Der Innovationspreis Thüringen ist mit 100.000 Euro einer der höchstdotierten Innovationspreise Deutschlands. Hier werden innovative, marktfähige Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Forschungsexzellenz in vier Kategorien ausgezeichnet:
Startups sind innovative Treiber unserer Gesellschaft. Sie entwickeln neue Verfahren, setzen spannende Ideen um und entwerfen nie Dagewesenes. Auf den ersten Prototypen folgen das erste Patent und Produkt auf dem Markt. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, dass die Welt davon erfährt.
Public Relation (PR) Maßnahmen zu ergreifen bedeutet, mit der Öffentlichkeit in den Austausch zu treten. Im Fokus steht dabei das eigene Unternehmen, das neueste Produkt oder auch die Gründungsgeschichte. Die erzählten Geschichten richten sich zunächst an die Medienvertretenden aus der Region sowie der jeweiligen Fachmedien. Dabei wird das Ziel verfolgt, von den einschlägigen Redaktionen vorgestellt zu werden. Denn sobald Dritte über Startups berichten, wächst das Vertrauen potenzieller KundInnen, InvestorInnen oder möglicher PartnerInnen. Menschen schenken medial verbreiteten Fakten sehr viel mehr Glauben, als wenn sich ein Unternehmen selbst äußert. Zudem können mit einer höheren Aufmerksamkeit auch die Umsatzzahlen steigen.
Doch was sollten junge Unternehmer bei ihrer Startup PR beachten?
Strategische Planung
Die Öffentlichkeitsarbeit sollte immer strategisch angegangen werden. Wer seine PR von Beginn an auf eine solide Basis setzt, ist auch in schleppenden oder Krisenzeiten gewappnet.
Zur Vorbereitung gehören:
Festlegung von Unternehmenszielen und daraus abgeleitete Kommunikationszielen: Was wollen wir erzählen?
Wettbewerbsanalyse: Was kommunizieren andere Unternehmen auf dem Markt? Auf welchen Kanälen? Welche Themen sind auch für uns spannend?
SWOT-Analyse: Diese hilft, sich der eigenen Chancen und Grenzen bewusst zu werden. Darüber hinaus werden relevante Informationen über den Markt und die Branche gesammelt.
Fokus auf ausgewählte Kommunikationskanäle
Sobald klar ist, welcher Personenkreis mit welcher Botschaft angesprochen werden soll, folgt die Suche nach dem richtigen Weg. Es empfiehlt sich, zunächst wenige Kommunikationskanäle zu nutzen und hier präzise vorzugehen. Das kann z. B. ein Social Media Profil bei Facebook, LinkedIn oder Instagram sein. Auch ein regelmäßig erscheinender Newsletter oder ein Blog bieten einen großen Mehrwert. Nicht zu vergessen sind die klassische Pressemitteilung sowie spezifische Themenangebote. Wichtig ist, dass die Kanäle passend zu den Zielgruppen ausgewählt und bespielt werden. (Potenzielle) KundInnen werden anders angesprochen, als bestehende Kontakte in die Medienwelt.
Allen gemein ist, dass die Geschichten des Unternehmens emotional, anschaulich und authentisch erzählt werden, um in Erinnerung zu bleiben. Dabei wird auf verschiedene Medien unterschiedlich zugegangen. So kann z. B. einem Pressetext ein individuelles Anschreiben vorangestellt werden. Beispiel: Ein Startup hat ein innovatives Biotech-Verfahren entwickelt. Einer Gründerzeitschrift sollte ein Interview zur Gründer- und Wachstumsgeschichte angeboten werden. Laborzeitschriften hingegen interessieren sich eher für die Tücken und Feinheiten des Verfahrens und wollen hier mehr erfahren.
Feste Kontaktperson
Ein Teammitglied sollte stets für JournalistInnen zur Verfügung stehen. Viel wichtiger als ein durchgestylter Auftritt ist dabei, dass Anfragen zeitnah beantwortet werden. Den Medienschaffenden wird so vermittelt, dass das Startup Interesse am Austausch mit der Öffentlichkeit hat. Gerade zu Beginn stehen häufig andere Aufgaben im Vordergrund. Eine externe Kommunikationsagentur kann die verantwortliche Person hierbei unterstützen.
