Pressebereich auf www.biomes.world

Zentral für die Medienarbeit: Pressebereich auf der Website

Lesezeit 2 Minuten

 

Viele Website-BesucherInnen sind an einem schnellen Überblick über die aktuellen Entwicklungen eines Unternehmens interessiert. Daher ist es sinnvoll, einen Pressebereich auf der Website einzurichten. Dieser sollte bereits auf der Startseite verlinkt sein, z. B. im Menü oder der Fußzeile. Gerade JournalistInnen nutzen die Möglichkeit, sich über den Internetauftritt Fakten und Bildmaterial zu beschaffen. Je mehr relevante und gut aufbereitete Informationen bereitstehen, desto besser.

 

Mögliche Inhalte für den Pressebereich

 

  • Kontaktdaten einer Ansprechperson für Medienanfragen (Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse), sehr gern auch mit einem Profilbild
  • Auflistung der aktuellen Pressemitteilungen
  • Bildmaterial in Druckqualität zum Beispiel von der Geschäftsführung und den Produkten (Richtwert: 72 dpi für Online-Publikationen, 120 dpi für Tageszeitung, 300 dpi für Magazine)
  • Das Firmen-Logo in verschiedenen Formaten (jpg, png)
  • Factsheet: Auf einer A4-Seite wird festgehalten, was genau das Unternehmen ausmacht. Es enthält u. a. Daten wie das Gründungsdatum, die Namen der Geschäftsführenden und die Anzahl der Mitarbeitenden. Das Factsheet kann z. B. als PDF zum Download angeboten werden.
  • Links zu Social-Media-Profilen und zum Newsletter

 

Zusätzlich kann ein Online-Pressespiegel eingerichtet werden

 

Eine Fachzeitschrift hat über Ihr Unternehmen berichtet? Im regionalen Fernsehen wurde ein Portrait zu Ihrer Unternehmensgeschichte gezeigt? Sie waren zu Gast in einem Podcast?

 

Diese Erfolge können Sie in Form eines Pressespiegels mit der Öffentlichkeit teilen. Dabei müssen jedoch die Nutzungsrechte der jeweiligen Verlage und Medien beachtet werden. Am besten kontaktieren Sie hierzu den/die VerfasserIn des Artikels und fragen, ob Sie eine schriftliche Genehmigung für die Veröffentlichung auf Ihrer Website erhalten können. Üblicherweise nennen Sie hier den Autorennamen sowie das Veröffentlichungsdatum.

 

Wenn der Artikel oder Beitrag online zur Verfügung steht, können Sie natürlich dorthin verlinken. Dafür muss nicht extra eine Erlaubnis eingeholt werden. Der Titel sowie ein kurzer Teaser sollten genannt werden, um Neugier zu wecken. Der Nachteil ist, dass Ihre LeserInnen mit Klick auf den Link Ihre Webseite verlassen. Zudem sind viele Beiträge zeitlich begrenzt online oder nur im Rahmen eines Abos verfügbar.

 

Bei Rückfragen zum Einrichten eines Pressebereichs, kontaktieren Sie uns – Ihre Agentur für Kommunikation – gern.

Digitale Pressekonferenz

Pressekonferenzen in Corona-Zeiten – natürlich digital

 Lesezeit 5 Minuten

 

Nach wie vor gehören Pressekonferenzen zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten der Pressearbeit. Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • die schnelle Weitergabe wichtiger Informationen an alle relevanten Zielgruppen und Interessenvertreter. Das ist auch in der Krisenkommunikation sehr wichtig
  • Ankündigungen von Produktneuheiten oder andere wichtige Unternehmensinformationen
  • Möglichkeit, in den direkten Dialog mit Medienvertretern zu gehen

 

Durch die Corona-Pandemie entwickelten verschiedene Anbieter von Online-Konferenz-Tools ihre Dienste rasant weiter. So ist es mittlerweile gängige Praxis, die Pressekonferenz online abzuhalten. Der digitale Raum bietet eine Vielzahl an Vorteilen für Organisatoren und Teilnehmer einer Pressekonferenz. Zum Beispiel:

  • eine viel größere teilhabende Öffentlichkeit wird erreicht
  • alltägliche Hindernisse wie Zeitmangel und räumliche Distanz werden überwunden
  • Wiederverwendung der Aufzeichnung für andere Kommunikationsmaßnahmen oder Online-Auftritte
  • Durchführbarkeit für jedes PR-Budget (Reisekosten, Shuttle-Services, aufwendige Technik, Druckerzeugnisse, Verpflegungskosten fallen weg)

 

Doch wie führt man eine gelungene Digitale Pressekonferenz durch? Hier sind unsere Tipps für Sie:

 

Vorbereitung ist die halbe Miete

 Egal ob digital oder analog: eine Pressekonferenz will gut geplant sein. Sie benötigt einen Moderator, der einen roten Faden hat und auf die Fragen der ZuschauerInnen eingeht. Die Sprecher müssen wissen, wann von ihnen welche Inhalte erwartet werden. Ein gutes Briefing der Sprecher für Statements zu erwartbaren Fragen ist genauso wichtig.

