Willkommen im Team, Lisa und Jakob!

Willkommen im Team, Lisa und Jakob!

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Das ART-KON-TOR Media Team hat zwei neue Gesichter. Lisa und Jakob bringen frischen Wind und neue Ideen ins Unternehmen. Wir möchten Ihnen die beiden vorstellen:

 

Lisa – Allrounderin im Agenturalltag

Lisa Steffen unterstützt unser Team schon seit Oktober 2021 als Werkstudentin. Letztes Jahr hat sie ihren Bachelor in Germanistik und Anglistik / Amerikanistik erfolgreich abgeschlossen und absolviert derzeit ihren Master of Education in den Lehramts-Fächern Deutsch und Englisch. Lisa will sich allerdings nicht nur auf eine Zukunft als Lehrerin fokussieren. Sie möchte die Arbeit in unserer Agentur kennenlernen, da die täglichen Aufgaben und Herausforderungen ihr Interesse wecken. Sie kann sich durchaus vorstellen, nach dem Master im PR-Bereich zu arbeiten.

In den letzten Monaten konnte Lisa bereits viele Einblicke in verschiedene Bereiche unserer Arbeit erlangen und den Agenturalltag kennenlernen. Sie hilft uns beim Schreiben und Versenden von Newslettern sowie der Erstellung von Beiträgen auf Social Media. Außerdem unterstützt sie uns beim Verfassen von Blogbeiträgen und Recherchearbeiten.

“Ich freue mich, die vielfältigen Aufgabenbereiche kennenzulernen und neben der Uni praktische Berufserfahrung sammeln zu können.” Lisa verbringt viel und gerne Zeit mit ihrem Hund in der Natur rund um Jena. Sie spielt Klavier und ist reisebegeistert.

Wir freuen uns, dass du uns unterstützt, Lisa – in vielen Bereichen schon sehr routiniert!

 

Jakob – Kreativität und Digitalkompetenz

Jakob Richter ist Trainee bei ART-KON-TOR Media und seit März dabei. Nach der Absolvierung seines Bachelors in Politikwissenschaft an der FSU Jena studiert er hier nun Angewandte Ethik und Konfliktmanagement. Im Moment schreibt er seine Masterarbeit. Da Jakob Jena und der Region sehr verbunden ist, wollte er auch dort seine ersten beruflichen Erfahrungen sammeln.

Er erhält umfangreiche Einblicke in die Arbeit bei neuen Kundenprojekten sowie bei der Betreuung von Bestandskunden. Jakob unterstützt uns schon jetzt in der strategischen Kommunikationsplanung und bei der Umsetzung von PR-Kampagnen. Er schreibt insbesondere Pressemitteilungen und Blogbeiträge, unterstützt die Recherchearbeiten und die Erstellung von Medienverteilern. So ergibt sich für ihn die Chance, verschiedene Themen und Facetten der PR-Arbeit kennenzulernen. Besonders die Möglichkeit kreativ mit Sprache umzugehen, sein Wissen aus der digitalen Welt einzubringen und in vielen neuen Bereichen etwas dazu zu lernen, macht ihm Spaß.

“Neben dem Studium schon Berufserfahrung zu sammeln, ist für mich ideal. Die Arbeit im kommunikativen Bereich ist spannend und sehr breit aufgestellt.”

Jakob spielt Klavier und Schlagzeug. Neben dem Studium produziert er mit einem Freund den Podcast „Neuland – Politik für Laien“ für interessierte junge Menschen. In diesem geben sie Einblicke in politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen.

Herzlich willkommen Jakob! Wir freuen uns über deine motivierte und wissbegierige Arbeit mit vielen kreativen Ideen!

 

Wer gehört eigentlich noch zu ART-KON-TOR Media? Hier geht es zu unserer Team-Seite.

Ausdauerlauf statt Sprint: So geht erfolgreiche PR-Arbeit, Quelle: Pexels

Ausdauerlauf statt Sprint: So geht erfolgreiche PR-Arbeit

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Oft werden Öffentlichkeitsarbeit und PR-Maßnahmen mit Marketing verwechselt. Beides geht Hand in Hand, aber die Zielsetzung unterscheidet sich. Als PR-Agentur möchten wir für unsere Kunden dauerhafte Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit erreichen. Das bedeutet zum Beispiel stabile Beziehungen aufzubauen und Vertrauen zu schaffen, anstatt auf einmalige Leads und kurzfristige Aufmerksamkeit zu setzen. PR-Arbeit ist eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Der langfristige Nutzen ist dabei oft schwer messbar.

 

Bekanntheit stärkt den Markenwert

Die tägliche Arbeit einer PR-Agentur besteht genau darin, Unternehmen in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und deren Marke zu positionieren. PR generiert Aufmerksamkeit und schafft mit den richtigen Botschaften Vertrauen in Ihr Unternehmen. Das geht nicht von heute auf morgen: Unsere Arbeit mit Medienhäusern sowie Journalistinnen und Journalisten ist ebenso mit Vertrauen verbunden. Diese Kontakte in die Redaktionshäuser müssen langfristig gepflegt werden. Nur so ist es uns möglich, Medienkooperationen aufzubauen und spezifische Kundenthemen bestmöglich in z.B. lokalen und überregionalen Zeitungen, Fachzeitschriften oder anderen Medien mit redaktionellen Beiträgen zu platzieren. Nur durch kontinuierliches „Am-Ball-bleiben“ gelingt es, ihr Unternehmen dauerhaft in die Köpfe von Zielgruppen und Medien zu bringen.

