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Content, Corporate, Community: Social Media Trends für 2022

2021 nutzen mindestens 4,2 Milliarden Menschen weltweit Soziale Netzwerke – die Zahl hat sich damit seit 2015 fast verdoppelt.[1] Plattformen wie Facebook, YouTube, LinkedIn oder Instagram sind für Unternehmen kein Nice-to-have mehr, sondern elementarer Bestandteil der Kommunikationsstrategie. Hier reißen Sie die Geschichten an, die Sie an anderer Stelle ausführen, z. B. auf Ihrer Website. Hier gewinnen Sie mit unterhaltsamen und informativen Beiträgen das Interesse Ihrer Zielgruppen. Wir haben die Social Media Trends für 2022 durchforstet und zeigen Anknüpfungspunkte für Ihre PR-Strategie.

Inhalte im Häppchen-Format

Sie scrollen durch Ihren Social Media Feed und dieser ist mit neuen Beiträgen, Bildern und Videos überladen. Nachdem sie alle Apps geschlossen haben, stellen Sie fest, dass sie sich an die meisten Inhalte gar nicht mehr erinnern. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sind Sie nicht allein. Die Aufmerksamkeitsspanne von uns Nutzenden (Usern) sinkt und verteilt sich zusätzlich auf viele Postings.

Nutzen Sie Social Media, um relevante Themen mit knappen Inhalten anzuteasern. Präsentieren Sie Häppchen zu Ihren Angeboten: Verlinkungen, die beispielsweise zu einem Blog oder zu einem Shop führen, bieten interessierten Usern die Möglichkeit, sich weiter zu Informieren.

Dabei sollten Sie Folgendes beachten:

  • Texte komprimieren
  • prägnante Bilder wählen
  • einprägsame Botschaften formulieren
  • Videos kurzhalten

 

Videos bewegen die Socials

Die Video-App TikTok bestimmt gestalterisch die Social Media Trends. Ihr Wiedererkennungsmerkmal sind Kurzvideos. Inzwischen liegt TikTok zusammen mit Facebook auf Platz eins der Download-Charts: Drei Milliarden Mal wurde die App weltweit installiert. Ein Aufwärtstrend ist klar erkennbar.

Getrieben durch das rasant wachsende Netzwerk tauchen Kurzvideos vermehrt auch auf anderen Social Media Plattformen auf. Die Macher von Instagram und Co. entwickeln eigene Bewegtbildformate, die auf enormen Zuspruch treffen. Gleichzeitig belohnen die Algorithmen der Plattformen Video-Inhalte, indem diese öfter ausgespielt werden. Diese Logik gilt es sich 2022 zunutze zu machen, um höhere Reichweiten zu erzeugen.

Verkaufslösungen werden innovativ

Online-Shopping ist schon lange keine Neuheit mehr. Die nächste Stufe ist sogenanntes Social Commerce. Dies beschreibt nichts anderes als den professionellen Verkauf von Produkten über Soziale Netzwerke.

Machen wir uns eines noch einmal deutlich: Im Durchschnitt verweilt eine Person 144 Minuten pro Tag auf Social Media Plattformen[2]. Social Commerce erreicht die Menschen also dort, wo sie sich sowieso aufhalten. Gerade die jüngere Generation nutzt bei ihrer Markenrecherche mittlerweile öfter Social Media Netzwerke als Suchmaschinen. Das bietet neue Möglichkeiten, Kauferlebnisse so angenehm und personalisiert wie möglich zu gestalten.

Menschen vertrauen Menschen

Erfolgreiche Unternehmenskommunikation wirkt vertrauensvoll und glaubwürdig. In Sozialen Netzwerken gelingt dies vor allem durch persönliche Eindrücke und geteilte Empfehlungen von Fans einer Marke oder eines Produkts.

So überrascht es nicht, dass User Generated Content (UGC) im Vergleich zur klassischen Werbung häufig als vertrauenswürdiger und authentischer wahrgenommen wird. Bei UGC handelt es sich um jegliche Form von Texten, Bildern und Videos, die von Nutzenden gepostet werden – nicht von den Marken und Unternehmen selbst. Individuelle Posts von Usern transportieren die gleichen Werbebotschaften und wirken als unabhängige Referenz vertrauenswürdiger.

Was bedeutet das für Sie und Ihr Unternehmen?

  • Bleiben Sie nah an Ihrem Publikum.
  • Interagieren Sie mit der Community.
  • Begeben Sie sich aktiv in den Austausch mit verschiedenen Zielgruppen.
  • Influencer-Marketings wird zukünftig an Bedeutung zunehmen.

Verantwortung zeigen funktioniert

Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität und soziales Engagement werden in den Sozialen Medien präsenter. Die Online-Community schätzt Marken, die Haltung zeigen und sich sozialen Themen widmen, für die sich ihre Zielgruppe interessiert. Unternehmen werden zunehmend in die Pflicht genommen, das eigene Corporate Social Responsibility-Engagement stärker in den Fokus zu rücken, zuzuhören und einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Allerdings reicht es nicht aus, auf Trendthemen aufzuspringen. Authentizität und Glaubwürdigkeit sind auch hier der Schlüssel, um sich von anderen abzuheben.