Ergänzt werden die Aussagen durch eine kurze Präsentation und multimediales Material wie Grafiken, Bilder und Videos.

 

Live dabei durch Streaming Technologie

Die einfachste Methode, um eine Pressekonferenz digital zugänglich zu machen, ist die Live-Übertragung. Internationale Unternehmen verfügen über enorme Ressourcen, um die Qualität und mediale Gestaltung der Übertragungen auf einem sehr hohen Niveau umzusetzen. Allgemein gilt aber: Schon mit einfachem Kamera- und Ton-Equipment kann man das Live-Erlebnis über verschiedene Kanäle sichtbar machen:

 

Technische Voraussetzungen

So wichtig wie bei analogen Konferenzen die Anfahrtsbeschreibung ist eine kurze Beschreibung für den Zugang zur digitalen Pressekonferenz. Dazu gehört ein funktionierender Link, ein funktionierendes Passwort und Erläuterungen zur benötigten Software und Technik (Mikrofon, Kamera). Stellen Sie sicher, dass alle Teilnehmer an der Konferenz mit der Technik vertraut sind. Am besten, Sie proben vorher die Pressekonferenz einmal durch, damit sichergestellt ist, dass alles funktioniert. Idealerweise haben Sie einen Ansprechpartner, der bei technischen Problemen während der Konferenz erreichbar ist und die Ton- und Bildqualität kontrolliert.

 

Dialog geht auch Online

Neben der reinen Information steht die soziale Interaktion zur Pflege und Vertiefung von Beziehungen und die Möglichkeit des direkten Gespräches mit Interessengruppen im Mittelpunkt von klassischen Pressekonferenzen. Im digitalen Konferenzraum kann der gegenseitige Austausch zwar nicht von Angesicht zu Angesicht geschehen, ist deswegen aber noch lange nicht unmöglich. Oft werden in den Live-Stream Kommentar- oder Chatfunktionen eingebunden, sodass der Zuschauer direkt mit anderen Streamern diskutieren oder Fragen an den Referenten stellen kann.

 

Welches Tool eignet sich am besten?

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von kostenlosen Streaming-Tools, die sich auch für professionelle Pressekonferenzen bestens eignen. Hier eine Liste beliebter Tools:

  1. Skype ist ein echter Video-Chat-Klassiker. Für kleine Konferenzen mit einem ausgewählten Publikum bis zu 50 Personen ist der Dienst kostenlos nutzbar. Die Teilnehmer müssen sich lediglich mit einer E-Mail-Adresse ein Skype-Konto anlegen.
  2. Google Meet ist wegen der Pandemie seit ein paar Monaten kostenlos. Das Konferenztool verfügt über alle wichtigen Funktionen: Man kann chatten und kommentieren sowie Material zur Verfügung stellen. Sogar Youtube-Videos können während der Konferenz abgespielt werden. Nachteil: Die Teilnehmer brauchen ein Google-Konto. Dieses haben zwar die meisten, jedoch kann es sein, dass man damit einige Interessenten ausschließt.
  3. Zoom punktet durch einfache Bedienbarkeit und einen niedrigschwelligen Zugang, Möchte der Veranstalter der Konferenz Zoom allerdings länger als 40 Minuten nutzen, benötigt er eine kostenpflichtige Lizenz und beim Thema Datenschutz steht das Tool zurzeit in der Kritik.

 

Nutzen Sie bereits Social Media Kanäle, können sich folgende Optionen lohnen:

  1. Facebook Live bietet vorgefertigte Dialog- und Feedbackfunktionen. Ihre Follower haben einen direkten Zugang zur digitalen Pressekonferenz auf dem PC oder Smartphone. Voraussetzung ist jedoch ein Facebook-Konto.
  2. Youtube Live ist für eine große Zuschauerzahl geeignet. Das Video lässt sich im Nachhinein auf der Homepage einbinden und kann von Usern immer wieder angesehen werden. Haben Sie bereits einen regelmäßig bespielten Kanal, ist diese Option naheliegend. So haben auch Ihre Abonnenten ganz einfach Zugang zur online Pressekonferenz. Zudem ist eine Registrierung für den Zugang nicht erforderlich.

Der Nachteil von Konferenzen über Social Media Kanäle: Die Zuschauer werden leicht abgelenkt, weil daneben Bilder und Videos anderer Kanäle gezeigt werden.

 

Jedes Tool hat seine Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Für welches Tool Sie sich entscheiden, hängt davon ab, wie groß die Pressekonferenz sein wird und welche Zielgruppe Sie damit erreichen wollen.

 

Nach der Konferenz

Üblich ist es, dass die Pressekonferenz aufgezeichnet und ergänzendes Material nachgereicht wird. So können Anwesende nachrecherchieren und JournalistInnen, die nicht live dabei sein konnten, sich noch im Nachhinein informieren. Das Material kann hinterher außerdem für weitere PR-Zwecke verwendet werden. Z.B. für Unternehmenspräsentationen oder als Information für Besucher der Unternehmenswebseite.