Die Kontaktdaten sowie relevante Informationen zum Unternehmen, bisherige Pressemitteilungen und Bildmaterial können in einem eigenen Bereich für die Presse auf der Website hinterlegt werden.
Regelmäßige Pressemitteilungen zu relevanten Themen
Pressemitteilungen gibt man immer heraus, wenn es wirklich etwas Neues zu erzählen gibt. Bei Startups passiert häufig sehr viel gleichzeitig. Themen zu finden, stellt daher kein Problem dar. Kooperationen werden geschlossen, neue Produkte entwickelt, Mitarbeitende eingestellt und Events besucht. Zentral ist, dass die ersten Sätze der Meldung neugierig auf mehr machen. In früheren Beiträgen berichteten wir bereits zum Aufbau einer Pressemitteilung und warum ein Text nie ohne Bild rausgehen darf.
Netzwerk aufbauen und pflegen
Bevor man auf eine Zeitschrift oder einen Sender zugeht, sollte man herausfinden, wer das eigene Thema in der Redaktion bearbeitet. Anschließend gilt es, die Kontaktdaten zu erfragen. Eine E-Mail an info@ oder redaktion@ geht schnell unter. Besser als nur eine E-Mail zu schicken, ist häufig ein direkter Anruf. Einmal aufgebaut, hält der PR-Verantwortliche den persönlichen Draht zu einem interessierten Redakteur aufrecht. Das geschieht, indem dieser stetig mit aktuellen Informationen versorgt wird.
Ausdauer mitbringen
Aller Anfang ist schwer. Das trifft auch beim Start der eigenen PR zu. Denn die Medienwelt wartet nicht auf die nächsten Startups. Sie will von ihm erobert werden. Abschließend raten wir daher zu Geduld und Beharrlichkeit. Wenn sich Ihnen Stolpersteine in den Weg legen oder Sie mehr zu den einzelnen Aspekten erfahren möchten, kontaktieren Sie uns – Ihre Agentur für Kommunikation – gern.
Homeoffice klingt verlockend: kein langer Arbeitsweg, flexible Zeiteinteilung und weniger Ablenkung durch den Büro-Trubel – es ist praktisch und bequem. Doch das Arbeiten von Zuhause aus ist nicht nur Jogginghose und Zeitersparnis, sondern hat auch so seine Tücken. Für manche ist Homeoffice längst Gewohnheit, viele andere mussten sich auf die „Work from Home“-Situation durch die Corona-Pandemie erst einstellen.
Auch ART-KON-TOR Media ist im März zum ersten Mal vom IT Paradies vollständig in die heimischen Wohnzimmer umgezogen. Das hat einige neue organisatorische Herausforderungen mit sich gebracht, denen wir uns gestellt haben, um die Medienarbeit für unsere Kunden erfolgreich umzusetzen.
Warum uns der November-Lockdown nicht kalt erwischt hat und welche Wege wir gefunden haben, effizient von Zuhause aus zu arbeiten, verraten wir euch in unseren Tipps für das Homeoffice:
Homeoffice optimieren
Die Grundvoraussetzung, um Zuhause produktiv arbeiten zu können, ist die Einrichtung der benötigten Hardware und eine geeignete Arbeitsumgebung. Der Arbeitsplatz sollte genauso gut ausgestattet sein, wie er es auch im Büro ist. Ein professionell eingerichteter und aufgeräumter Schreibtisch fördert die Konzentration und verhindert die Vermischung von Privatleben und Beruf.
Ratsam ist es, sich eine Routine zu erschaffen, denn die hat man schließlich auch im Büro. Dabei hilft es, sich an die normalen Arbeitszeiten zu halten, sich sein gewohntes Arbeitsoutfit anzuziehen und die Mittagspause räumlich getrennt vom Bildschirm zu verbringen. Besonders den morgendlichen Bürokaffee lassen wir uns nicht nehmen!
Virtueller Büroalltag
Die wohl größte Umstellung beim Arbeiten von Zuhause aus ist für uns die physische Isolation von den anderen Teammitgliedern. Mit Hilfe verschiedener Online-Tools wie Zoom, Microsoft Teams oder Skype kann man das Gefühl von „Home alone“ aber ganz einfach überwinden und mit den Kollegen interagieren.
