er etwas reißerischer als im Deutschen formuliert werden? Passen Sie den Text an die Werte und Normen des Ziellandes an und lassen Sie ihn durch einen Muttersprachler übersetzen. Nur dieser hat das richtige Sprachgefühl und trifft die richtigen Worte, um authentisch zu wirken und Redakteure und deren Leser zu erreichen.

 

Ein paar Dinge bleiben immer gleich

Egal, ob national oder international. Weltweit gilt: kein Textversand ohne Bildmaterial! Bilder wecken die Neugier auf den Text und müssen mit einer hohen Auflösung für den Druck bereitgestellt werden. Hier gibt es Tipps für das richtige Motiv.

Achten Sie zudem immer auf eine knackige Betreffzeile und eine Überschrift, die neugierig darauf macht, was dahintersteckt. Für weitere Grundregeln schauen Sie in unseren Artikel „Pressemitteilungen schreiben“.

 

Ohne Timing keine Veröffentlichung

Der Text ist freigegeben, der Verteiler steht und nun kann der Versand starten. Achtung! Denken Sie dabei an die Zeitverschiebung sowie Feiertage und Ferien vor Ort. Schließlich möchten Sie so viele Redakteure wie möglich erreichen.

Checklite internationale PR

ART-KON-TOR Media Fazit: So geht internationale PR

Eine aufwendige Planung zahlt sich aus: Ihre Pressemitteilung trifft ins Schwarze, wenn Sie die Bedingungen im Zielland kennen und die Meldung inhaltlich und sprachlich entsprechend gestalten. Daraus ergeben sich neue Umsätze für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung zum Thema? Kontaktieren Sie uns – Ihre Agentur für Kommunikation – gerne!

 

Bildquelle: Pixabay / Gerd Altmann

So starten Start-ups durch

Sieben PR-Tipps für Start-ups: So machen Sie es richtig!

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Start-ups sind in die Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen vertieft. Dabei vergessen sie oftmals, der Welt von ihren Innovationen zu berichten und auf sich aufmerksam zu machen. Durch das gezielte Einplanen von Maßnahmen und Meilensteinen aus den Unternehmensbereichen Business Development, Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb entsteht die Chance, dass ein Unternehmen schneller in der Öffentlichkeit bekannt wird. Der gezielte Einsatz von PR- und Kommunikationsmaßnahmen spielt dabei eine wichtige Rolle. So startet ein Gründungsprojekt voll durch!

Ein kleiner Zusatztipp vorab: Sie können zunächst auch mit einem geringen Budget beginnen. Diese Leistungen sind für Start-ups förderfähig. Das erfährt man meist über einschlägige Beratungsportale der Länder wie ThEx Thüringen oder Gründerservices wie „Für Gründer“.

 

Mit diesen sieben PR-Tipps für Start-ups gelingt der Schritt in die Öffentlichkeit:

 

1. Finden Sie Themen, die Ihre Zielgruppe interessieren

Überlegen Sie sich, von welchen Themen die Welt unbedingt erfahren sollte. Nehmen Sie die Perspektive eines Außenstehenden an, der noch nie etwas von Ihrem Unternehmen gehört hat. Klar, das ist schwer, wenn man mitten im Geschehen ist. Vielleicht sammeln Sie Themen mit einer vertrauten Person, die Ihr Unternehmen noch nicht so gut kennt?

Interessant für Medien sind Talking Points aus den Bereichen:

  • Produkte und Dienstleistungen
  • Partnerschaften und Investoren
  • Unternehmensmeldungen (Wachstum, Meilensteine, Standorte etc.)
  • Events

 

2. Veröffentlichen Sie kein Text ohne Bild

Bilder sind das A und O in jedem noch so kurzen Beitrag. Ein Artikel mit einem thematisch passenden Bild weckt die Aufmerksamkeit von Leserinnen und Lesern und schafft Interesse. Dabei ist es ebenfalls hilfreich, Fotos des Teams bei typischen Tätigkeiten zu teilen. Dadurch wird Vertrauen zu Kunden, Investoren und Medien aufgebaut. So lernen sie die Menschen hintern den Produkten kennen. Falls es doch mal schneller gehen muss, sind Bilddatenbanken hilfreich. Achten Sie immer darauf, dass Sie die Bildrechte haben!

 

3. Versenden Sie relevante und neutrale Pressemitteilungen

Pressemitteilungen sind auch heutzutage noch ein wichtiges Mittel, um Neuigkeiten zu kommunizieren. Achten Sie darauf, sich kurz zu halten sowie anschaulich und verständlich alle wichtigen Informationen und Zahlen für die Leserinnen und Leser aufzubereiten. Unsere Tipps zum Verfassen einer Pressemitteilung finden Sie hier.

Nicht jede Neuigkeit eignet sich gut für eine Pressemitteilung. Sie können diese auch in anderen Kanälen interessant aufbereiten. Zum Beispiel in einem Blogbeitrag. Schauen Sie dazu, welche Themen der Wettbewerb kommuniziert.

Pressemitteilungen sollten regelmäßig versendet werden. Dann sind sie ein Türöffner in die Redaktionen. Auch wenn die wenigsten Mitteilungen tatsächlich redaktionell bearbeitet und veröffentlicht werden, können Redakteure Ihr Unternehmen einordnen. Es kommt vor, dass Meldungen für ein späteres, für die Redaktion relevantes Thema aufgenommen werden oder dass die Redaktion mit einer Anfrage auf Sie zurückkommt.

