Wenn die Messe ausfällt

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Immer stärker hat das Coronavirus Deutschland im Griff. Ob Internorga, Euregio oder ITB Berlin – Großveranstaltungen wie Messen oder Conventions werden zum Schutz der Bevölkerung abgesagt. Für viele Unternehmen bedeutet dies jedoch, dass mindestens ein Messeauftritt als Marketinginstrument dieses Jahr wegfällt. Wie aber lassen sich Produktneuheiten in Krisenzeiten trotzdem dem Kunden präsentieren?

 

Wenn das Offline-Marketing nicht mehr umsetzbar ist, bleibt der Weg ins Netz. Online-Marketing kann viel weniger als ein Messeauftritt kosten und dennoch genauso effektiv sein. Kombiniert man beispielsweise eine Produktvorstellung auf der eigenen Homepage mit Anzeigenschaltungen in Google, so erreicht man für wenig Geld eine hohe Marketing-Reichweite. Die Möglichkeit mithilfe einer Zielgruppenanalyse die Kampagne auf die eigene Zielgruppe hin zu optimieren, garantiert zudem, dass nur der gewünschte Personenkreis die Anzeigen in seiner Google-Suche ausgespielt bekommt. Fügt man seiner Anzeige darüber hinaus eine Telefonnummer hinzu, haben potenzielle Neukunden direkt die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen.

 

Eine solche Strategie lässt sich ebenfalls auf Facebook oder LinkedIn umsetzen. Mithilfe von Werbeanzeigen, die im Verlauf bzw. auf der Startseite der Nutzer angezeigt werden, generiert man Aufmerksamkeit weit über die bekannten Vertriebswege hinaus. Genau wie bei Google lassen sich auch hier Zielgruppen definieren und gezielt Personen ansprechen. In Zeiten der Corona-Krise kann das Online-Marketing entsprechend eine sinnvolle Alternative zum Messebesuch darstellen.

 

Sollten Sie eine Beratung zu Online-Marketing-Maßnahmen wünschen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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ART-KON-TOR Media in New York / Newstore

Zukunft des Einzelhandels: ART-KON-TOR Media in New York

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40.000 Besucher, über 800 Aussteller, 400 Speaker und 200 Veranstaltungen: In Manhattan trafen sich vergangene Woche bei fast schon sommerlichen 20 Grad die Player und Visionäre des Einzelhandels bei der „NRF Retail‘s Big Show“. ART-KON-TOR Media war in New York dabei.

Hauptthemen und überall sichtbare Schlagworte rund um den Einzelhandel waren MultiChannel, OmniChannel, Internet-of-Things nebst „Devices“, Tracking, Pricing, Analytics, Transactions, Transformation, Order Management u.v.m. Die Aussteller präsentierten hierzu vielfältige Lösungen. So auch unser Kunde Newstore. Unter der Geschäftsführung des ehemaligen Intershop-Gründers Stephan Schambach hat das Unternehmen eine OmniChannel-Technologie entwickelt, die es ermöglicht, im Laden genauso unkompliziert wie im Web einzukaufen.

Newstore
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Neben aufstrebenden Startups findet man auf der Big Show inzwischen auch große IT Schwergewichte wie Microsoft, HP oder IBM. Man muss jedoch genau hinsehen, um zu erfahren, mit welchen Lösungen sich diese Anbieter im Bereich Retail abheben wollen. Scheinbar sind sie sich noch unsicher in diesem Feld, das sie lange nicht bearbeitet haben.

 

Tatsächlich wird die Digitalisierung im Einzelhandel eher durch neue Firmen mit innovativen Geschäftsideen vorangetrieben. Allen voran Salesforce (Cloud Commerce), die neben einem Millioneninvestment ebenfalls eine Partnerschaft mit Newstore angekündigt haben.