 

Netzwerkaufbau schafft Vertrauen

Fragen Sie sich selbst: Welchen Firmen und Produkten schenken Sie am ehesten Ihr Vertrauen? Bekannte Namen werden schneller Ihr Vertrauen erlangen als Unbekannte. In diesem Denkmuster stecken nicht nur Konsumenten und Kunden. Auch zukünftige Kooperationspartner und Angestellte können so auf Sie aufmerksam werden. Dieser Effekt wird nicht durch projektbezogene und einmalige PR erzielt. Ein stetiger Output muss das Ziel eines Unternehmens sein, wenn es langfristig am Markt bestehen möchte. Die Kommunikation nach außen ist Ihre Verbindung zu potentiellen Kunden.

Das Aufgabenfeld einer PR Agentur ist umfangreich und divers. Auch durch neue Möglichkeiten in der Online-PR, wie Social-Media oder Suchmaschinenoptimierung (SEO). Auf diesen Kanälen benötigen Sie kontinuierliche Präsenz, um Ihr Unternehmen dauerhaft optimal zu präsentieren.

 

ART-KON-TOR Media Fazit: Marketing macht Werbung für ein Produkt – Public Relations auch für das Unternehmen. Nur eine langfristige und sorgfältig geplante PR-Arbeit ist wirksam und kann so für Reichweite, Bekanntheit und die Stärkung einer Unternehmensmarke sorgen.

 

Sie möchten Ihre Unternehmenskommunikation in Sachen PR fit machen? Kontaktieren Sie unser Team, um Anregungen für Ihre PR-Arbeit zu besprechen.

 

Bildquelle: Pexels

Social Media Icons

Content, Corporate, Community: Social Media Trends für 2022

2021 nutzen mindestens 4,2 Milliarden Menschen weltweit Soziale Netzwerke – die Zahl hat sich damit seit 2015 fast verdoppelt.[1] Plattformen wie Facebook, YouTube, LinkedIn oder Instagram sind für Unternehmen kein Nice-to-have mehr, sondern elementarer Bestandteil der Kommunikationsstrategie. Hier reißen Sie die Geschichten an, die Sie an anderer Stelle ausführen, z. B. auf Ihrer Website. Hier gewinnen Sie mit unterhaltsamen und informativen Beiträgen das Interesse Ihrer Zielgruppen. Wir haben die Social Media Trends für 2022 durchforstet und zeigen Anknüpfungspunkte für Ihre PR-Strategie.

Inhalte im Häppchen-Format

Sie scrollen durch Ihren Social Media Feed und dieser ist mit neuen Beiträgen, Bildern und Videos überladen. Nachdem sie alle Apps geschlossen haben, stellen Sie fest, dass sie sich an die meisten Inhalte gar nicht mehr erinnern. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sind Sie nicht allein. Die Aufmerksamkeitsspanne von uns Nutzenden (Usern) sinkt und verteilt sich zusätzlich auf viele Postings.

Nutzen Sie Social Media, um relevante Themen mit knappen Inhalten anzuteasern. Präsentieren Sie Häppchen zu Ihren Angeboten: Verlinkungen, die beispielsweise zu einem Blog oder zu einem Shop führen, bieten interessierten Usern die Möglichkeit, sich weiter zu Informieren.

Dabei sollten Sie Folgendes beachten:

  • Texte komprimieren
  • prägnante Bilder wählen
  • einprägsame Botschaften formulieren
  • Videos kurzhalten

 

Videos bewegen die Socials

Die Video-App TikTok bestimmt gestalterisch die Social Media Trends. Ihr Wiedererkennungsmerkmal sind Kurzvideos. Inzwischen liegt TikTok zusammen mit Facebook auf Platz eins der Download-Charts: Drei Milliarden Mal wurde die App weltweit installiert. Ein Aufwärtstrend ist klar erkennbar.

Getrieben durch das rasant wachsende Netzwerk tauchen Kurzvideos vermehrt auch auf anderen Social Media Plattformen auf. Die Macher von Instagram und Co. entwickeln eigene Bewegtbildformate, die auf enormen Zuspruch treffen. Gleichzeitig belohnen die Algorithmen der Plattformen Video-Inhalte, indem diese öfter ausgespielt werden. Diese Logik gilt es sich 2022 zunutze zu machen, um höhere Reichweiten zu erzeugen.

Verkaufslösungen werden innovativ

Online-Shopping ist schon lange keine Neuheit mehr. Die nächste Stufe ist sogenanntes Social Commerce. Dies beschreibt nichts anderes als den professionellen Verkauf von Produkten über Soziale Netzwerke.

Machen wir uns eines noch einmal deutlich: Im Durchschnitt verweilt eine Person 144 Minuten pro Tag auf Social Media Plattformen[2]. Social Commerce erreicht die Menschen also dort, wo sie sich sowieso aufhalten. Gerade die jüngere Generation nutzt bei ihrer Markenrecherche mittlerweile öfter Social Media Netzwerke als Suchmaschinen. Das bietet neue Möglichkeiten, Kauferlebnisse so angenehm und personalisiert wie möglich zu gestalten.

Menschen vertrauen Menschen

Erfolgreiche Unternehmenskommunikation wirkt vertrauensvoll und glaubwürdig. In Sozialen Netzwerken gelingt dies vor allem durch persönliche Eindrücke und geteilte Empfehlungen von Fans einer Marke oder eines Produkts.