 

4. Klären Sie Verantwortlichkeiten

Damit intern kein Chaos ausbricht, benennen Sie ein bis zwei Ansprechpersonen, die den Medien für Fragen zur Verfügung stehen. Diese Mitarbeitenden müssen mit wichtigen Themen des Unternehmens ebenso vertraut sein wie mit den Abläufen der Medienarbeit, wie z.B. Freigabeprozesse. So kann effiziente Medienarbeit gelingen. Falls sich in Ihrem Unternehmen kein Mitarbeiter findet, können Sie auf professionelle Hilfe von Agenturen zurückgreifen.

 

5. Wählen Sie die passenden Kanäle für Ihre Inhalte

Ist das aktuelle Thema eine Pressemitteilung wert, schreiben wir einen Blogartikel oder bedienen wir unsere Social-Media-Kanäle? Nicht jedes Thema passt zu allen Kanälen. Jede Nachricht muss deshalb geprüft werden. Wer ist die Zielgruppe? Welche Medien nutzt die Zielgruppe? Was ist die Kernbotschaft?  Nach diesen Überlegungen können Sie entscheiden, auf welchem Kanal Sie Ihre Botschaft am besten kommunizieren. Im nächsten Schritt passen Sie Ihre Beiträge dem jeweiligen Medium und der Zielgruppe an.

 

6. Bauen Sie sich ein journalistisches Netzwerk auf

Ein journalistisches Netzwerk aufzubauen, ist für den Unternehmenserfolg ebenso wichtig wie ein Kundennetzwerk. Zeigen Sie sich kommunikationsbereit und suchen Sie den direkten Kontakt zu den Medien. Fragen Sie beispielsweise mit einem aussagekräftigen Thema in den Redaktionen nach, wer zuständig ist und nehmen Sie Kontakt zu den Personen auf. Pflegen Sie dabei die persönliche Beziehung. Dies kann in der Folgeberichterstattung von Vorteil sein. Und: bleiben Sie dran. Ein Netzwerk aufzubauen ist eine langfristige Aufgabe. Hier lesen Sie, warum langfristige PR-Arbeit wichtig ist.

 

7. Zeigen Sie, was Sie haben

Eine gut strukturierte Webseite, auf der sich jeder schnell zurechtfindet, ist ein Muss. Stellen Sie dort einen Pressebereich mit den wichtigsten Materialien zur Verfügung. Journalisten, die über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte berichten wollen, müssen auf Ihrer Webseite passende Informationen und Bildmaterial finden können.

Das sollte immer aktuell sein:

  • Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse
  • Pressemitteilungen, Videos, Links zu veröffentlichten Artikeln
  • Factsheet mit den wichtigsten Informationen und Zahlen zum Unternehmen
  • Bilder der Geschäftsführung, des Unternehmens und des Produkts
  • Logos in verschiedenen Formaten und Größen

 

ART-KON-TOR Media Realitäts-Check: Aller Anfang ist schwer. Wenn Sie gerade mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begonnen haben, seien Sie sich dessen bewusst, dass die Medienwelt nicht auf Sie gewartet hat. Ihr Ziel soll es aber sein, das zu ändern. Wenn wir die Zusammenarbeit mit einem neuen Kunden beginnen, ist es uns wichtig, realistische Erwartungen abzuklären. Medienarbeit ist ein langwieriger Prozess und funktioniert nicht punktuell und auf Knopfdruck. Bringen Sie daher auf jeden Fall Geduld und einen langen Atem mit.

 

Sie möchten den richtigen Umgang mit den Medien erlernen? Unser Team stand bereits vielen Start-ups von Anfang an beratend zur Seite. Wir unterstützen Sie bei der Kommunikation mit den Medien und zeigen Ihnen, welche Aspekte zu einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit dazugehören. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch!

Social Media für B2B

Social Media für B2B: Hängen Sie auch noch hinterher?

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Die Anzahl der aktiven Nutzer auf Social Media Plattformen steigt von Jahr zu Jahr. Gleichermaßen wächst für Unternehmen die Bedeutung der Kommunikation auf diesen. Obwohl es gute Gründe dafür gibt, Social Media für B2B und B2C zu nutzen, setzen dies nur 53 Prozent der deutschen Unternehmen um [¹]. Diejenigen, die auf den Plattformen regelmäßig aktiv sind, sehen die Vorteile klar in der zeitgemäßen Präsentation ihres Unternehmens und der passgenauen Ansprache von Zielgruppen.

Der Nutzen von Social Media im Consumer-Bereich ist dabei offensichtlich. Ein Unternehmen hat ein Produkt, das sich unkompliziert und kostengünstig über diese Kanäle vorstellen, bewerben und verkaufen lässt. Weniger klar ist oft, warum die Nutzung von Social Media für B2B -Unternehmen gewinnbringend ist.

Wir nennen Ihnen drei Gründe, warum Sie sich als B2B-Unternehmen in puncto Social Media Präsenz nicht abhängen lassen sollten:

 

Erzeugen Sie Aufmerksamkeit

Ihre Inhalte erhalten durch die Kommunikation in den sozialen Medien zusätzliche Reichweite. Die Nutzerinnen und Nutzer der Dienste werden nicht nur mit Informationen aus Ihrem Unternehmen versorgt, sondern nehmen aktiv teil. Funktionen wie das Liken, Teilen und Kommentieren von Beiträgen ermöglichen ein direktes Feedback und wirken als Multiplikatoren, um die Inhalte an weitere Personen in der Zielgruppe heranzutragen.