 

Unser Fazit: Die Social Media Trends für 2022 sprechen eine eindeutige Sprache: Es gilt bei großer Konkurrenz um begrenzte Aufmerksamkeit zu bestehen. Deshalb ist es wichtig, die Sozialen Netzwerke von vornherein in der Kommunikationsstrategie mitzudenken und die Logiken der Plattformen zu nutzen. Wenn Sie die Weichen richtig stellen, werden Sie mit der Unterstützung wichtiger Social Media-Communitys belohnt, die Ihnen vertrauen und Ihre Marke stärken.

Sie möchten im kommenden Jahr mit der Social Media Präsenz Ihres Unternehmens voll durchstarten? Kontaktieren Sie unser Team für PR und Marketing, um Ihre Möglichkeiten zur Nutzung der Sozialen Netzwerke zu besprechen.

 

[1] Statista (2021): Anzahl der aktiven Social-Media-Nutzer weltweit in den Jahren 2015 bis 2021.

[2] Blog2Social (2021): Studie: Social Media Trends 2022 – Zukunftsthemen, Tipps und Expertenprognosen.

weitere Quellen: Hootsuite Social Trends, Talkwalker/Hubspot Social Trends

Man in Black Suit Jacket Holding Hands With Man in Black Suit

Medienkooperation – Königsdisziplin der PR

LESEZEIT 2 MINUTEN

Wenn auf einem Unternehmensevent eine Redakteurin eines lokalen Radiosenders oder auch einer Fachzeitschrift der Branche moderiert, kann der Hintergrund eine Medienkooperation sein. Der Begriff beschreibt eine Partnerschaft zwischen einer Firma und Medienschaffenden mit einem gegenseitigen Nutzen. Das können Zeitungen, Fernsehsender oder auch Influencer sein. Damit eine Medienkooperation gelingt, sind verschiedene Aspekte wichtig. Dazu gehören eine gute Vorbereitung, ein passendes redaktionelles Netzwerk mit ebenso passender Zielgruppe und ein Gespür für das Interesse der Leserschaft bzw. der Zuschauerinnen und Zuschauer.

Ziele von Medienkooperationen

Während es den Unternehmen in der Regel darum geht, mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und so ihre Reichweite und Umsätze zu erhöhen, liegt der Vorteil für die Medien in einer gesteigerten Auflage oder Quote. Durch die Kooperation wird die Kundschaft des Unternehmens z. B. auf den Medientitel oder den Podcast aufmerksam, dessen Autorin das Firmenevent moderiert. Schon allein dadurch, dass das Unternehmen den Medienpartner auf der Einladung, im Programm und vor Ort nennt.

Doch auch die bisherigen Fans des Mediums ziehen hieraus einen Gewinn: So kann zum Beispiel ein exklusives Hintergrundgespräch mit dem Geschäftsführer des Unternehmens geführt oder ein Produkt verlost werden.

Letztendlich zielt die Zusammenarbeit auf ein authentisches Storytelling, das das Unternehmen und seine Produkte in einem glaubwürdigen Medienumfeld vorstellt. So wird das Unternehmensimage positiv gefördert, ohne klassische Werbung zu schalten.

Weitere Beispiele für Medienkooperationen

  • Regelmäßige Kolumnen oder Kommentare in Medien
  • Gewinnspiele und Sponsoring
  • Influencer Marketing
  • Serien von Fachartikeln oder Anwenderberichten
  • Umfragen

 

Der Weg zur Medienkooperation

Wenn wir eine Medienkooperation planen, betrachten wir im ersten Schritt die Zielgruppe. Für welche Zeitschriften, Podcasts, Social-Media-Kanäle und Radiosendungen interessieren sich die Personen? Wir leiten Zielmedien ab, die für eine Kooperation in Frage kommen.

Im zweiten Schritt steht die individuelle Anfrage der Medien. Je nach gewünschter Zielgruppe und den Themen erarbeiten wir für jedes Medium einen individuellen Vorschlag dazu, wie eine Kooperation aussehen könnte.

Schließlich sprechen wir mit dem abgestimmten Angebot den jeweils passenden Kontakt in der Redaktion an. Jetzt folgen die Absprachen zu einer möglichen Zusammenarbeit sowie zum weiteren Verlauf.

Da der Prozess zur Analyse und Abstimmung langwierig sein kann, sprechen wir von Medienkooperationen als der Königsdisziplin der PR.

Einsatzgebiete von Medienkooperationen

Entsprechend vielseitig wie die Medien und Unternehmen hierzulande, sind auch deren Kooperationsmöglichkeiten. Medienkooperationen können entsprechend in der Produkt- und Marken-PR aber auch dafür genutzt werden, um sich in einer Branche als Experte zu positionieren.