So überrascht es nicht, dass User Generated Content (UGC) im Vergleich zur klassischen Werbung häufig als vertrauenswürdiger und authentischer wahrgenommen wird. Bei UGC handelt es sich um jegliche Form von Texten, Bildern und Videos, die von Nutzenden gepostet werden – nicht von den Marken und Unternehmen selbst. Individuelle Posts von Usern transportieren die gleichen Werbebotschaften und wirken als unabhängige Referenz vertrauenswürdiger.

Was bedeutet das für Sie und Ihr Unternehmen?

  • Bleiben Sie nah an Ihrem Publikum.
  • Interagieren Sie mit der Community.
  • Begeben Sie sich aktiv in den Austausch mit verschiedenen Zielgruppen.
  • Influencer-Marketings wird zukünftig an Bedeutung zunehmen.

Verantwortung zeigen funktioniert

Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität und soziales Engagement werden in den Sozialen Medien präsenter. Die Online-Community schätzt Marken, die Haltung zeigen und sich sozialen Themen widmen, für die sich ihre Zielgruppe interessiert. Unternehmen werden zunehmend in die Pflicht genommen, das eigene Corporate Social Responsibility-Engagement stärker in den Fokus zu rücken, zuzuhören und einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Allerdings reicht es nicht aus, auf Trendthemen aufzuspringen. Authentizität und Glaubwürdigkeit sind auch hier der Schlüssel, um sich von anderen abzuheben.

 

Unser Fazit: Die Social Media Trends für 2022 sprechen eine eindeutige Sprache: Es gilt bei großer Konkurrenz um begrenzte Aufmerksamkeit zu bestehen. Deshalb ist es wichtig, die Sozialen Netzwerke von vornherein in der Kommunikationsstrategie mitzudenken und die Logiken der Plattformen zu nutzen. Wenn Sie die Weichen richtig stellen, werden Sie mit der Unterstützung wichtiger Social Media-Communitys belohnt, die Ihnen vertrauen und Ihre Marke stärken.

Sie möchten im kommenden Jahr mit der Social Media Präsenz Ihres Unternehmens voll durchstarten? Kontaktieren Sie unser Team für PR und Marketing, um Ihre Möglichkeiten zur Nutzung der Sozialen Netzwerke zu besprechen.

 

[1] Statista (2021): Anzahl der aktiven Social-Media-Nutzer weltweit in den Jahren 2015 bis 2021.

[2] Blog2Social (2021): Studie: Social Media Trends 2022 – Zukunftsthemen, Tipps und Expertenprognosen.

weitere Quellen: Hootsuite Social Trends, Talkwalker/Hubspot Social Trends

aufgeräumter Schreibtisch mit Stuhl, Selbstorganisation

Selbstorganisation: Nächstes Jahr wird’s ordentlich

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Jeder kennt es: Die Aufgaben des Tages sind noch nicht erledigt und gleichzeitig häufen sich schon die nächsten Tasks auf dem Schreibtisch. Selbstorganisation ist hier das A und O, um im Arbeitsalltag zu bestehen. Neben der individuellen Arbeitsorganisation und einer strukturierten Planung innerhalb des Teams helfen praktische Orga-Tools dabei, dass die Produktivität am Arbeitsplatz steigt.

Als PR-Agentur kommen wir täglich mit verschiedensten Themen, Menschen und Aufträgen in Kontakt:  Pressetermine koordinieren, redaktionelle Deadlines einhalten, Workshops planen, Social-Media-Kampagnen steuern. Klar läuft da nicht immer alles rund. Ein paar Erfahrungen in Sachen Selbstorganisation haben wir dennoch gesammelt. Und da nach der Weihnachtszeit bald die Tage der guten Vorsätze folgen, teilen wir unsere Erkenntnisse gern.

Drei Tipps, um effizient durch den Arbeitstag zu kommen:

 

Ordnung auf dem Schreibtisch, Ordnung im Kopf

Am wichtigsten ist die individuelle Organisation, die bereits auf dem Schreibtisch beginnt. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Termine pünktlich stattfinden, Texte ohne Unterbrechung geschrieben werden können und niemand zu lang auf eine Rückmeldung wartet. Ein gut strukturierter Schreibtisch lässt Ablenkungen erst gar nicht zu. Wenn die Unterlagen von gestern weggeräumt sind, das Handy in der Schublade liegt und nur die Karaffe ans regelmäßige Trinken erinnert, entsteht eine ganz andere Ordnung beim Denken.

Außerdem spart ein aufgeräumter Platz Zeit und Nerven. Wer Dokumente nicht erst suchen muss, reagiert bei spontanen Anfragen weniger gestresst. Und gleichzeitig ist man stets flexibel und auf alles vorbereitet – das schafft Sicherheit. Das gilt übrigens auch für den digitalen Arbeitsplatz. Wenn Dateien in einem strukturierten System abgelegt sind, werden sie schnell von anderen Mitarbeitenden gefunden.

Ebenso banal wie selbstverständlich für eine gute Selbstorganisation ist das passende Zeitmanagement. Dazu zählt, alle anstehenden Aufgaben rechtzeitig zu erfassen und auf die Arbeitswoche aufzuteilen. So bleibt nie die Frage offen, wie der konkrete Tagesablauf aussieht oder welche Termine und Aufgaben als nächstes anstehen.

Neben Phasen, in denen konzentriert gearbeitet wird, spielen auch regelmäßige Pausen eine große Rolle. Richtig getaktet, sparen diese nicht nur eigene Zeit, sondern auch die von Mitarbeitenden sowie von Kundinnen und Kunden. Denn wer pünktlich und erholt zum nächsten Termin erscheint, sorgt für ein respektvolles Miteinander.