Bei täglichen, immer zur gleichen Uhrzeit stattfinden Teammeetings, halten wir uns gegenseitig auf dem Laufenden und tauschen uns über tagesaktuelle Aufgaben aus. Auch Verabredungen zu einer gemeinsamen virtuellen Mittagspause oder einem „Daily Coffee-Talk“, bei dem mal keine beruflichen Themen besprochen werden, stärken den Zusammenhalt im Team und verhindern einen „Lagerkoller“.
ART-KON-TOR Media im Homeoffice – Teammeeting via Skype
Struktur ist alles
Im Homeoffice lauern allerlei Ablenkungen. Umso wichtiger ist es, seine Aufgaben nicht aus dem Blick zu verlieren und sich auf die wichtigen Dinge zu fokussieren. Dabei hilft es ungemein To-Do-Listen anzulegen und den Tag zu strukturieren. Kleine Erfolgsmomente sind so auch schon inklusive, denn wer liebt es nicht, Einträge von der To-Do-Liste zu streichen!
Mit Projektmanagement-Tools wie Asana, Redbooth, Todoist oder Trello funktioniert die Organisation unkompliziert. Man überblickt nicht nur seine eigenen Aufgaben, sondern kann auch gemeinsam mit den Kollegen an verschiedenen Projekten arbeiten. So ist jeder auf dem neusten Stand, wird nicht durch ständige Anrufe oder Chatnachrichten aus dem Workflow gebracht oder bei wichtigen Meetings gestört.
Gesundheit nicht vergessen
Der Arbeitsweg im Homeoffice beträgt bei uns allen nur wenige Meter. Deshalb ist es umso wichtiger auf seinen Körper zu achten und genügend Bewegung in den Tag einzubauen. Mit Stretch-Übungen am Schreibtisch, kurzen Workouts mit den Fitnessbändern von Flexvit oder Spaziergängen in der Mittagspause halten wir uns geistig und körperlich fit. Auch gesunde Snacks zwischendurch und das Trinken von genügend Wasser hilft, um den Arbeitstag Zuhause bewusster zu gestalten.
Mit diesen einfachen Tricks behalten wir über den Tag hinweg die richtige mentale Einstellung, um produktiv zu sein und können den Laptop zum Feierabend getrost zuklappen.
Sie möchten mehr über unsere Medienarbeit erfahren oder haben Interesse an einer Zusammenarbeit mit ART-KON-TOR Media? Dann kontaktieren Sie uns – Ihre Agentur für Kommunikation – gerne hier.
Viele Website-BesucherInnen sind an einem schnellen Überblick über die aktuellen Entwicklungen eines Unternehmens interessiert. Daher ist es sinnvoll, einen Pressebereich auf der Website einzurichten. Dieser sollte bereits auf der Startseite verlinkt sein, z. B. im Menü oder der Fußzeile. Gerade JournalistInnen nutzen die Möglichkeit, sich über den Internetauftritt Fakten und Bildmaterial zu beschaffen. Je mehr relevante und gut aufbereitete Informationen bereitstehen, desto besser.
Mögliche Inhalte für den Pressebereich
Kontaktdaten einer Ansprechperson für Medienanfragen (Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse), sehr gern auch mit einem Profilbild
Auflistung der aktuellen Pressemitteilungen
Bildmaterial in Druckqualität zum Beispiel von der Geschäftsführung und den Produkten (Richtwert: 72 dpi für Online-Publikationen, 120 dpi für Tageszeitung, 300 dpi für Magazine)
Das Firmen-Logo in verschiedenen Formaten (jpg, png)
Factsheet: Auf einer A4-Seite wird festgehalten, was genau das Unternehmen ausmacht. Es enthält u. a. Daten wie das Gründungsdatum, die Namen der Geschäftsführenden und die Anzahl der Mitarbeitenden. Das Factsheet kann z. B. als PDF zum Download angeboten werden.
Links zu Social-Media-Profilen und zum Newsletter
Zusätzlich kann ein Online-Pressespiegel eingerichtet werden
Eine Fachzeitschrift hat über Ihr Unternehmen berichtet? Im regionalen Fernsehen wurde ein Portrait zu Ihrer Unternehmensgeschichte gezeigt? Sie waren zu Gast in einem Podcast?
Diese Erfolge können Sie in Form eines Pressespiegels mit der Öffentlichkeit teilen. Dabei müssen jedoch die Nutzungsrechte der jeweiligen Verlage und Medien beachtet werden. Am besten kontaktieren Sie hierzu den/die VerfasserIn des Artikels und fragen, ob Sie eine schriftliche Genehmigung für die Veröffentlichung auf Ihrer Website erhalten können. Üblicherweise nennen Sie hier den Autorennamen sowie das Veröffentlichungsdatum.