 

Das klingt für Sie spannend? Kontaktieren Sie unser Team für PR- und Marketing gern, um Ihre Möglichketen für Medienkooperationen zu besprechen.

 

Das Ende der Cookies: Wie verändert FloC die Online-Werbung?

LESEZEIT 4 MINUTEN

Das Ende der personalisierten Werbung scheint nah. Nachdem Google als letzter Browser-Anbieter verkündet hat, keine Cookies von Drittparteien mehr zu unterstützen, stehen viele Unternehmen vor einem Rätsel: Wie soll in Zukunft Online-Werbung möglich sein, wenn man keine Gelegenheit mehr hat, das Surfverhalten der User auszuwerten? Wie lassen sich das Kaufverhalten und die Zielgruppen überwachen? Und was wird aus der Regionalität?

Die Lösung des Internetgiganten lautet FLoC („Federated Learning of Cohortes“). Hier werden keine Cookies gesetzt, sondern das Surfverhalten der Nutzerinnen und Nutzer im Browser selbst ausgewertet. Nutzende werden dazu während des Surfens von ihrem Browser maschinell analysiert und in eine Kohorte eingeordnet. Diese besteht aus Personen, die ein ähnliches Surfverhalten aufweisen. Sie spiegelt zum Beispiel das Interesse an Sport- und Modeartikeln sowie die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Region wider. Webseitenbetreiber können dann mittels einer API auf diese Kohorten zugreifen und je nach Gruppe bestimmte Anzeigen ausspielen. Gleiches gilt bei Suchanfragen in der Google-Suche. Hier sollen Anzeigen ebenfalls nach den jeweiligen Kohorten erscheinen. Auch das Conversion-Tracking wird in FLoC integriert.

Guter Ersatz für Cookies?

Ob FLoC ein guter Ersatz für Cookies ist, ist umstritten. Klar ist jedoch, dass die meisten Einwilligungsbanner auf Webseiten in der EU dazu dienen, Werbetracker zu genehmigen. Durch den Einsatz von FLoC könnte das Surfen für viele Nutzer wieder angenehmer werden, da eine Einwilligung zum Tracking auf Webseiten entfällt. Weiterhin zahlt es sich für Google aus, den Browser Chrome zu weiterzuentwickeln, der von knapp 68 % der Internetnutzer verwendet wird.

Da bei FLoC keine personalisierten Daten übertragen werden, kann Google hier den Kompromiss zwischen werbefinanzierten Angeboten und Privatsphäre im Alleingang umsetzen. Unternehmen brauchen sich folglich keine Sorgen zu machen, dass in Zukunft nur noch ein Teil der Nutzerinteraktionen getrackt wird. Tracking wird weiterhin möglich sein und zugleich Features bieten, die konventionelle Cookies derzeit nicht bieten bannerfreie Webseiten, werbefinanzierte Angebote und mehr Privatsphäre.

Sie haben Fragen zu diesem Thema oder möchten generell eine Online-Marketing-Beratung? Kontaktieren Sie uns gern!

Content Marketing Inhalte kreieren

Content Marketing: Mit Inhalten überzeugen

LESEZEIT 2:30 MINUTEN

Wenn wir von Content Marketing sprechen, meinen wir damit einen strategischen Ansatz. Nach der Definition von Joe Pulizzi, dem Gründer des Content Marketing Institute, dreht sich dieser darum, wertvolle, relevante und konsistente Inhalte zu kreieren und zielgenau auszuspielen. Ziel ist dabei, eine definierte Gruppe von Personen auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen, sie an eine Marke zu binden oder für ein neues Produkt zu gewinnen. Am Ende sollen die Angesprochenen so z. B. zu einem Kauf bewegt werden.

 

Da steckt einiges drin:

 

  • Klare Kommunikationsstrategie: Damit die eigenen Themen nicht untergehen, sollten sie einem Plan folgen. Welche Ziele strebe ich mit meinen Inhalten an? Will ich meine Kundschaft unterhalten und informieren? Oder geht es darum, mich als attraktives Unternehmen zu zeigen, da ich neue Talente suche? Diese Fragen werden in der Marketingstrategie Sie zeigt aktuelle Unternehmensziele auf und gibt so direkt die ersten Themen vor. Typische Elemente der Strategie sind z. B. ein Redaktionsplan und eine Social Media Strategie.

 

  • Wertvolle Inhalte: Content Marketing dreht sich nicht um Werbebotschaften und möglichst große Reichweiten. Vielmehr bietet man wirklich nützlichen Content an, der von vielen Menschen online gesucht wird, und zeigt sich somit als Expertin oder Experte auf dem eigenen Gebiet. Das schafft Vertrauen und trägt im besten Fall zur Kundenbindung bei. Passende Kanäle sind z. B. Blogs, Social Media Plattformen oder Newsletter.