Mit relevanten Inhalten und hochwertig produziertem, visuellem Content ergibt sich für Unternehmen eine echte Chance, sich zu positionieren und auf sich aufmerksam zu machen.

 

Pflegen Sie Ihr Business-Netzwerk

Häufig berücksichtigen B2B-Unternehmen in Ihrer Kommunikationsstrategie die klassischen, analogen Kanäle stärker als die digitalen. Besonders bei erklärungsbedürftigen und hochpreisigen Spezial-Produkten ist ein persönliches Gespräch effektiver. Allerdings sind die bestehenden und angestrebten Business-Kontakte zunehmend auch in den sozialen Netzwerken anzutreffen. Dort schaffen Sie einen zusätzlichen Kontaktpunkt und bleiben im Austausch.

Potenzielle Kunden oder Partner müssen im B2B-Segment oft über lange Zeiträume hinweg mit Informationen versorgt werden und Vertrauen finden, bevor sie eine Geschäftsbeziehung eingehen. Plattformen wie LinkedIn oder Xing sind ideal, um Ihre Zielgruppen auf dem Laufenden zu halten.

 

Verbessern Sie Ihre Online-Sichtbarkeit

Die Nutzung von Social Media Kanälen erhöht den Traffic auf der Website eines Unternehmens erheblich. Die Ankündigung eines neuen Produktes oder der Hinweis auf einen Blogbeitrag lässt sich in Social Media Beiträgen einfach verlinken. Mit einem ansprechenden Teasertext wecken Sie das Interesse der Nutzerinnen und Nutzer, sich auf der Zielseite weiter zu informieren.

Zudem greifen die meisten B2B-Entscheidungsträger bei der Informationssuche auf Google zurück. Die Kommunikation in sozialen Netzwerken wirkt sich wiederum positiv auf das Ranking von Unternehmensseiten in der Suchmaschine aus. Um es in die Top-Treffer zu schaffen, ist die Präsenz und das regelmäßige Bespielen von Social Media für B2B-Unternehmen unabdingbar.

 

ART-KON-TOR Media Fazit: Setzen Sie auf Omnichannel-Kommunikation. Je mehr Kontaktpunkte Sie Kunden, Partnern oder Medien bieten, desto wahrscheinlicher bleiben Sie in Erinnerung. Ein Unternehmensprofil in ausgewählten sozialen Medien zu pflegen, ist dabei ein Muss.

Zusätzlich erzeugen Sie Nähe. Sie haben die Kontrolle darüber, wie Sie Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder branchenrelevante Themen und Trends kommunizieren. Der persönliche Touch ermöglicht es, Authentizität zu erzeugen und Vertrauen zu schaffen.

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung, um die richtigen Kommunikationskanäle für Ihr Unternehmen zu finden? Sie möchten eine Social Media Strategie aufzusetzen? Unser Team hilft Ihnen gern weiter!

 

 

[1] Quelle: Statista 2021; Statistiken zur Nutzung sozialer Medien in Unternehmen

Bildquelle: Pexels

Willkommen im Team, Lisa und Jakob!

Willkommen im Team, Lisa und Jakob!

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Das ART-KON-TOR Media Team hat zwei neue Gesichter. Lisa und Jakob bringen frischen Wind und neue Ideen ins Unternehmen. Wir möchten Ihnen die beiden vorstellen:

 

Lisa – Allrounderin im Agenturalltag

Lisa Steffen unterstützt unser Team schon seit Oktober 2021 als Werkstudentin. Letztes Jahr hat sie ihren Bachelor in Germanistik und Anglistik / Amerikanistik erfolgreich abgeschlossen und absolviert derzeit ihren Master of Education in den Lehramts-Fächern Deutsch und Englisch. Lisa will sich allerdings nicht nur auf eine Zukunft als Lehrerin fokussieren. Sie möchte die Arbeit in unserer Agentur kennenlernen, da die täglichen Aufgaben und Herausforderungen ihr Interesse wecken. Sie kann sich durchaus vorstellen, nach dem Master im PR-Bereich zu arbeiten.

In den letzten Monaten konnte Lisa bereits viele Einblicke in verschiedene Bereiche unserer Arbeit erlangen und den Agenturalltag kennenlernen. Sie hilft uns beim Schreiben und Versenden von Newslettern sowie der Erstellung von Beiträgen auf Social Media. Außerdem unterstützt sie uns beim Verfassen von Blogbeiträgen und Recherchearbeiten.

“Ich freue mich, die vielfältigen Aufgabenbereiche kennenzulernen und neben der Uni praktische Berufserfahrung sammeln zu können.” Lisa verbringt viel und gerne Zeit mit ihrem Hund in der Natur rund um Jena. Sie spielt Klavier und ist reisebegeistert.

Wir freuen uns, dass du uns unterstützt, Lisa – in vielen Bereichen schon sehr routiniert!

 

Jakob – Kreativität und Digitalkompetenz

Jakob Richter ist Trainee bei ART-KON-TOR Media und seit März dabei. Nach der Absolvierung seines Bachelors in Politikwissenschaft an der FSU Jena studiert er hier nun Angewandte Ethik und Konfliktmanagement. Im Moment schreibt er seine Masterarbeit. Da Jakob Jena und der Region sehr verbunden ist, wollte er auch dort seine ersten beruflichen Erfahrungen sammeln.