 

 

Sprechen Sie uns – Ihre Agentur für Kommunikation – gerne zu Themen, inhaltlicher Gestaltung, Planung und Durchführung Ihrer digitalen Pressekonferenz an.

PR-Weihnachtsthemen die begeistern

Weihnachtsthemen, die begeistern: PR-Ideen für den Dezember

 Lesezeit 3 Minuten

 

Je nach Branche und Ausrichtung (B2B oder B2C) variieren die Themen für Pressemitteilungen, Blog- und Social Media-Beiträge. Doch gerade in der Weihnachtszeit können einmal andere Inhalte die Pinnwände der Social Media-Kanäle oder den eigenen Blog zieren. Wenn alle den freien Tagen entgegenfiebern, freuen sich LeserInnen über stimmungsvolle Beiträge oder praktische Tipps. Sie können daher bei der Themenauswahl und beim Formulieren der Beiträge lockerer sein als üblich. Geben Sie Ihren Beiträgen eine persönliche Note, dann ist Ihnen Reichweite garantiert.

 

Alles rund um den guten Zweck

Egal, ob Spende, Patenschaft oder eigene soziale Aktivität – wer Gutes tut, soll darüber sprechen. Denn das animiert andere, es ihm gleich zu tun.

In der Zeit der Besinnung und der Nächstenliebe nutzen viele Unternehmen die Gelegenheit, etwas „zurückzugeben“. Berichten Sie darüber oder stellen Sie interessante Aktionen sowie Vereine vor und zeigen Sie, dass Sie sich abseits des Daily Business dafür interessieren, was um Sie herum geschieht. Soziales Engagement kommt besser an denn je und stärkt Ihr Unternehmensimage nachhaltig bei Kunden und Mitarbeitern.

 

… Bewegung und Gesundheit

Die meisten wissen bereits im Vorfeld, dass sie mit ein paar (Kilo)Gramm mehr in das neue Jahr starten werden. Nutzen Sie die „Trägheit“ und geben Sie Tipps darüber, wie man den Kilos den Kampf ansagen kann. Vielleicht kennen Sie ein paar Tricks, wie Sie in Alltagssituationen oder auch dem Homeoffice geschickt mehr Bewegung einbauen können. Besonders beliebt sind kurze Workouts, die zwischendurch im Wohnzimmer oder im Büro durchgeführt werden können.

 

Familie, Freizeit und Traditionen

Wie verbringen Sie Ihre Weihnachtsfeiertage? Gibt es bei Ihnen spezielle Traditionen? Für viele läuft Weihnachten immer gleich ab. Warum also nicht einmal etwas Neues ausprobieren? In diesem Sinne lohnt sich auch ein Blick über die Landes- und Kulturgrenzen hinaus: Welche Traditionen gibt es in anderen Ländern? Welche Unterschiede gibt es abseits von Speisen und Getränken? Wussten Sie zum Beispiel, dass in Russland, der Ukraine und Weißrussland das Neujahrsfest einen viel höheren Stellenwert einnimmt und Weihnachten erst am 7. Januar gefeiert wird?

 

Backen, Kochen, Essen …

Gesund und selbstgemacht – der Trend ist klar. Viele begeistern sich dafür und dort können Sie ansetzen. Teilen Sie weihnachtliche Rezeptideen. Vor allem gesunde Varianten sind in den letzten Jahren sehr beliebt. Ein Ranking verkosteter Lieblingsrezepte unter Kollegen verleiht dem Artikel eine persönliche Note.

Auch vegane Gerichte spielen eine immer größere Rolle, warum nicht auch an dieser Stelle einmal Neues wagen?

 

Nun haben Sie ho-ho-hoffentlich hier und da eine Idee für die PR-Gestaltung Ihrer Vorweihnachtszeit. Sollten Sie Unterstützung bei der Durchführung oder der Ideenfindung benötigen, helfen wir – Ihre Agentur für Kommunikation – gerne weiter.

Weihnachtsplanung in PR und Marketing

Jetzt aber schnell: Weihnachtsplanung in PR und Marketing

 Lesezeit 4 Minuten

 

Wenn die Adventszeit gekommen ist, ist es zu spät: In PR und Marketing geht es mit der Weihnachtsplanung los, wenn die Schokoladenweihnachtsmänner in den Supermarktregalen erscheinen.

Doch was beinhaltet die Planung? Hier sind unsere Agentur-Tipps, worauf Sie achten sollten:

Finanzen: Gibt es in Ihrem Unternehmen ein Budget für geplante Weihnachtsaktionen? Falls ja, nutzen Sie es. Viele Ideen und Vorhaben scheitern bereits hier.

Zeit: Kalkulieren Sie genügend Puffer für beispielsweise Produktion und Lieferung ein. Auch beim Thema Zustellung kann eine höhere Gewalt alles durcheinanderbringen. Versenden Sie daher Weihnachtsgeschenke an Partner oder Grußkarten lieber früher als später.

Plan B: Wenn nun doch etwas dazwischenkommt, sollte Plan B griffbereit sein. Denken Sie im Vorfeld über Ausweichmöglichkeiten nach, die sich auch dann realisieren lassen, wenn die Zeit eng wird. Weihnachtsgrüße per E-Mail statt per Post sind dann zum Beispiel eine gute Lösung.