 

  • Zielgruppe im Fokus: Bevor es ums Content erstellen geht, muss die Zielgruppe feststehen. Nur wenn der Text, das Video oder die geplante Grafik einen Nerv trifft, Fragen beantwortet oder Neugier weckt, wird der Inhalt aufgerufen und angesehen. Hier geht entsprechend immer die Frage voraus, welche Themen gerade interessieren und was die Wünsche der (potenziellen) Kundinnen und Kunden sind.

 

Auch aus SEO-Perspektive ist Content Marketing gewinnversprechend. Hier dient es vor allem dazu, das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern. Dafür werden passende Keywords recherchiert und z. B. in Blogbeiträge eingebunden. Im Folgenden geht es uns jedoch vor allem um den Fokus der Public Relations, also der Beziehung eines Unternehmens zur Öffentlichkeit. Denn wie oben bereits geschrieben, profitiert diese von Content Marketing bzw. Content PR.

 

Warum ist Content Marketing wichtig?

 

Klassische Werbung verliert aufgrund ihrer Masse an Einfluss. Werbeanzeigen werden von vielen Personen so gut es geht ausgeblendet, sei es durch einen Werbeblocker im Browser oder das „Übersehen“ von Bannern. Gesendete Botschaften erreichen ihre vorgesehenen Empfängerinnen und Empfänger über die üblichen Werbekanäle nicht mehr zuverlässig.

Um dennoch wahrgenommen zu werden, ist ein Perspektivwechsel sinnvoll: Richtig guter Content antizipiert die Probleme und Fragen der Zielgruppe und zeigt, inwieweit das eigene Produkt dabei hilft, diese zu lösen. Dabei interessieren nicht nur reine Produktinformationen, sondern die Anwendung und Informationen rund um die Nutzung. Übrigens: So neu ist die Idee gar nicht. Dr. Oetker hat bereits 1891 Rezepte auf seine Backprodukte gedruckt und so neue Ideen in Deutschlands Küchen gebracht.

 

Ideen für passenden Content finden

 

Ansprechender Content lässt Menschen innehalten, aufmerksam werden und regt ggf. zum Nachdenken an.

Erste Anhaltspunkte auf der Suche nach Themen bieten diese Aspekte:

  • Unternehmensziele: Welche Probleme nehmen wir als Unternehmen wahr? Was ist unsere Lösung dafür?
  • Geschichten hinter den Produkten: Wie wurden sie früher hergestellt, wie heute? Gab es Aha-Momente bei der Entwicklung? Wie ist die Idee dazu entstanden?
  • Fragen der Kundschaft: Welche Themen kommen im Kundenservice immer wieder auf?
  • Thementage, Feiertage und saisonale Anlässe

 

Sie haben Fragen zum Thema Content Marketing oder möchten Ihre eigene Strategie aufsetzen und optimieren? Unser Team unterstützt Sie gern!

 

Foto: Unsplash / Nick Morrison

Was macht eigentlich eine PR-Agentur?

LESEZEIT 3 MINUTEN

 

 

Immer wieder werden wir in unserem privaten Umfeld gefragt: Was machst du eigentlich? Irgendwas mit Medien oder? Wenn wir die Begriffe „PR“ oder „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ in den Mund nehmen, kommt bei vielen Gesprächspartnern die Vorstellung von Werbeagenturen auf. Dabei liegt der Fokus unserer Arbeit als PR-Agentur woanders und ist weitaus vielfältiger.

 

Ein Zitat von Alwin Münchmeyer (1908-1990) gefällt uns gut und bringt etwas Licht ins Dunkel:

 

„Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennengelernt hat und ihr sagt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Aber wenn das Mädchen sich für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, was für ein feiner Kerl er wäre, dann ist das Public Relations.“

 

Wir als PR-Agentur möchten, dass über unsere Kunden gesprochen wird. Wie erreichen wir das? Wir hören uns an, was die Botschaft des Unternehmens ist und übersetzen diese in eine für die Zielgruppe gut verständliche Sprache. Wir bleiben am Unternehmen dran und analysieren, welche Neuigkeiten und Informationen interessant für die Zielgruppe sind. Im nächsten Schritt sorgen wir dafür, dass die Kernbotschaft auch gehört wird. Dafür nutzen wir verschiedene Kommunikations-Instrumente und -Kanäle.

 

Beispiele aus dem Bereich klassische PR:

 

 

Beispiele aus dem Bereich Online-PR:

 

Je nach Kanal passen wir die zu kommunizierende Nachricht an, damit sie bei den richtigen Empfängern ankommt. Dafür nutzen wir nicht nur die klassischen Instrumente der PR, sondern lassen uns diverse Aktionen und anderes Kreatives einfallen, um die Message rüberzubringen.

 

Um zu unserem Zitat zurückzukommen: Wir sorgen dafür, dass das Mädchen hört, was für ein feiner Kerl der junge Mann ist. Übersetzt: Wir sorgen dafür, dass Kunden und potenzielle Partner hören, wie innovativ und professionell ein Unternehmen ist. Es geht darum, einzigartige Eigenschaften zu kommunizieren, die das Unternehmen und seine Produkte bzw. Dienstleistungen unverwechselbar machen.