Einmal abgesprochen, mehrmals Zeit gespart

Kommunikation untereinander ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass die Arbeitsorganisation im Unternehmen funktioniert. Konkrete Absprachen helfen dabei, Aufgaben sinnvoll aufzuteilen und die vorhandene Expertise jeweils einzubinden. Ein geteilter Kalender verrät zudem, wie die anderen terminlich gebunden sind, wer gerade welche Aufgabe erledigt und wann neue Anliegen angesprochen werden können.

Digitale Selbstorganisation statt Zettelwirtschaft

Digitale Tools können sowohl bei der Team- als auch bei der Selbstorganisation unterstützen. Wichtig ist, sie passend für das Unternehmen auszuwählen. Ausschlaggebend sind zum Beispiel die Größe des Unternehmens und die Anzahl der Mitarbeitenden.

Softwarelösungen wie Microsoft Teams werden oft in größeren Unternehmen genutzt, während sich Tools wie Todoist auch für kleine Teams eignen. Die Programme erfassen die Aufgaben auf unterschiedliche Art. Nutzende ordnen sie dann den entsprechenden Projekten und / oder verantwortlichen Personen zu. Deadlines und Priorisierungen zeigen an, was zuerst angegangen wird. Sie werden in tägliche oder Projekt-Checklisten strukturiert. Besonders hilfreich ist es, einzelnen Projekten vollständige Aufgabenlisten zuzuordnen. Alle am Projekt beteiligten Personen können so die bevorstehenden Aufgaben einsehen. Ihr To-Do ist erledigt? Haken gesetzt und die entsprechende Aufgabe verschwindet von der Liste.

Tools dieser Art bieten unzählige Features, mit denen Sie und Ihr Team organisiert durch den Arbeitsalltag kommen können.

 

Sie möchten weitere Ideen zum strukturierten Arbeiten,  Schreiben und Alltag in einer PR-Agentur erfahren? Folgen Sie uns auf Social Media oder abonnieren Sie unseren quartalsweise erscheinenden Newsletter. 

Podcasts als PR-Instrument

Podcasts als PR-Instrument: „Mehr dazu in den Shownotes“

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Anfang der 2010er Jahre herrschte die Meinung, dass das neue Medium Podcast in der Medienwelt nicht Fuß fassen wird. Heute ist das Format zu Zwecken der Unterhaltung, Information und Werbung beliebter denn je. 38% der Deutschen hören Podcasts – Trend deutlich steigend.[1] Doch welche Rolle spielen Podcasts eigentlich in der Medienarbeit? Welche Potenziale bergen Podcasts als PR-Instrument für die Unternehmenskommunikation?

Wir zeigen drei Varianten im Bereich Podcast-Marketing, die zur Generierung von Aufmerksamkeit für die eigenen Themen eingesetzt werden können:

 

Starten Sie einen Corporate Podcast

Corporate Podcasts sind Audioformate, hinter denen sich ein Unternehmen verbirgt, das das Format zu Marketingzwecken einsetzt. So soll die eigene Marke bei Kundinnen und Kunden oder zukünftigen Mitarbeitenden sichtbarer und relevanter werden.

Damit ein Unternehmens-Podcast gehört wird, ist es Voraussetzung, dass sich das Unternehmen stark zurücknimmt. Es muss ein Thema gefunden werden, das das Unternehmen authentisch besprechen kann. Podcasts sind in der Regel Special-Interest-Formate, zugeschnitten auf eine klar definierte Zielgruppe. Wer sich für ein bestimmtes Thema interessiert, hört auch zu, wenn das Angebot mit Mehrwert von einem Unternehmen kommt.

Podcasts dienen im Allgemeinen nicht vorrangig der reinen Vermittlung von Informationen oder der Bewerbung eines Produkts. Sie leben von Menschen und Geschichten, den Stimmen hinter dem Mikrofon und der Vertrautheit, die Hörerinnen und Hörer zu Ihrem Lieblings-Podcast aufbauen. Deshalb spielt Storytelling auch bei der Konzeption eines Corporate-Formats eine tragende Rolle.

Corporate Podcasts bieten die Möglichkeit, gezielt Personen zu erreichen und sie an sich und die eigene Marke zu binden. Außerdem lässt sich dieses Format unkompliziert produzieren. Ein gutes Mikrofon, ein Laptop und einfache Aufnahmesoftware sind an Equipment ausreichend. Hat man die Folge im Kasten, kann man sie den Hörerinnen und Hörern mittlerweile über eine Vielzahl an Plattformen wie Spotify, Apple Podcast, Fyeo, Podimo und Audio Now, zur Verfügung stellen.

 

Werden Sie Gast in einem bekannten Podcast

In der immer größer werdenden Podcast-Welt ist nahezu jedes Thema vertreten. Auch die großen Tageszeitungen und verschiedene Fachmedien bieten mittlerweile ein Format an. So bedarf es lediglich einer guten Recherche, um diejenigen Podcaster und Podcasterinnen zu finden, die über die Branche des eigenen Unternehmens sprechen.