Er erhält umfangreiche Einblicke in die Arbeit bei neuen Kundenprojekten sowie bei der Betreuung von Bestandskunden. Jakob unterstützt uns schon jetzt in der strategischen Kommunikationsplanung und bei der Umsetzung von PR-Kampagnen. Er schreibt insbesondere Pressemitteilungen und Blogbeiträge, unterstützt die Recherchearbeiten und die Erstellung von Medienverteilern. So ergibt sich für ihn die Chance, verschiedene Themen und Facetten der PR-Arbeit kennenzulernen. Besonders die Möglichkeit kreativ mit Sprache umzugehen, sein Wissen aus der digitalen Welt einzubringen und in vielen neuen Bereichen etwas dazu zu lernen, macht ihm Spaß.

“Neben dem Studium schon Berufserfahrung zu sammeln, ist für mich ideal. Die Arbeit im kommunikativen Bereich ist spannend und sehr breit aufgestellt.”

Jakob spielt Klavier und Schlagzeug. Neben dem Studium produziert er mit einem Freund den Podcast „Neuland – Politik für Laien“ für interessierte junge Menschen. In diesem geben sie Einblicke in politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen.

Herzlich willkommen Jakob! Wir freuen uns über deine motivierte und wissbegierige Arbeit mit vielen kreativen Ideen!

 

Wer gehört eigentlich noch zu ART-KON-TOR Media? Hier geht es zu unserer Team-Seite.

Ausdauerlauf statt Sprint: So geht erfolgreiche PR-Arbeit, Quelle: Pexels

Ausdauerlauf statt Sprint: So geht erfolgreiche PR-Arbeit

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Oft werden Öffentlichkeitsarbeit und PR-Maßnahmen mit Marketing verwechselt. Beides geht Hand in Hand, aber die Zielsetzung unterscheidet sich. Als PR-Agentur möchten wir für unsere Kunden dauerhafte Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit erreichen. Das bedeutet zum Beispiel stabile Beziehungen aufzubauen und Vertrauen zu schaffen, anstatt auf einmalige Leads und kurzfristige Aufmerksamkeit zu setzen. PR-Arbeit ist eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Der langfristige Nutzen ist dabei oft schwer messbar.

 

Bekanntheit stärkt den Markenwert

Die tägliche Arbeit einer PR-Agentur besteht genau darin, Unternehmen in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und deren Marke zu positionieren. PR generiert Aufmerksamkeit und schafft mit den richtigen Botschaften Vertrauen in Ihr Unternehmen. Das geht nicht von heute auf morgen: Unsere Arbeit mit Medienhäusern sowie Journalistinnen und Journalisten ist ebenso mit Vertrauen verbunden. Diese Kontakte in die Redaktionshäuser müssen langfristig gepflegt werden. Nur so ist es uns möglich, Medienkooperationen aufzubauen und spezifische Kundenthemen bestmöglich in z.B. lokalen und überregionalen Zeitungen, Fachzeitschriften oder anderen Medien mit redaktionellen Beiträgen zu platzieren. Nur durch kontinuierliches „Am-Ball-bleiben“ gelingt es, ihr Unternehmen dauerhaft in die Köpfe von Zielgruppen und Medien zu bringen.

 

Netzwerkaufbau schafft Vertrauen

Fragen Sie sich selbst: Welchen Firmen und Produkten schenken Sie am ehesten Ihr Vertrauen? Bekannte Namen werden schneller Ihr Vertrauen erlangen als Unbekannte. In diesem Denkmuster stecken nicht nur Konsumenten und Kunden. Auch zukünftige Kooperationspartner und Angestellte können so auf Sie aufmerksam werden. Dieser Effekt wird nicht durch projektbezogene und einmalige PR erzielt. Ein stetiger Output muss das Ziel eines Unternehmens sein, wenn es langfristig am Markt bestehen möchte. Die Kommunikation nach außen ist Ihre Verbindung zu potentiellen Kunden.

Das Aufgabenfeld einer PR Agentur ist umfangreich und divers. Auch durch neue Möglichkeiten in der Online-PR, wie Social-Media oder Suchmaschinenoptimierung (SEO). Auf diesen Kanälen benötigen Sie kontinuierliche Präsenz, um Ihr Unternehmen dauerhaft optimal zu präsentieren.

 

ART-KON-TOR Media Fazit: Marketing macht Werbung für ein Produkt – Public Relations auch für das Unternehmen. Nur eine langfristige und sorgfältig geplante PR-Arbeit ist wirksam und kann so für Reichweite, Bekanntheit und die Stärkung einer Unternehmensmarke sorgen.

 

Sie möchten Ihre Unternehmenskommunikation in Sachen PR fit machen? Kontaktieren Sie unser Team, um Anregungen für Ihre PR-Arbeit zu besprechen.

 

Bildquelle: Pexels

Social Media Icons

Content, Corporate, Community: Social Media Trends für 2022

2021 nutzen mindestens 4,2 Milliarden Menschen weltweit Soziale Netzwerke – die Zahl hat sich damit seit 2015 fast verdoppelt.[1] Plattformen wie Facebook, YouTube, LinkedIn oder Instagram sind für Unternehmen kein Nice-to-have mehr, sondern elementarer Bestandteil der Kommunikationsstrategie. Hier reißen Sie die Geschichten an, die Sie an anderer Stelle ausführen, z. B. auf Ihrer Website. Hier gewinnen Sie mit unterhaltsamen und informativen Beiträgen das Interesse Ihrer Zielgruppen. Wir haben die Social Media Trends für 2022 durchforstet und zeigen Anknüpfungspunkte für Ihre PR-Strategie.