 

Was jetzt ansteht:

Weihnachtskarten und Kundendatenbank

Üblich und immer noch beliebt: Das Weihnachtskarten-Schreiben an Kunden und Partner. Ein kleiner Gruß zum Ende des Jahres, in dem für die gute Zusammenarbeit gedankt wird, gehört für viele Unternehmen zweifellos dazu. Besprechen Sie, welches Motiv das richtige ist und welche Botschaft Sie übermitteln möchten. Übrigens kommt eine Karte mit persönlicher Note immer gut an!

Zeitgleich sind Weihnachtskarten ein guter Anlass, die Adressdatenbank aufzuräumen, alte Adressen zu entfernen und neue aufzunehmen. Und manchmal bringt man sich dadurch auch wieder bei älteren Kontakten auf charmante Weise ins Gedächtnis.

PR, Social Media und Marketingaktionen

Welche Themen kann Ihr Unternehmen zur Weihnachtszeit für Pressemitteilungen, Social Media-Posts und Blogbeiträge nutzen? Wird es Sondereditionen bestimmter Produkte geben? Oder planen Sie Gewinnspiele? Dann lohnen sich Kooperationen mit (lokalen) Medien, um eine größere Reichweite zu erzielen.

Wollen Sie in diesem Jahr eine besondere Marketingaktion starten? Dann planen Sie deren Platzierungsmöglichkeiten genau und wählen Sie einen geeigneten Startpunkt. Überprüfen Sie nach gegebener Zeit die Resonanz Ihrer Maßnahmen und legen Sie, wenn nötig, nach, um die gewünschte Aufmerksamkeit für Ihre Aktion zu erzielen.

Soziales Engagement

Viele Unternehmen möchten sich sozial engagieren und Weihnachten ist ein geeigneter Anlass, um sich Gedanken dazu zu machen.

Üblich und beliebt bei zahlreichen Vereinen sind Geldspenden, denn hier sind die Begünstigten flexibel in den Ausgaben und können die Mittel genau dort einsetzen, wo sie gebraucht werden. Wenn Sie unsicher sind, welches Projekt bzw. welche Organisation für eine Spende die richtige ist, können Sie sich beim Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen einen Überblick verschaffen und beraten lassen.

Auch beliebt sind Zeitspenden. Schnappen Sie sich Ihre KollegInnen und lassen Sie sich einen Nachmittag freistellen, um bei einem Verein, einer Aktion oder im Alltag hilfsbedürftiger Menschen mit anzupacken. Machen Sie daraus eine Story für Ihre Social Media-Kanäle. So sehen Ihre Follower, mit wie viel Herz Sie bei der Sache sind. Im besten Fall wirkt Ihr Enthusiasmus ansteckend.

 

Sie möchten die (Vor-)Weihnachtszeit effektiv für Ihre Öffentlichkeitsarbeit und Ihr Marketing nutzen? Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns – Ihrer Agentur für Kommunikation – auf. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung.

Retargeting mit Google Ads: Online-Marketing-Kampagnen sinnvoll optimieren

Lesezeit 3 Minuten

 

Neben Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind wir auch im Bereich Online-Marketing tätig, wo Retargeting immer wieder eine Rolle spielt.

Stellen Sie sich vor: Ein potenzieller Kunde findet über eine Google-Anzeige den Weg in Ihren Onlineshop, legt vielleicht sogar ein Produkt in den Warenkorb. Dann verlässt er die Seite jedoch, bevor es zum Kaufabschluss kommt. Was können Sie tun, um den Interessenten doch noch als Kunden zu gewinnen? Sie können ihn durch Retargeting geschickt an sein Kaufinteresse erinnern.

 

 

Wie funktioniert Retargeting mit Google Ads?

 

Ruft ein User über eine bei Google geschaltete Anzeige die Zielwebseite auf, wird ein entsprechendes Cookie auf seinem Gerät gesetzt. Über dieses werden Informationen wie Seitenaufrufe oder getätigte Aktionen auf der Seite erfasst und an das in der Webseite integrierte Google-Analytics übertragen. Google Analytics leitet diese Daten nun an den verknüpften Google Ads-Account weiter. Nun können über die Suchnetzwerkpartner von Google oder die Google-Suche gezielt Anzeigen an den User ausgespielt werden. So lassen sich User ansprechen, die bereits ein gewisses Interesse am Produkt oder der Marke gezeigt haben. Ist ein User beispielsweise auf der Suche nach einer Ferienwohnung und hat bereits eine entsprechende Seite besucht, können in Zukunft gezielt Werbeanzeigen über die Google-Plattform an ihn ausgespielt werden.

 

Welche Vorteile bietet Retargeting mit Google Ads?

 

1. Traffic und Conversion Rate erhöhen

Anzeigen, die an den Interessen der User ausgerichtet sind, erhöhen den Traffic auf der Webseite und führen eher zu Conversions. Bei Conversions handelt es sich um erfolgreiche Werbekontakte, über die beispielsweise ein Kauf, eine Newsletter-Anmeldung oder eine andere zuvor festgelegte Nutzerinteraktion zustande kommt.