Dieses Format lebt davon, dass Menschen ins Gespräch kommen. Deshalb sind Interview-Beiträge oder Gastgespräche bei erfolgreichen Hosts besonders beliebt. An dieser Stelle kann man als Unternehmen ansetzen und gezielt Themen anbieten. Beispielsweise können sich Mitarbeitende oder Geschäftsführende als Interviewpartner zur Verfügung stellen und Hintergrundinformationen zu einem bestimmten Thema liefern. So steigert ein Unternehmen die eigene mediale Reichweite und positioniert sich als Experte auf einem Themengebiet. Wenn sich die Hörerschaft positiv zu einer Folge rückmeldet, dann hat ein Unternehmen möglicherweise sogar die Chance auf eine langfristige Medienkooperation.

 

Nutzen Sie Podcasts für Werbekooperationen

Podcasts haben aktuell eine besondere Stellung hinsichtlich der Akzeptanz von Unternehmensinhalten. Etwa 58 % der Hörerinnen und Hörer bewerten die in Audioinhalten enthaltene Werbung als positiv – deutlich mehr als in Radio und TV. Das liegt vor allem daran, dass die Folgen so weiterhin kostenlos anzuhören sind und der Host einen persönlichen Bezug zu den Werbeinhalten vermittelt.[2]

Hat ein Podcast eine hohe Reichweite in der eigenen Zielgruppe, bietet es sich an, Werbung zu schalten oder sie durch den Host einsprechen zu lassen. Außerdem können in den Podcast-Beschreibungen, den sogenannten Shownotes, Affiliate-Links platziert werden. In den Shownotes wird in wenigen Sätzen beschrieben, wovon die Podcast-Folge handelt und welche Personen, Unternehmen oder Referenzen während des Beitrags genannt wurden. Davon profitiert ein Unternehmen auch dann, wenn es einen Gastsprecher zur Verfügung stellt oder Expertenwissen zuliefert. Solche bezahlten oder unbezahlten Nennungen steigern die Auffindbarkeit der eigenen Unternehmenswebseite oder Social-Media-Kanäle im Netz.

 

Unser Fazit: Podcasts sind zu Kommunikationszwecken vielseitig einsetzbar und beliebt. Jedoch bedarf es ein ausgefeiltes Konzept für einen Unternehmens-Podcasts sowie gute Recherchearbeit, um in den Formaten anderer aufzutauchen. Dennoch kann sich die Arbeit auf lange Sicht auszahlen und der Werkzeugkasten erweitert sich mit Podcasts als PR-Instrument um ein attraktives Tool.

 

..und wenn wir schon beim Thema sind, hier die Podcast-Empfehlungen des ART-KON-TOR Media-Teams:

  1. Zum Frühstück: Handelsblatt Morning Briefing
  2. Über digitales Marketing und schlaue Köpfe: OMR
  3. Spannende Gründerstories: Jungunternehmer Podcast
  4. Die Zukunftsthemen von Heute: Tech Briefing
  5. Web und Wissen: SEOPRESSO
  6. Off-Topic: Hotel Matze

 

Sie haben Fragen zum Thema Podcasts für die Medienarbeit oder möchten Ihre eigene Kommunikationsstrategie aufsetzen? Unser Team unterstützt Sie gern!

 

[1] Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/876487/umfrage/nutzung-von-podcasts-in-deutschland/

[2] Quelle: https://de.statista.com/infografik/15587/merkmale-von-podcast-hoerern/

Erfahrungsbericht: Berufseinstieg durchs Praktikum

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Christopher hat im vergangenen Jahr ein Praktikum bei uns absolviert und ist nun fest im Team dabei. Hier schreibt er darüber, wie er sein Praktikum erlebt hat und wie es ihn weiterbrachte.

Meine Praktikumssuche fiel in eine denkwürdige Zeit. Im Juli 2020 befand sich das halbe Land im Homeoffice oder in Kurzarbeit und auch wenn einige der Entschleunigung etwas abgewinnen konnten, hing die Ungewissheit und Sorge fast überall spürbar in der Luft. Ich wollte in eine Medien-Agentur, weil die abwechslungsreiche Arbeit meinen Begabungen entspricht und mich die Ansprüche verschiedener Kunden reizen. Wird das jetzt was? Hat jemand gerade den Nerv dazu, einen völligen Neuling einzuarbeiten? Gibt es überhaupt eine PR-Agentur in der Gegend? Glücklicherweise wurden alle diese Fragen mit „Ja“ beantwortet.

Bereits einen Tag nach meiner Bewerbung erhielt ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch im IT Paradies. Mir war das Team von ART-KON-TOR Media von Anfang an sympathisch, das Gespräch verlief entspannt und nachdem man sich intern beraten hatte, wurde mir der Praktikumsplatz zugesagt.

 

Die Inhalte meines Praktikums – Ein umfangreicher Einblick in die Medienarbeit

Das Praktikum selbst war so abwechslungsreich, wie ich es mir erhofft hatte. ART-KON-TOR Media hat eine Vielzahl von Kunden aus interessanten Bereichen verschiedenster Branchen, was ein breites Spektrum an verschiedenen Themen öffnet. So geht die Arbeit auch immer mit einem Wissenszuwachs einher.

Ich hatte die Möglichkeit, viele Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit und des Online-Marketings kennenzulernen. Dabei war das Team stets offen für meine Fragen und konnte mir gut verständliche Antworten geben, sodass das Praktikum sehr lehrreich für mich war. So lernte ich unter anderem, Pressemitteilungen sowie passende Verteiler zu erstellen und zu veröffentlichen, Mediapläne zu recherchieren und den Umgang mit Online-Marketingtools wie Google Ads.