Inhalte im Häppchen-Format

Sie scrollen durch Ihren Social Media Feed und dieser ist mit neuen Beiträgen, Bildern und Videos überladen. Nachdem sie alle Apps geschlossen haben, stellen Sie fest, dass sie sich an die meisten Inhalte gar nicht mehr erinnern. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sind Sie nicht allein. Die Aufmerksamkeitsspanne von uns Nutzenden (Usern) sinkt und verteilt sich zusätzlich auf viele Postings.

Nutzen Sie Social Media, um relevante Themen mit knappen Inhalten anzuteasern. Präsentieren Sie Häppchen zu Ihren Angeboten: Verlinkungen, die beispielsweise zu einem Blog oder zu einem Shop führen, bieten interessierten Usern die Möglichkeit, sich weiter zu Informieren.

Dabei sollten Sie Folgendes beachten:

  • Texte komprimieren
  • prägnante Bilder wählen
  • einprägsame Botschaften formulieren
  • Videos kurzhalten

 

Videos bewegen die Socials

Die Video-App TikTok bestimmt gestalterisch die Social Media Trends. Ihr Wiedererkennungsmerkmal sind Kurzvideos. Inzwischen liegt TikTok zusammen mit Facebook auf Platz eins der Download-Charts: Drei Milliarden Mal wurde die App weltweit installiert. Ein Aufwärtstrend ist klar erkennbar.

Getrieben durch das rasant wachsende Netzwerk tauchen Kurzvideos vermehrt auch auf anderen Social Media Plattformen auf. Die Macher von Instagram und Co. entwickeln eigene Bewegtbildformate, die auf enormen Zuspruch treffen. Gleichzeitig belohnen die Algorithmen der Plattformen Video-Inhalte, indem diese öfter ausgespielt werden. Diese Logik gilt es sich 2022 zunutze zu machen, um höhere Reichweiten zu erzeugen.

Verkaufslösungen werden innovativ

Online-Shopping ist schon lange keine Neuheit mehr. Die nächste Stufe ist sogenanntes Social Commerce. Dies beschreibt nichts anderes als den professionellen Verkauf von Produkten über Soziale Netzwerke.

Machen wir uns eines noch einmal deutlich: Im Durchschnitt verweilt eine Person 144 Minuten pro Tag auf Social Media Plattformen[2]. Social Commerce erreicht die Menschen also dort, wo sie sich sowieso aufhalten. Gerade die jüngere Generation nutzt bei ihrer Markenrecherche mittlerweile öfter Social Media Netzwerke als Suchmaschinen. Das bietet neue Möglichkeiten, Kauferlebnisse so angenehm und personalisiert wie möglich zu gestalten.

Menschen vertrauen Menschen

Erfolgreiche Unternehmenskommunikation wirkt vertrauensvoll und glaubwürdig. In Sozialen Netzwerken gelingt dies vor allem durch persönliche Eindrücke und geteilte Empfehlungen von Fans einer Marke oder eines Produkts.

So überrascht es nicht, dass User Generated Content (UGC) im Vergleich zur klassischen Werbung häufig als vertrauenswürdiger und authentischer wahrgenommen wird. Bei UGC handelt es sich um jegliche Form von Texten, Bildern und Videos, die von Nutzenden gepostet werden – nicht von den Marken und Unternehmen selbst. Individuelle Posts von Usern transportieren die gleichen Werbebotschaften und wirken als unabhängige Referenz vertrauenswürdiger.

Was bedeutet das für Sie und Ihr Unternehmen?

  • Bleiben Sie nah an Ihrem Publikum.
  • Interagieren Sie mit der Community.
  • Begeben Sie sich aktiv in den Austausch mit verschiedenen Zielgruppen.
  • Influencer-Marketings wird zukünftig an Bedeutung zunehmen.

Verantwortung zeigen funktioniert

Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität und soziales Engagement werden in den Sozialen Medien präsenter. Die Online-Community schätzt Marken, die Haltung zeigen und sich sozialen Themen widmen, für die sich ihre Zielgruppe interessiert. Unternehmen werden zunehmend in die Pflicht genommen, das eigene Corporate Social Responsibility-Engagement stärker in den Fokus zu rücken, zuzuhören und einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Allerdings reicht es nicht aus, auf Trendthemen aufzuspringen. Authentizität und Glaubwürdigkeit sind auch hier der Schlüssel, um sich von anderen abzuheben.

 

Unser Fazit: Die Social Media Trends für 2022 sprechen eine eindeutige Sprache: Es gilt bei großer Konkurrenz um begrenzte Aufmerksamkeit zu bestehen. Deshalb ist es wichtig, die Sozialen Netzwerke von vornherein in der Kommunikationsstrategie mitzudenken und die Logiken der Plattformen zu nutzen. Wenn Sie die Weichen richtig stellen, werden Sie mit der Unterstützung wichtiger Social Media-Communitys belohnt, die Ihnen vertrauen und Ihre Marke stärken.