Newstore
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Die kurzweilige Messe bot uns erneut interessante Einblicke in die Welt des Retails sowie die Zukunftstrends der IT-Branche. Wir sind schon gespannt auf das europäische Pendant „EuroShop“ in Düsseldorf im Februar.

Foto: Henry Sowinski / 4. Tech-Fight-Night

4. Tech-Fight-Night präsentiert Zukunftstechnologien

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Schlag auf Schlag wurden vergangene Woche Geschäftsideen für die Technologien von Morgen gepitcht. Zwölf Gründer und Start-ups lieferten sich bei der Tech-Fight-Night vor ausverkaufter Arena einen spannenden Kampf der Argumente, natürlich nicht ohne Boxhandschuhe und Roben. Wir haben die Eventreihe 2016 gemeinsam mit unseren Agenturpartnern ART-KON-TOR und dem TechnologieContor ins Leben gerufen.

 

Champion und Publikumssieger wurde Lutz Eggert von eekabee. Der Jenaer Imker hat einen Selektionsalgorithmus gefunden, um starke und krankheitsfeste Bienen zu züchten. So kann er mit seinem Team in der heutigen Zeit des Insektensterbens Verluste von Bienenvölkern dezimieren. Klasse Idee! Ebenfalls aufs Treppchen kamen Boxmeisters, die gebrauchte Seecontainer zu transportablen Lieblingsorten ausbauen und Polytives, mit ihrer Erfindung umweltfreundlicher, maßgeschneiderter Kunststoffzusätze.

Foto: Henry Sowinski
Foto: Henry Sowinski
Foto: Henry Sowinski

Unser Einsatz für den Erfolg von Start-ups

 

Die Gewinnerteams erhielten Preise im Gesamtwert von 34.000 Euro, darunter jeweils einen PR- und Marketing-Workshop bei uns. Gemeinsam werden wir einen Kommunikationsplan erarbeiten, um den Gründerinnen und Gründern das Durchstarten zu erleichtern. In den letzten Jahren konnten wir bereits verschiedene Start-ups bei ihrem Wachstum begleiten, zum Teil von der Gründung bis zum Exit wie einem Börsengang oder Merger. Wir sind gespannt auf die Themen der Gewinner und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

Darüber hinaus erhalten die Siegerteams eine professionelle Strategieberatung sowie eine Finanz- und Rechtsberatung. Den Erfolg des Konzepts zeigten Sandro Beck und Lelia König von Dashbike, die im letzten Jahr ihre Idee für die erste rechtskonforme Dashcam pitchten. Das Team ist inzwischen auf sechs Personen angewachsen und das Design des Serienprototypen steht. „Die Tech-Fight-Night war für uns wie ein Accelerate-Programm in einer Nacht. Ohne die entstandenen Kontakte hätten wir unsere Entwicklung wohl kaum realisieren können“, begeistere sich Sandro.

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Netzwerk-Treffen mit Pommes-Spezialitäten

 

Beim abschließenden Netzwerk-Treffen konnten wir uns mit altbekannten und neuen Investoren vernetzen. Und das bei bester Verpflegung: Es gab eine Vielfalt an Pommes und Snacks von Jenas beliebtem Fastfood-Anbieter Fritz Mitte.

 

An dieser Stelle soll auch den teils langjährigen Sponsoren gedankt werden, ohne deren wir Unterstützung wir das Event sicher so nicht umsetzen könnten: PricewaterhouseCoopers GmbH (pwc), Stadtwerke Jena Gruppe, Sparkasse Jena-Saale-Holzland, bm|t Beteiligungsmanagement Thüringen, Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft (THAK) und das Autohaus Fischer aus Jena und Apolda.