 

Was uns dabei am Herzen liegt: Es reicht oft nicht, wenn wir die Botschaft nur einmal sagen. Der Aufbau einer Reputation ist ein langfristiger Prozess, bei dem ein Mix aus Maßnahmen, die regelmäßig auf unterschiedliche Weise wiederholt werden, für die Unternehmenskommunikation zum Ziel führt.

 

Und wie sieht das in der Praxis aus?

 

Unser Alltag in der PR-Agentur ist bunt und abwechslungsreich. Dabei dürfen wir den Überblick nicht verlieren: Struktur und Priorisierung ist ganz wichtig. Zudem bleiben wir flexibel und reagieren spontan auf Neuigkeiten unserer Kunden. Denn oft ergeben sich kurzfristig Änderungen oder Dinge, die unbedingt kommuniziert werden sollten.

 

Unsere Kunden kommen zudem aus ganz unterschiedlichen Branchen – neben der Abwechslung begegnen uns dadurch immer wieder neue Herausforderungen. Eines ist damit klar: Uns wird es nie langweilig!

Sie wollen mit Ihrem Unternehmen für Außenstehende sichtbar werden bzw. bleiben? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne – Ihre Agentur für Kommunikation.

Innovationspreis Thüringen

Innovationspreis Thüringen: „Innovativ? Ausgezeichnet!“

Lesezeit 1 Minute

 

Am 25. November 2020 fand die Preisverleihung zum 23. Innovationspreis Thüringen statt. Das feierliche Finale wurde in diesem Jahr live per Videostream aus der Weimarhalle übertragen. In den vergangenen Jahren standen hier bereits mehrere unserer KundInnen auf dem Siegertreppchen. Dazu gehören u. a. die oncgnostics GmbH, die Paketin GmbH, confovis GmbH und die GRAFE Advanced Polymers GmbH.

 

Der Innovationspreis Thüringen ist mit 100.000 Euro einer der höchstdotierten Innovationspreise Deutschlands. Hier werden innovative, marktfähige Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Forschungsexzellenz in vier Kategorien ausgezeichnet:

 

  • Tradition & Zukunft
  • Industrie & Material
  • Digitales & Medien
  • Licht & Leben

 

PR für Startups und Gründer

 

Ist das Rampenlicht einmal an, kann die Aufmerksamkeit zur Verbreitung der eigenen Botschaften genutzt werden. GründerInnen und junge Unternehmen können mit den positiven Effekten der PR- und Öffentlichkeitsarbeit direkt durchstarten. Wir unterstützen dabei als Kommunikationsagentur gern – sowohl bei der Konzeption, als auch bei der Umsetzung.

Warum ist PR für Gründer und Startups unumgänglich?

Lesezeit 4 Minuten

 

Startups sind innovative Treiber unserer Gesellschaft. Sie entwickeln neue Verfahren, setzen spannende Ideen um und entwerfen nie Dagewesenes. Auf den ersten Prototypen folgen das erste Patent und Produkt auf dem Markt. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, dass die Welt davon erfährt.

 

Public Relation (PR) Maßnahmen zu ergreifen bedeutet, mit der Öffentlichkeit in den Austausch zu treten. Im Fokus steht dabei das eigene Unternehmen, das neueste Produkt oder auch die Gründungsgeschichte. Die erzählten Geschichten richten sich zunächst an die Medienvertretenden aus der Region sowie der jeweiligen Fachmedien. Dabei wird das Ziel verfolgt, von den einschlägigen Redaktionen vorgestellt zu werden. Denn sobald Dritte über Startups berichten, wächst das Vertrauen potenzieller KundInnen, InvestorInnen oder möglicher PartnerInnen. Menschen schenken medial verbreiteten Fakten sehr viel mehr Glauben, als wenn sich ein Unternehmen selbst äußert. Zudem können mit einer höheren Aufmerksamkeit auch die Umsatzzahlen steigen.

 

Doch was sollten junge Unternehmer bei ihrer Startup PR beachten?

 

Strategische Planung

 

Die Öffentlichkeitsarbeit sollte immer strategisch angegangen werden. Wer seine PR von Beginn an auf eine solide Basis setzt, ist auch in schleppenden oder Krisenzeiten gewappnet.

 

Zur Vorbereitung gehören:

 

  • Festlegung von Unternehmenszielen und daraus abgeleitete Kommunikationszielen: Was wollen wir erzählen?
  • Zielgruppenanalyse: Wer muss unbedingt von uns hören?
  • Wettbewerbsanalyse: Was kommunizieren andere Unternehmen auf dem Markt? Auf welchen Kanälen? Welche Themen sind auch für uns spannend?
  • SWOT-Analyse: Diese hilft, sich der eigenen Chancen und Grenzen bewusst zu werden. Darüber hinaus werden relevante Informationen über den Markt und die Branche gesammelt.