Neben der an sich lehrreichen Tätigkeit schätzte ich in der Agentur vor allem den entspannten und herzlichen Umgang miteinander. Das Team von ART-KON-TOR Media besteht aus sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten mit verschiedensten Herangehensweisen und Blickwinkeln. Aus dieser Diversität entsteht ein offenes Arbeitsumfeld, von dem nicht nur die Arbeit der Agentur profitiert, sondern in dem auch jeder etwas vom anderen lernen kann.

 

Vom Praktikanten zum Angestellten

Also blieb ich nach meinem Praktikum als studentische Aushilfe. Mittlerweile habe ich mein Studium abgeschlossen und bin nun in Vollzeit bei ART-KON-TOR Media. Um unsere Kunden nicht nur in der Pressearbeit, sondern insbesondere auch im Online-Marketing bestmöglich beraten und unterstützen zu können, werde ich bei unseren Partnern von NewWebTec mit technischer Expertise und Erfahrung in diesem Bereich weitergebildet.

Abschließend kann ich sagen, dass mir das Praktikum bei ART-KON-TOR Media einen Einblick in einen Beruf gegeben hat, der mir so gut gefiel, wie ich es gehofft hatte. Außerdem hat es mir nach meinem Studium einen unkomplizierten Berufseinstieg ermöglicht, bei dem ich wusste, worauf ich mich einlasse und mit einem guten Gefühl loslegen konnte.

 

Christopher Gastmann

Christopher Gastmann
Trainee PR & Online-Marketing
B.A. Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft

Kenntnisse und Spezialisierung

  • Datengestütztes Online-Marketing
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Konzeption & Projektmanagement
  • IT & Hightech

 

 

Falls du dich ebenfalls für ein Praktikum bei ART-KON-TOR Media interessierst, sende uns gerne deine Bewerbung an info@art-kon-tor-media.de.

Man in Black Suit Jacket Holding Hands With Man in Black Suit

Medienkooperation – Königsdisziplin der PR

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Wenn auf einem Unternehmensevent eine Redakteurin eines lokalen Radiosenders oder auch einer Fachzeitschrift der Branche moderiert, kann der Hintergrund eine Medienkooperation sein. Der Begriff beschreibt eine Partnerschaft zwischen einer Firma und Medienschaffenden mit einem gegenseitigen Nutzen. Das können Zeitungen, Fernsehsender oder auch Influencer sein. Damit eine Medienkooperation gelingt, sind verschiedene Aspekte wichtig. Dazu gehören eine gute Vorbereitung, ein passendes redaktionelles Netzwerk mit ebenso passender Zielgruppe und ein Gespür für das Interesse der Leserschaft bzw. der Zuschauerinnen und Zuschauer.

Ziele von Medienkooperationen

Während es den Unternehmen in der Regel darum geht, mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und so ihre Reichweite und Umsätze zu erhöhen, liegt der Vorteil für die Medien in einer gesteigerten Auflage oder Quote. Durch die Kooperation wird die Kundschaft des Unternehmens z. B. auf den Medientitel oder den Podcast aufmerksam, dessen Autorin das Firmenevent moderiert. Schon allein dadurch, dass das Unternehmen den Medienpartner auf der Einladung, im Programm und vor Ort nennt.

Doch auch die bisherigen Fans des Mediums ziehen hieraus einen Gewinn: So kann zum Beispiel ein exklusives Hintergrundgespräch mit dem Geschäftsführer des Unternehmens geführt oder ein Produkt verlost werden.

Letztendlich zielt die Zusammenarbeit auf ein authentisches Storytelling, das das Unternehmen und seine Produkte in einem glaubwürdigen Medienumfeld vorstellt. So wird das Unternehmensimage positiv gefördert, ohne klassische Werbung zu schalten.

Weitere Beispiele für Medienkooperationen

  • Regelmäßige Kolumnen oder Kommentare in Medien
  • Gewinnspiele und Sponsoring
  • Influencer Marketing
  • Serien von Fachartikeln oder Anwenderberichten
  • Umfragen

 

Der Weg zur Medienkooperation

Wenn wir eine Medienkooperation planen, betrachten wir im ersten Schritt die Zielgruppe. Für welche Zeitschriften, Podcasts, Social-Media-Kanäle und Radiosendungen interessieren sich die Personen? Wir leiten Zielmedien ab, die für eine Kooperation in Frage kommen.

Im zweiten Schritt steht die individuelle Anfrage der Medien. Je nach gewünschter Zielgruppe und den Themen erarbeiten wir für jedes Medium einen individuellen Vorschlag dazu, wie eine Kooperation aussehen könnte.

Schließlich sprechen wir mit dem abgestimmten Angebot den jeweils passenden Kontakt in der Redaktion an. Jetzt folgen die Absprachen zu einer möglichen Zusammenarbeit sowie zum weiteren Verlauf.

Da der Prozess zur Analyse und Abstimmung langwierig sein kann, sprechen wir von Medienkooperationen als der Königsdisziplin der PR.

Einsatzgebiete von Medienkooperationen

Entsprechend vielseitig wie die Medien und Unternehmen hierzulande, sind auch deren Kooperationsmöglichkeiten. Medienkooperationen können entsprechend in der Produkt- und Marken-PR aber auch dafür genutzt werden, um sich in einer Branche als Experte zu positionieren.

 

Das klingt für Sie spannend? Kontaktieren Sie unser Team für PR- und Marketing gern, um Ihre Möglichketen für Medienkooperationen zu besprechen.

 

Das Ende der Cookies: Wie verändert FloC die Online-Werbung?