Wenn der Artikel oder Beitrag online zur Verfügung steht, können Sie natürlich dorthin verlinken. Dafür muss nicht extra eine Erlaubnis eingeholt werden. Der Titel sowie ein kurzer Teaser sollten genannt werden, um Neugier zu wecken. Der Nachteil ist, dass Ihre LeserInnen mit Klick auf den Link Ihre Webseite verlassen. Zudem sind viele Beiträge zeitlich begrenzt online oder nur im Rahmen eines Abos verfügbar.
Nach wie vor gehören Pressekonferenzen zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten der Pressearbeit. Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
die schnelle Weitergabe wichtiger Informationen an alle relevanten Zielgruppen und Interessenvertreter. Das ist auch in der Krisenkommunikation sehr wichtig
Ankündigungen von Produktneuheiten oder andere wichtige Unternehmensinformationen
Möglichkeit, in den direkten Dialog mit Medienvertretern zu gehen
Durch die Corona-Pandemie entwickelten verschiedene Anbieter von Online-Konferenz-Tools ihre Dienste rasant weiter. So ist es mittlerweile gängige Praxis, die Pressekonferenz online abzuhalten. Der digitale Raum bietet eine Vielzahl an Vorteilen für Organisatoren und Teilnehmer einer Pressekonferenz. Zum Beispiel:
eine viel größere teilhabende Öffentlichkeit wird erreicht
alltägliche Hindernisse wie Zeitmangel und räumliche Distanz werden überwunden
Wiederverwendung der Aufzeichnung für andere Kommunikationsmaßnahmen oder Online-Auftritte
Doch wie führt man eine gelungene Digitale Pressekonferenz durch? Hier sind unsere Tipps für Sie:
Vorbereitung ist die halbe Miete
Egal ob digital oder analog: eine Pressekonferenz will gut geplant sein. Sie benötigt einen Moderator, der einen roten Faden hat und auf die Fragen der ZuschauerInnen eingeht. Die Sprecher müssen wissen, wann von ihnen welche Inhalte erwartet werden. Ein gutes Briefing der Sprecher für Statements zu erwartbaren Fragen ist genauso wichtig.
Ergänzt werden die Aussagen durch eine kurze Präsentation und multimediales Material wie Grafiken, Bilder und Videos.
Live dabei durch Streaming Technologie
Die einfachste Methode, um eine Pressekonferenz digital zugänglich zu machen, ist die Live-Übertragung. Internationale Unternehmen verfügen über enorme Ressourcen, um die Qualität und mediale Gestaltung der Übertragungen auf einem sehr hohen Niveau umzusetzen. Allgemein gilt aber: Schon mit einfachem Kamera- und Ton-Equipment kann man das Live-Erlebnis über verschiedene Kanäle sichtbar machen:
Technische Voraussetzungen
So wichtig wie bei analogen Konferenzen die Anfahrtsbeschreibung ist eine kurze Beschreibung für den Zugang zur digitalen Pressekonferenz. Dazu gehört ein funktionierender Link, ein funktionierendes Passwort und Erläuterungen zur benötigten Software und Technik (Mikrofon, Kamera). Stellen Sie sicher, dass alle Teilnehmer an der Konferenz mit der Technik vertraut sind. Am besten, Sie proben vorher die Pressekonferenz einmal durch, damit sichergestellt ist, dass alles funktioniert. Idealerweise haben Sie einen Ansprechpartner, der bei technischen Problemen während der Konferenz erreichbar ist und die Ton- und Bildqualität kontrolliert.
Dialog geht auch Online
Neben der reinen Information steht die soziale Interaktion zur Pflege und Vertiefung von Beziehungen und die Möglichkeit des direkten Gespräches mit Interessengruppen im Mittelpunkt von klassischen Pressekonferenzen. Im digitalen Konferenzraum kann der gegenseitige Austausch zwar nicht von Angesicht zu Angesicht geschehen, ist deswegen aber noch lange nicht unmöglich. Oft werden in den Live-Stream Kommentar- oder Chatfunktionen eingebunden, sodass der Zuschauer direkt mit anderen Streamern diskutieren oder Fragen an den Referenten stellen kann.