2. Branding durch starke Präsenz

Durch das erneute Ansprechen von Interessenten wird die Markenpräsenz innerhalb der Zielgruppe erhöht, was bei der Etablierung der Marke hilft.

3. Streuverluste und Kosten reduzieren

Retargeting mindert die Streuverluste von Werbekampagnen und somit auch die Kosten.

 

Was gilt es zu beachten?

 

1. Nicht jeder Interessent ist gleich zu behandeln.

Hat der Kunde lediglich die Seite aufgerufen, einen Kaufvorgang abgebrochen oder in der Vergangenheit bereits einen Kauf getätigt? Der erneute Werbekontakt sollte je nachdem inhaltlich angepasst werden.

2. Dem User sollte ein Grund zum Klicken gegeben werden.

Wird eine Anzeige im Rahmen des Retargetings ausgespielt, weiß der Interessent bereits, worum es beim angebotenen Produkt/der Dienstleistung geht. Warum sollte er die Website erneut aufrufen? Man könnte ihn beispielsweise auf neue Angebote oder Finanzierungsmöglichkeiten hinweisen.

3. Die Kampagne muss regelmäßig ausgewertet und gepflegt werden.

Sind die angewandten Strategien erfolgreich? Gibt es Hinweise darauf, wie sie sich weiter verbessern lassen? Die regelmäßige Analyse und Pflege der Werbekampagne ist essenziell für den Erfolg.

 

Denken Sie darüber nach, Ihre Webpräsenz durch eine gut geplante und effiziente Google Ads-Kampagne zu stärken? Unser Team steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Klassische Pressearbeit

Warum klassische Pressearbeit für Unternehmen wichtig bleibt

Lesezeit 3 Minuten

 

Öffentliche Kommunikation ist zugänglicher geworden. Mit dem Aufkommen und der Etablierung von Social Media wurden neue Kommunikationskanäle geschaffen, die einfach zu bespielen sind und umfassende Möglichkeiten bieten. Verliert die klassische Pressearbeit dadurch an Bedeutung? Nicht unbedingt.

 

Die Vorteile beim Bespielen von Social-Media-Kanälen sind offensichtlich: Es ermöglicht Unternehmen, direktes Feedback über Likes und Kommentare zu erhalten, Informationen schneller zu teilen und zu verbreiten und in den direkten Kontakt zu ihren Kunden zu treten. Jedoch hat die klassische Pressearbeit, wie das Versenden von Pressemitteilungen und -einladungen oder das Abhalten von Pressekonferenzen, ebenfalls entscheidende Vorzüge.

Aus den folgenden Gründen kann Ihr Unternehmen von klassischer Pressearbeit profitieren:

 

Reichweite

Über Pressearbeit erreichen Sie die richtigen Medien für Ihren Fachbereich. So können Sie Ihre Reichweite dort erhöhen, wo es darauf ankommt. Die Zielgruppe wird effizient erreicht und Streuverluste vermieden. Durch eine Platzierung in einer Fachzeitschrift sorgen Sie außerdem dafür, dass sich mehr interessierte Personen tatsächlich mit Ihrem Unternehmen auseinandersetzen.

Auch wenn sich über Social Media theoretisch sehr viele Menschen erreichen lassen, hängt Ihre organische Reichweite von der Vernetztheit und Beliebtheit Ihres Social-Media-Auftritts ab. Zudem ist die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer relativ gering, sodass Posts oft nicht lange im Gedächtnis bleiben.

 

Glaubwürdigkeit

Das Vertrauen der Deutschen in klassische Medien übersteigt das Vertrauen in Nachrichten in den Sozialen Medien deutlich . Aus diesem Grund erscheinen Unternehmen, über die in klassischen Medien berichtet wird, seriöser und glaubhafter.

 

Komplexität

Die knappe Zeit, Social-Media-User im Schnitt mit dem Lesen eines Posts verbringen, reicht für die Vermittlung komplexer Themen und Sachverhalte nicht aus. Umfassende Inhalte zu vereinfachen, ohne sie zu verfälschen und sie anschließend authentisch und zielgerichtet zu verbreiten, zählt zu den wichtigsten Aufgaben der klassischen Pressearbeit.

 

Ein sinnvoller Mix im richtigen Verhältnis

 

Somit ist die klassische Medienarbeit keineswegs verzichtbar. Eine effiziente und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit sollte weder auf eine gepflegte Social-Media-Präsenz noch auf klassische Pressearbeit verzichten. Insbesondere, da beide von Synergieeffekten profitieren können: Durch eine hochwertige Pressearbeit erhöhen Sie Ihre Bekanntheit und damit auch Ihre Social-Media-Reichweite. Social Media hingegen kann Ihnen dabei helfen, bei den durch Pressearbeit gewonnenen Interessenten präsent zu bleiben und wertvolles Feedback einzufangen, von dem wiederum die Pressearbeit profitieren kann.