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Das Ende der personalisierten Werbung scheint nah. Nachdem Google als letzter Browser-Anbieter verkündet hat, keine Cookies von Drittparteien mehr zu unterstützen, stehen viele Unternehmen vor einem Rätsel: Wie soll in Zukunft Online-Werbung möglich sein, wenn man keine Gelegenheit mehr hat, das Surfverhalten der User auszuwerten? Wie lassen sich das Kaufverhalten und die Zielgruppen überwachen? Und was wird aus der Regionalität?

Die Lösung des Internetgiganten lautet FLoC („Federated Learning of Cohortes“). Hier werden keine Cookies gesetzt, sondern das Surfverhalten der Nutzerinnen und Nutzer im Browser selbst ausgewertet. Nutzende werden dazu während des Surfens von ihrem Browser maschinell analysiert und in eine Kohorte eingeordnet. Diese besteht aus Personen, die ein ähnliches Surfverhalten aufweisen. Sie spiegelt zum Beispiel das Interesse an Sport- und Modeartikeln sowie die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Region wider. Webseitenbetreiber können dann mittels einer API auf diese Kohorten zugreifen und je nach Gruppe bestimmte Anzeigen ausspielen. Gleiches gilt bei Suchanfragen in der Google-Suche. Hier sollen Anzeigen ebenfalls nach den jeweiligen Kohorten erscheinen. Auch das Conversion-Tracking wird in FLoC integriert.

Guter Ersatz für Cookies?

Ob FLoC ein guter Ersatz für Cookies ist, ist umstritten. Klar ist jedoch, dass die meisten Einwilligungsbanner auf Webseiten in der EU dazu dienen, Werbetracker zu genehmigen. Durch den Einsatz von FLoC könnte das Surfen für viele Nutzer wieder angenehmer werden, da eine Einwilligung zum Tracking auf Webseiten entfällt. Weiterhin zahlt es sich für Google aus, den Browser Chrome zu weiterzuentwickeln, der von knapp 68 % der Internetnutzer verwendet wird.

Da bei FLoC keine personalisierten Daten übertragen werden, kann Google hier den Kompromiss zwischen werbefinanzierten Angeboten und Privatsphäre im Alleingang umsetzen. Unternehmen brauchen sich folglich keine Sorgen zu machen, dass in Zukunft nur noch ein Teil der Nutzerinteraktionen getrackt wird. Tracking wird weiterhin möglich sein und zugleich Features bieten, die konventionelle Cookies derzeit nicht bieten bannerfreie Webseiten, werbefinanzierte Angebote und mehr Privatsphäre.

Sie haben Fragen zu diesem Thema oder möchten generell eine Online-Marketing-Beratung? Kontaktieren Sie uns gern!

Mieter beziehen Jenas neuen IT-Campus

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Wer uns in den letzten Monaten in unseren Büroräumen im IT-Paradies besucht hat, konnte eines nicht übersehen: Das fleißige Werkeln auf der Baustelle nebenan. Der Neubau des Zwillingsgebäudes ist nun abgeschlossen. Die ersten Mieter haben die hochmodernen Räumlichkeiten des neuen IT-Campus in Jena bezogen. Auf 9.200 Quadratmetern finden bis zu 600 Mitarbeitende aus der IT-Branche, der Forschung sowie der Kreativwirtschaft einen Arbeitsplatz.

Noch mehr Platz für Kreativität und Innovation

Das IT-Paradies wurde von IT-Experten für IT-Experten geplant und nach deren Vorstellungen gebaut. Dabei wurden diverse Ausstattungsmerkmale berücksichtigt, die den branchenspezifischen Ansprüchen gerecht werden sowie produktives und flexibles Arbeiten ermöglichen.

Neu dabei ist das Information Security Consulting und Data Protection Unternehmen magellan netzwerke GmbH, das Max-Planck-Institut für Biogeochemie und der Bauträger des IT-Paradies Implenia AG. Einige Bestandsmieter wie der Anbieter für elektronische Rechnungsabwicklung JustOn, der Salesforce-Partner Howiger und das Institut für Datenwissenschaften des Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt haben ihre Fläche auf dem IT-Campus deutlich vergrößert. Auch der E-Commerce-Dienstleister diva-e ist gewachsen und entwickelt nun digitale Erlebnisse in einer der modernsten Bürolandschaften Thüringens.

Unsere paradiesischen Lieblings-Features

Das Gebäude ist nicht nur in seiner Architektur ein echter Hingucker. Es bietet mit den durchgehenden Fensterfronten den besten Blick auf die grüne Oase Jenas: den Paradiespark, die Innenstadt und die Kernberge. Besondere Highlights sind der offene Innenhof und die großzügige, möblierte Terrasse hoch über den Dächern Jenas. Hier ist der ideale Ort für das Arbeiten im Team und das Netzwerken mit anderen Unternehmen.

Wie es sich für einen Arbeitsort für IT-ler und kreative Köpfe gehört, ist für flächendeckendes WLAN und eine moderne technische Infrastruktur gesorgt. Jeder kann seinen Arbeitsplatz aus den Büroräumen auf die interaktiven Flächen, die Loungebereiche oder die buchbaren Konferenzräume verlagern. Ob Team-Meetings, Workshops oder Kundenbriefings – das offene Bürokonzept bietet vielzählige Möglichkeiten zur Interaktion.

Besonders im Sommer lernt man die hellen, voll klimatisierten Räume zu schätzen. Gleichzeitig überzeugt der Komplex mit einer energieeffizienten Bauweise, der Versorgung mit Grünstrom, einem begrünten Gebäudeumfeld, einem E-Bike-Raum mit Lademöglichkeit und der unmittelbaren Anbindung an den ÖPNV sowie die Bahnhöfe Jena Paradies und Jena West.