 

Fokus auf ausgewählte Kommunikationskanäle

 

Sobald klar ist, welcher Personenkreis mit welcher Botschaft angesprochen werden soll, folgt die Suche nach dem richtigen Weg. Es empfiehlt sich, zunächst wenige Kommunikationskanäle zu nutzen und hier präzise vorzugehen. Das kann z. B. ein Social Media Profil bei Facebook, LinkedIn oder Instagram sein. Auch ein regelmäßig erscheinender Newsletter oder ein Blog bieten einen großen Mehrwert. Nicht zu vergessen sind die klassische Pressemitteilung sowie spezifische Themenangebote. Wichtig ist, dass die Kanäle passend zu den Zielgruppen ausgewählt und bespielt werden. (Potenzielle) KundInnen werden anders angesprochen, als bestehende Kontakte in die Medienwelt.

 

Allen gemein ist, dass die Geschichten des Unternehmens emotional, anschaulich und authentisch erzählt werden, um in Erinnerung zu bleiben. Dabei wird auf verschiedene Medien unterschiedlich zugegangen. So kann z. B. einem Pressetext ein individuelles Anschreiben vorangestellt werden. Beispiel: Ein Startup hat ein innovatives Biotech-Verfahren entwickelt. Einer Gründerzeitschrift sollte ein Interview zur Gründer- und Wachstumsgeschichte angeboten werden. Laborzeitschriften hingegen interessieren sich eher für die Tücken und Feinheiten des Verfahrens und wollen hier mehr erfahren.

 

Feste Kontaktperson

 

Ein Teammitglied sollte stets für JournalistInnen zur Verfügung stehen. Viel wichtiger als ein durchgestylter Auftritt ist dabei, dass Anfragen zeitnah beantwortet werden. Den Medienschaffenden wird so vermittelt, dass das Startup Interesse am Austausch mit der Öffentlichkeit hat. Gerade zu Beginn stehen häufig andere Aufgaben im Vordergrund. Eine externe Kommunikationsagentur kann die verantwortliche Person hierbei unterstützen.

 

Die Kontaktdaten sowie relevante Informationen zum Unternehmen, bisherige Pressemitteilungen und Bildmaterial können in einem eigenen Bereich für die Presse auf der Website hinterlegt werden.

 

Regelmäßige Pressemitteilungen zu relevanten Themen

 

Pressemitteilungen gibt man immer heraus, wenn es wirklich etwas Neues zu erzählen gibt. Bei Startups passiert häufig sehr viel gleichzeitig. Themen zu finden, stellt daher kein Problem dar. Kooperationen werden geschlossen, neue Produkte entwickelt, Mitarbeitende eingestellt und Events besucht. Zentral ist, dass die ersten Sätze der Meldung neugierig auf mehr machen. In früheren Beiträgen berichteten wir bereits zum Aufbau einer Pressemitteilung und warum ein Text nie ohne Bild rausgehen darf.

 

Netzwerk aufbauen und pflegen

 

Bevor man auf eine Zeitschrift oder einen Sender zugeht, sollte man herausfinden, wer das eigene Thema in der Redaktion bearbeitet. Anschließend gilt es, die Kontaktdaten zu erfragen. Eine E-Mail an info@ oder redaktion@ geht schnell unter. Besser als nur eine E-Mail zu schicken, ist häufig ein direkter Anruf. Einmal aufgebaut, hält der PR-Verantwortliche den persönlichen Draht zu einem interessierten Redakteur aufrecht. Das geschieht, indem dieser stetig mit aktuellen Informationen versorgt wird.

 

Ausdauer mitbringen

 

Aller Anfang ist schwer. Das trifft auch beim Start der eigenen PR zu. Denn die Medienwelt wartet nicht auf die nächsten Startups. Sie will von ihm erobert werden. Abschließend raten wir daher zu Geduld und Beharrlichkeit. Wenn sich Ihnen Stolpersteine in den Weg legen oder Sie mehr zu den einzelnen Aspekten erfahren möchten, kontaktieren Sie uns – Ihre Agentur für Kommunikation – gern.

Pressebereich auf www.biomes.world

Zentral für die Medienarbeit: Pressebereich auf der Website

Lesezeit 2 Minuten

 

Viele Website-BesucherInnen sind an einem schnellen Überblick über die aktuellen Entwicklungen eines Unternehmens interessiert. Daher ist es sinnvoll, einen Pressebereich auf der Website einzurichten. Dieser sollte bereits auf der Startseite verlinkt sein, z. B. im Menü oder der Fußzeile. Gerade JournalistInnen nutzen die Möglichkeit, sich über den Internetauftritt Fakten und Bildmaterial zu beschaffen. Je mehr relevante und gut aufbereitete Informationen bereitstehen, desto besser.