 

Denken Sie darüber nach, Ihre Reichweite mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit online und offline zielgerichtet zu verbessern? Unser Team berät Sie gerne. Hier können Sie Ihre Anfrage übermitteln.

Öffentlichkeitsarbeit und Online-Marketing – eine gelungene Symbiose

Lesezeit 3 Minuten

 

Der digitale Wandel in der Medienwelt macht vor der Öffentlichkeitsarbeit nicht Halt. War es früher möglich, mit einer Platzierung in einem einschlägigen Branchenmagazin die Aufmerksamkeit der gewünschten Zielgruppe zu gewinnen, gehört heute weit mehr zum Erfolg. Soziale Netzwerke, Suchmaschinen und Videoplattformen etablieren sich zunehmend als News-Aggregatoren und erobern immer mehr Marktanteile von den „klassischen Medien“. Wer bekannt werden möchte, muss Online-Marketing betreiben und dort präsent sein.

 

Wie wird man erfolgreich in sozialen Netzwerken? Und wie erscheint man in einer Suchmaschine? Welche Fehler können auftreten?

Reichweite neu denken: Mehr als „ein bisschen Facebook“

 

Möchte ein Unternehmen seine Reichweite in den sozialen Netzwerken steigern, wird oft aus Sicht eines Privatnutzers gedacht. Man kennt die Oberfläche des eigenen Facebook-Accounts oder des Instagram-Profils und traut sich zu, die Verwaltung selbst in die Hand zu nehmen. Verwundert wird dann nach einigen Monaten festgestellt, dass sich die Follower-Zahl kaum erhöht hat und die Zugriffszahlen auf die eigenen Seiten niedrig bleiben.

 

Das liegt an der sogenannten „sozialen Blase“. Wer ein geschäftliches Profil in den sozialen Netzwerken betreibt, der vergisst oft, dass nur die eigenen Abonnenten die geposteten Beiträge sehen. Sie können diese zwar teilen, doch gehören die Freunde der Follower meist nicht mehr in dieselbe Zielgruppe. Das macht die Weitergabe unwahrscheinlich.

 

Wer aus seiner Blase ausbrechen möchte, braucht ein professionelles Profilmanagement. Durch gezielte Werbung, gesponsorte Beiträge und strategische Kampagnenbetreuung wird die eigene Reichweite gesteigert.

 

Facebook beispielsweise bietet dazu den Facebook-Business Bereich an. Hier lässt sich von einem geschulten Social Media Manager eine Kampagne entwickeln, die für einen bestimmten Betrag Anzeigen in die Profile der eigenen Zielgruppe einspielt. Das funktioniert über die eigene Facebook-Seite hinaus. Der Manager behält zudem Kosten und Klicks im Überblick, so dass es keine bösen finanziellen Überraschungen gibt.

 

Bei Google ganz oben

 

Neben den sozialen Netzwerken lässt sich Reichweite im Netz vor allem durch das Bekanntmachen der eigenen Seite über Suchmaschinen generieren.

Das geschieht über zwei Wege:

 

  • SEO (Search Engine Optimization)
  • SEA (Search Engine Advertisement)

 

Zum einen muss eine Webseite „SEO optimiert“ werden. Dazu wird die eigene Homepage von einem SEO-Spezialisten so verbessert, dass die Indexierungsprogramme gängiger Suchmaschinen sie als relevant für ein bestimmtes Thema empfinden.

 

Zum anderem werden zu relevanten Suchanfragen Anzeigen in der jeweiligen Suchmaschine, z. B. Google, ausgespielt. Diese unterscheiden sich kaum von den anderen Suchergebnissen und führen den Nutzer direkt auf die Unternehmenshomepage oder andere Aktionsseiten.

 

In der gängigsten Suchmaschine, Google, wird dazu von einem Online-Marketing-Manager über die Google-eigenen Werbetools eine Kampagne erstellt. Diese beinhaltet neben den erstellten Anzeigen eine Liste an Suchbegriffen, zu denen eine Anzeige ausgespielt wird. Bucht beispielsweise ein Autohaus eine Kampagne zum Thema „Gebrauchtwagen“, sorgt der Manager dafür, dass bei allen relevanten Suchanfragen die Anzeigen des Kunden in der festgelegten Region/Zielgruppe etc. angezeigt werden.

 

Planen Sie, Ihre Reichweite im Netz zu vergrößern? Unser Team unterstützt Sie gerne dabei. Richten Sie detaillierte Anfragen zu Beratungen und Angeboten direkt an unseren Online-Marketing-Experten.

 

Jahreszeiten

Alle Jahre wieder: Feiertage für Medienarbeit nutzen

Lesezeit 2 Minuten

 

Corona hat einige Redaktions- und Marketingpläne durcheinandergewirbelt. Projekte wurden verschoben, Messen sind ausgefallen und geplante Partnerschaften können nicht wie geplant geschlossen werden. Worüber also kommunizieren? Ideen bieten zum Beispiel die Feiertage der aktuellen Saison.