Sie möchten im kommenden Jahr mit der Social Media Präsenz Ihres Unternehmens voll durchstarten? Kontaktieren Sie unser Team für PR und Marketing, um Ihre Möglichkeiten zur Nutzung der Sozialen Netzwerke zu besprechen.

 

[1] Statista (2021): Anzahl der aktiven Social-Media-Nutzer weltweit in den Jahren 2015 bis 2021.

[2] Blog2Social (2021): Studie: Social Media Trends 2022 – Zukunftsthemen, Tipps und Expertenprognosen.

weitere Quellen: Hootsuite Social Trends, Talkwalker/Hubspot Social Trends

aufgeräumter Schreibtisch mit Stuhl, Selbstorganisation

Selbstorganisation: Nächstes Jahr wird’s ordentlich

LESEZEIT 3 MINUTEN

 

Jeder kennt es: Die Aufgaben des Tages sind noch nicht erledigt und gleichzeitig häufen sich schon die nächsten Tasks auf dem Schreibtisch. Selbstorganisation ist hier das A und O, um im Arbeitsalltag zu bestehen. Neben der individuellen Arbeitsorganisation und einer strukturierten Planung innerhalb des Teams helfen praktische Orga-Tools dabei, dass die Produktivität am Arbeitsplatz steigt.

Als PR-Agentur kommen wir täglich mit verschiedensten Themen, Menschen und Aufträgen in Kontakt:  Pressetermine koordinieren, redaktionelle Deadlines einhalten, Workshops planen, Social-Media-Kampagnen steuern. Klar läuft da nicht immer alles rund. Ein paar Erfahrungen in Sachen Selbstorganisation haben wir dennoch gesammelt. Und da nach der Weihnachtszeit bald die Tage der guten Vorsätze folgen, teilen wir unsere Erkenntnisse gern.

Drei Tipps, um effizient durch den Arbeitstag zu kommen:

 

Ordnung auf dem Schreibtisch, Ordnung im Kopf

Am wichtigsten ist die individuelle Organisation, die bereits auf dem Schreibtisch beginnt. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Termine pünktlich stattfinden, Texte ohne Unterbrechung geschrieben werden können und niemand zu lang auf eine Rückmeldung wartet. Ein gut strukturierter Schreibtisch lässt Ablenkungen erst gar nicht zu. Wenn die Unterlagen von gestern weggeräumt sind, das Handy in der Schublade liegt und nur die Karaffe ans regelmäßige Trinken erinnert, entsteht eine ganz andere Ordnung beim Denken.

Außerdem spart ein aufgeräumter Platz Zeit und Nerven. Wer Dokumente nicht erst suchen muss, reagiert bei spontanen Anfragen weniger gestresst. Und gleichzeitig ist man stets flexibel und auf alles vorbereitet – das schafft Sicherheit. Das gilt übrigens auch für den digitalen Arbeitsplatz. Wenn Dateien in einem strukturierten System abgelegt sind, werden sie schnell von anderen Mitarbeitenden gefunden.

Ebenso banal wie selbstverständlich für eine gute Selbstorganisation ist das passende Zeitmanagement. Dazu zählt, alle anstehenden Aufgaben rechtzeitig zu erfassen und auf die Arbeitswoche aufzuteilen. So bleibt nie die Frage offen, wie der konkrete Tagesablauf aussieht oder welche Termine und Aufgaben als nächstes anstehen.

Neben Phasen, in denen konzentriert gearbeitet wird, spielen auch regelmäßige Pausen eine große Rolle. Richtig getaktet, sparen diese nicht nur eigene Zeit, sondern auch die von Mitarbeitenden sowie von Kundinnen und Kunden. Denn wer pünktlich und erholt zum nächsten Termin erscheint, sorgt für ein respektvolles Miteinander.

Einmal abgesprochen, mehrmals Zeit gespart

Kommunikation untereinander ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass die Arbeitsorganisation im Unternehmen funktioniert. Konkrete Absprachen helfen dabei, Aufgaben sinnvoll aufzuteilen und die vorhandene Expertise jeweils einzubinden. Ein geteilter Kalender verrät zudem, wie die anderen terminlich gebunden sind, wer gerade welche Aufgabe erledigt und wann neue Anliegen angesprochen werden können.

Digitale Selbstorganisation statt Zettelwirtschaft

Digitale Tools können sowohl bei der Team- als auch bei der Selbstorganisation unterstützen. Wichtig ist, sie passend für das Unternehmen auszuwählen. Ausschlaggebend sind zum Beispiel die Größe des Unternehmens und die Anzahl der Mitarbeitenden.

Softwarelösungen wie Microsoft Teams werden oft in größeren Unternehmen genutzt, während sich Tools wie Todoist auch für kleine Teams eignen. Die Programme erfassen die Aufgaben auf unterschiedliche Art. Nutzende ordnen sie dann den entsprechenden Projekten und / oder verantwortlichen Personen zu. Deadlines und Priorisierungen zeigen an, was zuerst angegangen wird. Sie werden in tägliche oder Projekt-Checklisten strukturiert. Besonders hilfreich ist es, einzelnen Projekten vollständige Aufgabenlisten zuzuordnen. Alle am Projekt beteiligten Personen können so die bevorstehenden Aufgaben einsehen. Ihr To-Do ist erledigt? Haken gesetzt und die entsprechende Aufgabe verschwindet von der Liste.

Tools dieser Art bieten unzählige Features, mit denen Sie und Ihr Team organisiert durch den Arbeitsalltag kommen können.