 

Mögliche Inhalte für den Pressebereich

 

  • Kontaktdaten einer Ansprechperson für Medienanfragen (Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse), sehr gern auch mit einem Profilbild
  • Auflistung der aktuellen Pressemitteilungen
  • Bildmaterial in Druckqualität zum Beispiel von der Geschäftsführung und den Produkten (Richtwert: 72 dpi für Online-Publikationen, 120 dpi für Tageszeitung, 300 dpi für Magazine)
  • Das Firmen-Logo in verschiedenen Formaten (jpg, png)
  • Factsheet: Auf einer A4-Seite wird festgehalten, was genau das Unternehmen ausmacht. Es enthält u. a. Daten wie das Gründungsdatum, die Namen der Geschäftsführenden und die Anzahl der Mitarbeitenden. Das Factsheet kann z. B. als PDF zum Download angeboten werden.
  • Links zu Social-Media-Profilen und zum Newsletter

 

Zusätzlich kann ein Online-Pressespiegel eingerichtet werden

 

Eine Fachzeitschrift hat über Ihr Unternehmen berichtet? Im regionalen Fernsehen wurde ein Portrait zu Ihrer Unternehmensgeschichte gezeigt? Sie waren zu Gast in einem Podcast?

 

Diese Erfolge können Sie in Form eines Pressespiegels mit der Öffentlichkeit teilen. Dabei müssen jedoch die Nutzungsrechte der jeweiligen Verlage und Medien beachtet werden. Am besten kontaktieren Sie hierzu den/die VerfasserIn des Artikels und fragen, ob Sie eine schriftliche Genehmigung für die Veröffentlichung auf Ihrer Website erhalten können. Üblicherweise nennen Sie hier den Autorennamen sowie das Veröffentlichungsdatum.

 

Wenn der Artikel oder Beitrag online zur Verfügung steht, können Sie natürlich dorthin verlinken. Dafür muss nicht extra eine Erlaubnis eingeholt werden. Der Titel sowie ein kurzer Teaser sollten genannt werden, um Neugier zu wecken. Der Nachteil ist, dass Ihre LeserInnen mit Klick auf den Link Ihre Webseite verlassen. Zudem sind viele Beiträge zeitlich begrenzt online oder nur im Rahmen eines Abos verfügbar.

 

Bei Rückfragen zum Einrichten eines Pressebereichs, kontaktieren Sie uns – Ihre Agentur für Kommunikation – gern.

Klassische Pressearbeit

Warum klassische Pressearbeit für Unternehmen wichtig bleibt

Lesezeit 3 Minuten

 

Öffentliche Kommunikation ist zugänglicher geworden. Mit dem Aufkommen und der Etablierung von Social Media wurden neue Kommunikationskanäle geschaffen, die einfach zu bespielen sind und umfassende Möglichkeiten bieten. Verliert die klassische Pressearbeit dadurch an Bedeutung? Nicht unbedingt.

 

Die Vorteile beim Bespielen von Social-Media-Kanälen sind offensichtlich: Es ermöglicht Unternehmen, direktes Feedback über Likes und Kommentare zu erhalten, Informationen schneller zu teilen und zu verbreiten und in den direkten Kontakt zu ihren Kunden zu treten. Jedoch hat die klassische Pressearbeit, wie das Versenden von Pressemitteilungen und -einladungen oder das Abhalten von Pressekonferenzen, ebenfalls entscheidende Vorzüge.

Aus den folgenden Gründen kann Ihr Unternehmen von klassischer Pressearbeit profitieren:

 

Reichweite

Über Pressearbeit erreichen Sie die richtigen Medien für Ihren Fachbereich. So können Sie Ihre Reichweite dort erhöhen, wo es darauf ankommt. Die Zielgruppe wird effizient erreicht und Streuverluste vermieden. Durch eine Platzierung in einer Fachzeitschrift sorgen Sie außerdem dafür, dass sich mehr interessierte Personen tatsächlich mit Ihrem Unternehmen auseinandersetzen.

Auch wenn sich über Social Media theoretisch sehr viele Menschen erreichen lassen, hängt Ihre organische Reichweite von der Vernetztheit und Beliebtheit Ihres Social-Media-Auftritts ab. Zudem ist die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer relativ gering, sodass Posts oft nicht lange im Gedächtnis bleiben.

 

Glaubwürdigkeit

Das Vertrauen der Deutschen in klassische Medien übersteigt das Vertrauen in Nachrichten in den Sozialen Medien deutlich . Aus diesem Grund erscheinen Unternehmen, über die in klassischen Medien berichtet wird, seriöser und glaubhafter.

 

Komplexität

Die knappe Zeit, Social-Media-User im Schnitt mit dem Lesen eines Posts verbringen, reicht für die Vermittlung komplexer Themen und Sachverhalte nicht aus. Umfassende Inhalte zu vereinfachen, ohne sie zu verfälschen und sie anschließend authentisch und zielgerichtet zu verbreiten, zählt zu den wichtigsten Aufgaben der klassischen Pressearbeit.