Aktionstage und Ereignisse geschickt einsetzen

 

Neben den klassischen Feiertagen laden im Jahresverlauf eine Reihe teils skurriler Tage zur Content-Planung ein. Sie bieten Gelegenheiten, um z.B. in Social-Media-Kanälen für ein Thema zu sensibilisieren. Gleichzeitig können sie als Themengeber für Blogbeiträge dienen. Auch wenn mal einer verpasst wird, ist das nicht schlimm. Das Gute ist schließlich, dass sie zuverlässig Jahr für Jahr wiederkehren. Es bietet sich daher an, die entsprechenden Tage im eigenen Kalender zu vermerken.

Das sind unsere Agentur Top 10 – Es ist wohl schwer zu erraten, warum 😉:

 

  • 01. Februar: Nationaler Ändere-Dein-Passwort-Tag
  • 12. März: Welttag gegen Zensur im Internet
  • 26. April: Tag des geistigen Eigentums
  • 17. Mai: Welttag der Telekommunikation
  • 06. Juli: Tag der Schokolade
  • 31. Juli: Tag des Systemadministrators
  • 17. Juli: Welt-Emoji-Tag (was würden wir Kommunikatoren nur ohne sie tun)
  • 09. August: Tag der Buchliebhaber
  • 01. Oktober: Tag des Kaffees
  • 15. November: Ich-liebe-es-zu-schreiben-Tag

 

Eine Übersicht findet sich z.B. hier: www.feiertags.info/jahrestage

 

Aktueller geht’s nicht: Jahreszeiten und Themen der Saison

 

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – mit jeder Jahreszeit gehen bestimmte Gewohnheiten einher. Greifen Sie diese unterschiedlichen Lebensgefühle in Ihrem Content auf. Im Winter verbringen wir unseren Alltag meist in geschlossenen Räumen. Die letzten Monate von #flattenthecurve und Quarantäne haben ähnliches Verhalten gefordert. Der nun anstehende Sommer lädt dazu ein, rauszugehen und die Sonne zu genießen. Natürlich mit besonderer Vorsicht und dem nötigen Abstand zu unseren Mitmenschen.

 

Zeigen Sie Ihrer Zielgruppe in Ihrem aktuellen Content, welche Aspekte Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung mit den Sommermonaten verbindet. Beim Brain-Storming helfen diese Fragen:

 

  • Wird das Produkt im Sommer anders genutzt als im Winter? Was ist dieses Jahr besonders?
  • Welche Probleme treten im Sommer auf, bei denen Ihr Produkt unterstützen kann?
  • Für welche Themen interessiert sich Ihre Zielgruppe während der Urlaubszeit?

 

Zusätzlich zu den eigenen Ideen können Sie Tools wie Google Trends oder den Keyword Planner nutzen, um herauszufinden, welche Themen zurzeit interessieren. Unser Team unterstützt Sie gern bei Rückfragen hierzu oder wenn es darum geht, Ihre Zielgruppe passend anzusprechen.

Zielgruppenanalyse

Zielgruppe kennen & zielgerichtet ansprechen

Lesezeit 3 Minuten

 

Technologie-begeisterter Unternehmer oder Top-Verdienerin? Naturliebender Familienvater oder gesundheitsbewusste Seniorin? Weiblich, männlich, divers, online-affin, Zeitungsleserin? Bevor man beginnt, mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren, sollte Klarheit über die eigene Zielgruppe herrschen. Gerade in unserer informationsüberfluteten Zeit, in der Mediennutzenden eine riesige Auswahl an Themen und Formaten zur Verfügung steht und Redaktionen täglich einen Berg an Pressemitteilungen erhalten, ist zielgerichtete Kommunikation essenziell.

Verfahren zum Bestimmen von Zielgruppen

Je besser man die Adressaten kennt, desto genauer können die eigenen Inhalte an deren Bedürfnisse und Interessen angepasst werden. So erreicht man eine strategische und effektive Kommunikation, die nicht ins Leere läuft und dadurch kosteneffizient wird.

 

Drei Aspekte zur Unterteilung können dabei helfen, Zielgruppen kennenzulernen, festzulegen und die an Ihrem Unternehmen interessierten Personen zuzuordnen.

 

1. Unterscheidung von externen und internen Zielgruppen

Zu den externen Zielgruppen zählen alle Personen, die zunächst keinen Bezug zu Ihrem Unternehmen haben, z.B. Kunden und Anwender, aber auch Journalisten oder Influencer. Je nach Branche und Unternehmen können zudem Zielgruppen in der Politik oder allgemeinen Öffentlichkeit gefunden werden. Interne Zielgruppen umfassen z.B. Mitarbeiter oder Investoren.

 

2. Einteilung B2C und B2B
Wenn man überlegt, für wen die eigenen Produkte und Botschaften interessant sind, ist darüber hinaus die Einteilung in potenzielle (private) Kunden (B2C) sowie Unternehmen (B2B) wichtig.

 

3. Soziodemografische Angaben
Sind die Personen bzw. Unternehmen grob zugeteilt, können Personen anhand ihres Alters, Geschlechts, Berufs, Familienstands aber auch in Bezug auf ihre Lieblingsmedien oder Themen, für die sie sich engagieren, in spezifischere Zielgruppen eingeteilt werden.