 

Sie möchten weitere Ideen zum strukturierten Arbeiten,  Schreiben und Alltag in einer PR-Agentur erfahren? Folgen Sie uns auf Social Media oder abonnieren Sie unseren quartalsweise erscheinenden Newsletter. 

Podcasts als PR-Instrument

Podcasts als PR-Instrument: „Mehr dazu in den Shownotes“

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Anfang der 2010er Jahre herrschte die Meinung, dass das neue Medium Podcast in der Medienwelt nicht Fuß fassen wird. Heute ist das Format zu Zwecken der Unterhaltung, Information und Werbung beliebter denn je. 38% der Deutschen hören Podcasts – Trend deutlich steigend.[1] Doch welche Rolle spielen Podcasts eigentlich in der Medienarbeit? Welche Potenziale bergen Podcasts als PR-Instrument für die Unternehmenskommunikation?

Wir zeigen drei Varianten im Bereich Podcast-Marketing, die zur Generierung von Aufmerksamkeit für die eigenen Themen eingesetzt werden können:

 

Starten Sie einen Corporate Podcast

Corporate Podcasts sind Audioformate, hinter denen sich ein Unternehmen verbirgt, das das Format zu Marketingzwecken einsetzt. So soll die eigene Marke bei Kundinnen und Kunden oder zukünftigen Mitarbeitenden sichtbarer und relevanter werden.

Damit ein Unternehmens-Podcast gehört wird, ist es Voraussetzung, dass sich das Unternehmen stark zurücknimmt. Es muss ein Thema gefunden werden, das das Unternehmen authentisch besprechen kann. Podcasts sind in der Regel Special-Interest-Formate, zugeschnitten auf eine klar definierte Zielgruppe. Wer sich für ein bestimmtes Thema interessiert, hört auch zu, wenn das Angebot mit Mehrwert von einem Unternehmen kommt.

Podcasts dienen im Allgemeinen nicht vorrangig der reinen Vermittlung von Informationen oder der Bewerbung eines Produkts. Sie leben von Menschen und Geschichten, den Stimmen hinter dem Mikrofon und der Vertrautheit, die Hörerinnen und Hörer zu Ihrem Lieblings-Podcast aufbauen. Deshalb spielt Storytelling auch bei der Konzeption eines Corporate-Formats eine tragende Rolle.

Corporate Podcasts bieten die Möglichkeit, gezielt Personen zu erreichen und sie an sich und die eigene Marke zu binden. Außerdem lässt sich dieses Format unkompliziert produzieren. Ein gutes Mikrofon, ein Laptop und einfache Aufnahmesoftware sind an Equipment ausreichend. Hat man die Folge im Kasten, kann man sie den Hörerinnen und Hörern mittlerweile über eine Vielzahl an Plattformen wie Spotify, Apple Podcast, Fyeo, Podimo und Audio Now, zur Verfügung stellen.

 

Werden Sie Gast in einem bekannten Podcast

In der immer größer werdenden Podcast-Welt ist nahezu jedes Thema vertreten. Auch die großen Tageszeitungen und verschiedene Fachmedien bieten mittlerweile ein Format an. So bedarf es lediglich einer guten Recherche, um diejenigen Podcaster und Podcasterinnen zu finden, die über die Branche des eigenen Unternehmens sprechen.

Dieses Format lebt davon, dass Menschen ins Gespräch kommen. Deshalb sind Interview-Beiträge oder Gastgespräche bei erfolgreichen Hosts besonders beliebt. An dieser Stelle kann man als Unternehmen ansetzen und gezielt Themen anbieten. Beispielsweise können sich Mitarbeitende oder Geschäftsführende als Interviewpartner zur Verfügung stellen und Hintergrundinformationen zu einem bestimmten Thema liefern. So steigert ein Unternehmen die eigene mediale Reichweite und positioniert sich als Experte auf einem Themengebiet. Wenn sich die Hörerschaft positiv zu einer Folge rückmeldet, dann hat ein Unternehmen möglicherweise sogar die Chance auf eine langfristige Medienkooperation.

 

Nutzen Sie Podcasts für Werbekooperationen

Podcasts haben aktuell eine besondere Stellung hinsichtlich der Akzeptanz von Unternehmensinhalten. Etwa 58 % der Hörerinnen und Hörer bewerten die in Audioinhalten enthaltene Werbung als positiv – deutlich mehr als in Radio und TV. Das liegt vor allem daran, dass die Folgen so weiterhin kostenlos anzuhören sind und der Host einen persönlichen Bezug zu den Werbeinhalten vermittelt.[2]

Hat ein Podcast eine hohe Reichweite in der eigenen Zielgruppe, bietet es sich an, Werbung zu schalten oder sie durch den Host einsprechen zu lassen. Außerdem können in den Podcast-Beschreibungen, den sogenannten Shownotes, Affiliate-Links platziert werden. In den Shownotes wird in wenigen Sätzen beschrieben, wovon die Podcast-Folge handelt und welche Personen, Unternehmen oder Referenzen während des Beitrags genannt wurden. Davon profitiert ein Unternehmen auch dann, wenn es einen Gastsprecher zur Verfügung stellt oder Expertenwissen zuliefert. Solche bezahlten oder unbezahlten Nennungen steigern die Auffindbarkeit der eigenen Unternehmenswebseite oder Social-Media-Kanäle im Netz.