 

Ein sinnvoller Mix im richtigen Verhältnis

 

Somit ist die klassische Medienarbeit keineswegs verzichtbar. Eine effiziente und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit sollte weder auf eine gepflegte Social-Media-Präsenz noch auf klassische Pressearbeit verzichten. Insbesondere, da beide von Synergieeffekten profitieren können: Durch eine hochwertige Pressearbeit erhöhen Sie Ihre Bekanntheit und damit auch Ihre Social-Media-Reichweite. Social Media hingegen kann Ihnen dabei helfen, bei den durch Pressearbeit gewonnenen Interessenten präsent zu bleiben und wertvolles Feedback einzufangen, von dem wiederum die Pressearbeit profitieren kann.

 

Denken Sie darüber nach, Ihre Reichweite mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit online und offline zielgerichtet zu verbessern? Unser Team berät Sie gerne. Hier können Sie Ihre Anfrage übermitteln.

Öffentlichkeitsarbeit und Online-Marketing – eine gelungene Symbiose

Lesezeit 3 Minuten

 

Der digitale Wandel in der Medienwelt macht vor der Öffentlichkeitsarbeit nicht Halt. War es früher möglich, mit einer Platzierung in einem einschlägigen Branchenmagazin die Aufmerksamkeit der gewünschten Zielgruppe zu gewinnen, gehört heute weit mehr zum Erfolg. Soziale Netzwerke, Suchmaschinen und Videoplattformen etablieren sich zunehmend als News-Aggregatoren und erobern immer mehr Marktanteile von den „klassischen Medien“. Wer bekannt werden möchte, muss Online-Marketing betreiben und dort präsent sein.

 

Wie wird man erfolgreich in sozialen Netzwerken? Und wie erscheint man in einer Suchmaschine? Welche Fehler können auftreten?

Reichweite neu denken: Mehr als „ein bisschen Facebook“

 

Möchte ein Unternehmen seine Reichweite in den sozialen Netzwerken steigern, wird oft aus Sicht eines Privatnutzers gedacht. Man kennt die Oberfläche des eigenen Facebook-Accounts oder des Instagram-Profils und traut sich zu, die Verwaltung selbst in die Hand zu nehmen. Verwundert wird dann nach einigen Monaten festgestellt, dass sich die Follower-Zahl kaum erhöht hat und die Zugriffszahlen auf die eigenen Seiten niedrig bleiben.

 

Das liegt an der sogenannten „sozialen Blase“. Wer ein geschäftliches Profil in den sozialen Netzwerken betreibt, der vergisst oft, dass nur die eigenen Abonnenten die geposteten Beiträge sehen. Sie können diese zwar teilen, doch gehören die Freunde der Follower meist nicht mehr in dieselbe Zielgruppe. Das macht die Weitergabe unwahrscheinlich.

 

Wer aus seiner Blase ausbrechen möchte, braucht ein professionelles Profilmanagement. Durch gezielte Werbung, gesponsorte Beiträge und strategische Kampagnenbetreuung wird die eigene Reichweite gesteigert.

 

Facebook beispielsweise bietet dazu den Facebook-Business Bereich an. Hier lässt sich von einem geschulten Social Media Manager eine Kampagne entwickeln, die für einen bestimmten Betrag Anzeigen in die Profile der eigenen Zielgruppe einspielt. Das funktioniert über die eigene Facebook-Seite hinaus. Der Manager behält zudem Kosten und Klicks im Überblick, so dass es keine bösen finanziellen Überraschungen gibt.

 

Bei Google ganz oben

 

Neben den sozialen Netzwerken lässt sich Reichweite im Netz vor allem durch das Bekanntmachen der eigenen Seite über Suchmaschinen generieren.

Das geschieht über zwei Wege:

 

  • SEO (Search Engine Optimization)
  • SEA (Search Engine Advertisement)

 

Zum einen muss eine Webseite „SEO optimiert“ werden. Dazu wird die eigene Homepage von einem SEO-Spezialisten so verbessert, dass die Indexierungsprogramme gängiger Suchmaschinen sie als relevant für ein bestimmtes Thema empfinden.

 

Zum anderem werden zu relevanten Suchanfragen Anzeigen in der jeweiligen Suchmaschine, z. B. Google, ausgespielt. Diese unterscheiden sich kaum von den anderen Suchergebnissen und führen den Nutzer direkt auf die Unternehmenshomepage oder andere Aktionsseiten.

 

In der gängigsten Suchmaschine, Google, wird dazu von einem Online-Marketing-Manager über die Google-eigenen Werbetools eine Kampagne erstellt. Diese beinhaltet neben den erstellten Anzeigen eine Liste an Suchbegriffen, zu denen eine Anzeige ausgespielt wird. Bucht beispielsweise ein Autohaus eine Kampagne zum Thema „Gebrauchtwagen“, sorgt der Manager dafür, dass bei allen relevanten Suchanfragen die Anzeigen des Kunden in der festgelegten Region/Zielgruppe etc. angezeigt werden.

 

Planen Sie, Ihre Reichweite im Netz zu vergrößern? Unser Team unterstützt Sie gerne dabei. Richten Sie detaillierte Anfragen zu Beratungen und Angeboten direkt an unseren Online-Marketing-Experten.