 

Die Positionierung der einzelnen Personen und die Gewichtung der Zielgruppen bestimmen schließlich Ihre Themenschwerpunkte und Kommunikationsstrategie.

 

Eindenken in Mr. X: Datenbasierte Personas erstellen

 

Das Erstellen von datenbasierten Personas ist eine Methode, um Zielgruppen klarer voneinander abzugrenzen und kennenzulernen. Hierbei werden Erkenntnisse aus einer qualitativen und quantitativen Recherche zusammengefasst und je Zielgruppe einer fiktiven Person zugeschrieben, der sogenannten Persona. Reale Merkmale und Bedürfnisse einer Zielgruppe werden so reduziert und einer einzigen, fiktiven Person zugeschrieben.

 

Für die Recherche sind unter anderem diese Fragen zentral:

 

  • Welche Bedürfnisse und Wünsche hat die Zielgruppe?
  • Welche Medien konsumieren sie?
  • Wo bestehen eventuelle Vorurteile oder Berührungsängste bei der Zielgruppe gegenüber dem Produkt?
  • Soziodemografie: Wie alt ist die Person? Wo wohnt sie? Hat sie Kinder?

 

Die gesammelten Erkenntnisse werden schließlich in einem übersichtlichen Steckbrief zusammengetragen. Personas sind ein Schlüssel zur Empathie mit der Zielgruppe: Indem Sie sich in das Leben und die Denkweise der Zielgruppe hineinversetzen, können Sie die elementaren Botschaften und Themen dieser erkennen und für die eigene Kommunikationsstrategie einsetzen.

 

Sie haben Rückfragen zum Erschließen von Zielgruppen oder benötigen Unterstützung im Anlegen von Personas? Wir beraten Sie gern. Nutzen Sie unser Kontaktformular, um einen persönlichen Termin zu vereinbaren.

Kommunikation und Krisenmanagement in unsicheren Zeiten

Lesezeit 3 Minuten

 

Der Coronavirus „Covid-19“ ist nun endgültig in Deutschland angekommen und bestimmt unseren Alltag. Coronavirus Symptome lassen sich, abseits der gesundheitlichen Risiken, auch in der aktuellen wirtschaftlichen Lage erkennen. Viele Menschen bangen um Ihre Jobs und Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ein effektives Krisenmanagement zu betreiben.

Jedes Unternehmen sollte einen Plan für die Krisenkommunikation haben

 

Dabei ist es besonders wichtig, zuverlässig zu kommunizieren und schnell zu informieren. So minimiert man existenzbedrohende Folgen und stärkt das Vertrauen von Kunden, Zielgruppen, Partnern, Mitarbeitern und Medien. Eine Notfall-Planung hilft, Chaos und Unsicherheit zu vermeiden. Ein Schlüsselfaktor ist dabei die Öffentlichkeitsarbeit.

 

Wie setzt man eine erfolgreiche Krisen-PR um?

 

Für diejenigen, die aufgrund des Coronavirus bereits unvorbereitet eine Krisensituation erleben, zählt im Moment vor allem Kommunikation und sofortiges Handeln. Die Strategie zur Prävention von negativen Effekten auf ein Unternehmen basiert auf Erreichbarkeit, Transparenz und Flexibilität.

 

Tipps zu PR-Maßnahmen im Rahmen des Krisenmanagements:

 

  • Lassen Sie den Informationsfluss zu allen relevanten Interessengruppen nicht abbrechen. Gewährleisten Sie eine durchgehende Erreichbarkeit und informieren Sie stetig über neue Entwicklungen.
  • Legen Sie Sprecher und Ansprechpartner fest, die jeweils Informationen an die Öffentlichkeit und Medien geben und für Rückfragen zur Verfügung stehen.
  • Bestimmen Sie, wer welche Informationen, wann und über welche Kanäle bekommt.
  • Überlegen Sie sich, welche Fragen z.B. ihre Kunden und Partner bezüglich der aktuellen Lage haben könnten und bereiten Sie entsprechende Antworten vor.
  • Stellen Sie sicher, dass die benötigten Technologien zur Kommunikation vorhanden sind. Wenn Sie präventiv aus dem Home Office arbeiten, können Sie z. B. Plattformen und Tools wie Skype, Microsoft Teams oder Trello für Ihr Krisenmanagement nutzen.
  • Erstellen Sie aktuelle Verteiler und gewährleisten Sie zugängliche Kanäle für die Kommunikation mit Ihren Zielgruppen und den Medien. So können Sie schnell auf Entwicklungen reagieren und in angemessener Form publizieren.

 

Wichtig ist: Krisen können zuvor festgelegte Planungen zwar grundlegend verändern. Vorsichtsmaßnahmen und eine zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit helfen jedoch dabei, diese so gut wie möglich zu überstehen.

 

Sie haben Rückfragen zum Vorgehen in Krisensituationen? Wir beraten Sie gern. Nutzen Sie unser Kontaktformular, um einen Termin zu vereinbaren.