4. Tech-Fight-Night
Holger Fischer, Geschäftsführer des Autohaus Fischer und Sponsor des Publikumspreis
Sponsoren der Tech-Fight-Night
Helden des Alltags

Die Helden des Alltags: Pressearbeit für Humanitäre Einrichtungen

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Bald geht sie wieder los, die Weihnachtszeit. Getreu dem Motto „Nehmen füllt die Hände, Geben füllt das Herz“ steigt in dieser Zeit die Spendenbereitschaft vieler Menschen an. Ob für Kinder- und Jugendhilfen, eine Tierorganisation oder ein Umweltprojekt: An viele Stellen werden wir aufgerufen, Nächstenliebe zu zeigen und an diejenigen zu denken, denen es nicht so gut geht.

Was als Weihnachtsaktion sehr romantisch wirkt, ist für viele gemeinnützige und humanitäre Einrichtungen ein trauriger Dauerzustand. Als „Helden des Alltags“ setzen sie sich täglich für eine bessere Welt ein. Dabei sind sie stets auf finanzielle Mittel angewiesen.

Um regelmäßige Spenden oder die Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer zu erhalten, bedarf es einer kontinuierlichen Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Aufmerksamkeit und Interesse für das eigene Anliegen müssen erzeugt und gehalten werden. Dabei begegnen die Akteure oft der Schwierigkeit, dass sich Engagement nicht wie ein Produkt vermarkten lässt. Häufig bleiben „nur“ Worte und Bilder, um Redaktionen die eigene Dienstleistung oder das Engagement der Freiwilligen näherzubringen.

 

Aufmerksamkeit durch Events

 

Es bietet sich für Vereine, humanitäre Einrichtungen und Organisationen daher an, regelmäßig Aktionen und Events zu veranstalten, die mit Pressearbeit begleitet werden. Die lokalen Redaktionen und Medienvertreter werden eingeladen und somit direkt in das Geschehen integriert. Live dabei zu sein, überzeugt neben den Redaktionen auch deren Leserschaft, da ein authentischer Einblick gegeben wird.

Anlässe können z. B. Spendenübergaben, Preisverleihungen, Start eines (Förder-/Integrations-/Tier-/Umwelt-)Projekts, Vereinsjubiläen, sowie saisonale Aktionen (Oster-/Sommer-/Weihnachtsfeier) sein.

Eine weitere Möglichkeit, um die Aufmerksamkeit der Presse zu erhalten, sehen wir im Ausrichten von Pressekonferenzen und deren Live-Übertragung im Internet. Dadurch werden Interessengruppen auch über weite Distanzen erreicht. Durch das Stellen von Fragen oder Hinterlassen von Kommentaren ermöglicht die Live-Übertragung eine aktive Teilnahme am Diskurs im Anschluss an eine Pressekonferenz. Für die Redakteure, die nicht live dabei sein konnten, fasst eine Pressemitteilung mit ergänzendem Bildmaterial die zentralen Punkte zusammen.

 

Dialog schafft Vertrauen

 

Glaubwürdigkeit entsteht, wenn eine Organisation persönlich und regelmäßig mit der Öffentlichkeit interagiert. Hierbei nehmen Sozialen Medien wie Facebook, Instagram oder Twitter einen immer höheren Stellenwert ein. Neben ihrer Funktion als News-Verbreitungskanal können sie zum direkten Austausch mit den eigenen Zielgruppen genutzt werden.

Eine immer beliebtere Methode ist dabei die Zusammenarbeit mit Markenbotschaftern, die in diesem Zusammenhang auch Influencer genannt werden. Viele Prominente arbeiten vergünstigt oder gänzlich kostenfrei für einen guten Zweck. Wichtig ist, dass sie sich mit der der Botschaft der Organisation identifizieren und authentisch auftreten. So wird neue Aufmerksamkeit erreicht. Und genau hierin liegt der Mehrwert für Verbände, Organisationen und humanitäre Einrichtungen: Im neu gewonnenen Interesse der Öffentlichkeit sowie ihrer Mitmenschen, denn gemeinsam erreicht man meistens mehr.

Unterstützung im Alltag
Friendship, soziales Engagement