ART-KON-TOR Media im IT-Paradies

Bereits im Jahr 2016 haben wir unser Büro im ersten Gebäude des IT-Paradies bezogen und blicken mittlerweile auf eine Zeit mit zahlreichen erfolgreichen Kooperationen und einen gelebten flexiblen Arbeitsalltag zurück. Wir freuen uns auf den Austausch mit den neuen Büronachbarn und sind gespannt, welche Projekte der entstandene Raum für Kreativität, digitalen Fortschritt und individuelle Entfaltung hervorbringen wird.

Sie möchten mehr über das IT-Paradies erfahren oder Teil des neuen Jenaer IT-Campus werden? Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

Content Marketing Inhalte kreieren

Content Marketing: Mit Inhalten überzeugen

LESEZEIT 2:30 MINUTEN

Wenn wir von Content Marketing sprechen, meinen wir damit einen strategischen Ansatz. Nach der Definition von Joe Pulizzi, dem Gründer des Content Marketing Institute, dreht sich dieser darum, wertvolle, relevante und konsistente Inhalte zu kreieren und zielgenau auszuspielen. Ziel ist dabei, eine definierte Gruppe von Personen auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen, sie an eine Marke zu binden oder für ein neues Produkt zu gewinnen. Am Ende sollen die Angesprochenen so z. B. zu einem Kauf bewegt werden.

 

Da steckt einiges drin:

 

  • Klare Kommunikationsstrategie: Damit die eigenen Themen nicht untergehen, sollten sie einem Plan folgen. Welche Ziele strebe ich mit meinen Inhalten an? Will ich meine Kundschaft unterhalten und informieren? Oder geht es darum, mich als attraktives Unternehmen zu zeigen, da ich neue Talente suche? Diese Fragen werden in der Marketingstrategie Sie zeigt aktuelle Unternehmensziele auf und gibt so direkt die ersten Themen vor. Typische Elemente der Strategie sind z. B. ein Redaktionsplan und eine Social Media Strategie.

 

  • Wertvolle Inhalte: Content Marketing dreht sich nicht um Werbebotschaften und möglichst große Reichweiten. Vielmehr bietet man wirklich nützlichen Content an, der von vielen Menschen online gesucht wird, und zeigt sich somit als Expertin oder Experte auf dem eigenen Gebiet. Das schafft Vertrauen und trägt im besten Fall zur Kundenbindung bei. Passende Kanäle sind z. B. Blogs, Social Media Plattformen oder Newsletter.

 

  • Zielgruppe im Fokus: Bevor es ums Content erstellen geht, muss die Zielgruppe feststehen. Nur wenn der Text, das Video oder die geplante Grafik einen Nerv trifft, Fragen beantwortet oder Neugier weckt, wird der Inhalt aufgerufen und angesehen. Hier geht entsprechend immer die Frage voraus, welche Themen gerade interessieren und was die Wünsche der (potenziellen) Kundinnen und Kunden sind.

 

Auch aus SEO-Perspektive ist Content Marketing gewinnversprechend. Hier dient es vor allem dazu, das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern. Dafür werden passende Keywords recherchiert und z. B. in Blogbeiträge eingebunden. Im Folgenden geht es uns jedoch vor allem um den Fokus der Public Relations, also der Beziehung eines Unternehmens zur Öffentlichkeit. Denn wie oben bereits geschrieben, profitiert diese von Content Marketing bzw. Content PR.

 

Warum ist Content Marketing wichtig?

 

Klassische Werbung verliert aufgrund ihrer Masse an Einfluss. Werbeanzeigen werden von vielen Personen so gut es geht ausgeblendet, sei es durch einen Werbeblocker im Browser oder das „Übersehen“ von Bannern. Gesendete Botschaften erreichen ihre vorgesehenen Empfängerinnen und Empfänger über die üblichen Werbekanäle nicht mehr zuverlässig.

Um dennoch wahrgenommen zu werden, ist ein Perspektivwechsel sinnvoll: Richtig guter Content antizipiert die Probleme und Fragen der Zielgruppe und zeigt, inwieweit das eigene Produkt dabei hilft, diese zu lösen. Dabei interessieren nicht nur reine Produktinformationen, sondern die Anwendung und Informationen rund um die Nutzung. Übrigens: So neu ist die Idee gar nicht. Dr. Oetker hat bereits 1891 Rezepte auf seine Backprodukte gedruckt und so neue Ideen in Deutschlands Küchen gebracht.

 

Ideen für passenden Content finden

 

Ansprechender Content lässt Menschen innehalten, aufmerksam werden und regt ggf. zum Nachdenken an.

Erste Anhaltspunkte auf der Suche nach Themen bieten diese Aspekte:

  • Unternehmensziele: Welche Probleme nehmen wir als Unternehmen wahr? Was ist unsere Lösung dafür?
  • Geschichten hinter den Produkten: Wie wurden sie früher hergestellt, wie heute? Gab es Aha-Momente bei der Entwicklung? Wie ist die Idee dazu entstanden?
  • Fragen der Kundschaft: Welche Themen kommen im Kundenservice immer wieder auf?
  • Thementage, Feiertage und saisonale Anlässe

 

Sie haben Fragen zum Thema Content Marketing oder möchten Ihre eigene Strategie aufsetzen und optimieren? Unser Team unterstützt Sie gern!

 

Foto: Unsplash / Nick Morrison