 

Unser Fazit: Podcasts sind zu Kommunikationszwecken vielseitig einsetzbar und beliebt. Jedoch bedarf es ein ausgefeiltes Konzept für einen Unternehmens-Podcasts sowie gute Recherchearbeit, um in den Formaten anderer aufzutauchen. Dennoch kann sich die Arbeit auf lange Sicht auszahlen und der Werkzeugkasten erweitert sich mit Podcasts als PR-Instrument um ein attraktives Tool.

 

..und wenn wir schon beim Thema sind, hier die Podcast-Empfehlungen des ART-KON-TOR Media-Teams:

  1. Zum Frühstück: Handelsblatt Morning Briefing
  2. Über digitales Marketing und schlaue Köpfe: OMR
  3. Spannende Gründerstories: Jungunternehmer Podcast
  4. Die Zukunftsthemen von Heute: Tech Briefing
  5. Web und Wissen: SEOPRESSO
  6. Off-Topic: Hotel Matze

 

Sie haben Fragen zum Thema Podcasts für die Medienarbeit oder möchten Ihre eigene Kommunikationsstrategie aufsetzen? Unser Team unterstützt Sie gern!

 

[1] Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/876487/umfrage/nutzung-von-podcasts-in-deutschland/

[2] Quelle: https://de.statista.com/infografik/15587/merkmale-von-podcast-hoerern/

Erfahrungsbericht: Berufseinstieg durchs Praktikum

LESEZEIT 3 MINUTEN

Christopher hat im vergangenen Jahr ein Praktikum bei uns absolviert und ist nun fest im Team dabei. Hier schreibt er darüber, wie er sein Praktikum erlebt hat und wie es ihn weiterbrachte.

Meine Praktikumssuche fiel in eine denkwürdige Zeit. Im Juli 2020 befand sich das halbe Land im Homeoffice oder in Kurzarbeit und auch wenn einige der Entschleunigung etwas abgewinnen konnten, hing die Ungewissheit und Sorge fast überall spürbar in der Luft. Ich wollte in eine Medien-Agentur, weil die abwechslungsreiche Arbeit meinen Begabungen entspricht und mich die Ansprüche verschiedener Kunden reizen. Wird das jetzt was? Hat jemand gerade den Nerv dazu, einen völligen Neuling einzuarbeiten? Gibt es überhaupt eine PR-Agentur in der Gegend? Glücklicherweise wurden alle diese Fragen mit „Ja“ beantwortet.

Bereits einen Tag nach meiner Bewerbung erhielt ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch im IT Paradies. Mir war das Team von ART-KON-TOR Media von Anfang an sympathisch, das Gespräch verlief entspannt und nachdem man sich intern beraten hatte, wurde mir der Praktikumsplatz zugesagt.

 

Die Inhalte meines Praktikums – Ein umfangreicher Einblick in die Medienarbeit

Das Praktikum selbst war so abwechslungsreich, wie ich es mir erhofft hatte. ART-KON-TOR Media hat eine Vielzahl von Kunden aus interessanten Bereichen verschiedenster Branchen, was ein breites Spektrum an verschiedenen Themen öffnet. So geht die Arbeit auch immer mit einem Wissenszuwachs einher.

Ich hatte die Möglichkeit, viele Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit und des Online-Marketings kennenzulernen. Dabei war das Team stets offen für meine Fragen und konnte mir gut verständliche Antworten geben, sodass das Praktikum sehr lehrreich für mich war. So lernte ich unter anderem, Pressemitteilungen sowie passende Verteiler zu erstellen und zu veröffentlichen, Mediapläne zu recherchieren und den Umgang mit Online-Marketingtools wie Google Ads.

Neben der an sich lehrreichen Tätigkeit schätzte ich in der Agentur vor allem den entspannten und herzlichen Umgang miteinander. Das Team von ART-KON-TOR Media besteht aus sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten mit verschiedensten Herangehensweisen und Blickwinkeln. Aus dieser Diversität entsteht ein offenes Arbeitsumfeld, von dem nicht nur die Arbeit der Agentur profitiert, sondern in dem auch jeder etwas vom anderen lernen kann.

 

Vom Praktikanten zum Angestellten

Also blieb ich nach meinem Praktikum als studentische Aushilfe. Mittlerweile habe ich mein Studium abgeschlossen und bin nun in Vollzeit bei ART-KON-TOR Media. Um unsere Kunden nicht nur in der Pressearbeit, sondern insbesondere auch im Online-Marketing bestmöglich beraten und unterstützen zu können, werde ich bei unseren Partnern von NewWebTec mit technischer Expertise und Erfahrung in diesem Bereich weitergebildet.

Abschließend kann ich sagen, dass mir das Praktikum bei ART-KON-TOR Media einen Einblick in einen Beruf gegeben hat, der mir so gut gefiel, wie ich es gehofft hatte. Außerdem hat es mir nach meinem Studium einen unkomplizierten Berufseinstieg ermöglicht, bei dem ich wusste, worauf ich mich einlasse und mit einem guten Gefühl loslegen konnte.

 

Christopher Gastmann

Christopher Gastmann
Trainee PR & Online-Marketing
B.A. Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft

Kenntnisse und Spezialisierung

  • Datengestütztes Online-Marketing
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Konzeption & Projektmanagement
  • IT & Hightech

 

 

Falls du dich ebenfalls für ein Praktikum bei ART-KON-TOR Media interessierst, sende uns gerne deine Bewerbung an info@art-kon-tor-media.de.