Welches Tool eignet sich am besten?
Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von kostenlosen Streaming-Tools, die sich auch für professionelle Pressekonferenzen bestens eignen. Hier eine Liste beliebter Tools:
Skype ist ein echter Video-Chat-Klassiker. Für kleine Konferenzen mit einem ausgewählten Publikum bis zu 50 Personen ist der Dienst kostenlos nutzbar. Die Teilnehmer müssen sich lediglich mit einer E-Mail-Adresse ein Skype-Konto anlegen.
Google Meet ist wegen der Pandemie seit ein paar Monaten kostenlos. Das Konferenztool verfügt über alle wichtigen Funktionen: Man kann chatten und kommentieren sowie Material zur Verfügung stellen. Sogar Youtube-Videos können während der Konferenz abgespielt werden. Nachteil: Die Teilnehmer brauchen ein Google-Konto. Dieses haben zwar die meisten, jedoch kann es sein, dass man damit einige Interessenten ausschließt.
Zoom punktet durch einfache Bedienbarkeit und einen niedrigschwelligen Zugang, Möchte der Veranstalter der Konferenz Zoom allerdings länger als 40 Minuten nutzen, benötigt er eine kostenpflichtige Lizenz und beim Thema Datenschutz steht das Tool zurzeit in der Kritik.
Nutzen Sie bereits Social Media Kanäle, können sich folgende Optionen lohnen:
Facebook Live bietet vorgefertigte Dialog- und Feedbackfunktionen. Ihre Follower haben einen direkten Zugang zur digitalen Pressekonferenz auf dem PC oder Smartphone. Voraussetzung ist jedoch ein Facebook-Konto.
Youtube Live ist für eine große Zuschauerzahl geeignet. Das Video lässt sich im Nachhinein auf der Homepage einbinden und kann von Usern immer wieder angesehen werden. Haben Sie bereits einen regelmäßig bespielten Kanal, ist diese Option naheliegend. So haben auch Ihre Abonnenten ganz einfach Zugang zur online Pressekonferenz. Zudem ist eine Registrierung für den Zugang nicht erforderlich.
Der Nachteil von Konferenzen über Social Media Kanäle: Die Zuschauer werden leicht abgelenkt, weil daneben Bilder und Videos anderer Kanäle gezeigt werden.
Jedes Tool hat seine Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Für welches Tool Sie sich entscheiden, hängt davon ab, wie groß die Pressekonferenz sein wird und welche Zielgruppe Sie damit erreichen wollen.
Nach der Konferenz
Üblich ist es, dass die Pressekonferenz aufgezeichnet und ergänzendes Material nachgereicht wird. So können Anwesende nachrecherchieren und JournalistInnen, die nicht live dabei sein konnten, sich noch im Nachhinein informieren. Das Material kann hinterher außerdem für weitere PR-Zwecke verwendet werden. Z.B. für Unternehmenspräsentationen oder als Information für Besucher der Unternehmenswebseite.
Je nach Branche und Ausrichtung (B2B oder B2C) variieren die Themen für Pressemitteilungen, Blog- und Social Media-Beiträge. Doch gerade in der Weihnachtszeit können einmal andere Inhalte die Pinnwände der Social Media-Kanäle oder den eigenen Blog zieren. Wenn alle den freien Tagen entgegenfiebern, freuen sich LeserInnen über stimmungsvolle Beiträge oder praktische Tipps. Sie können daher bei der Themenauswahl und beim Formulieren der Beiträge lockerer sein als üblich. Geben Sie Ihren Beiträgen eine persönliche Note, dann ist Ihnen Reichweite garantiert.
Alles rund um den guten Zweck
Egal, ob Spende, Patenschaft oder eigene soziale Aktivität – wer Gutes tut, soll darüber sprechen. Denn das animiert andere, es ihm gleich zu tun.
In der Zeit der Besinnung und der Nächstenliebe nutzen viele Unternehmen die Gelegenheit, etwas „zurückzugeben“. Berichten Sie darüber oder stellen Sie interessante Aktionen sowie Vereine vor und zeigen Sie, dass Sie sich abseits des Daily Business dafür interessieren, was um Sie herum geschieht. Soziales Engagement kommt besser an denn je und stärkt Ihr Unternehmensimage nachhaltig bei Kunden und Mitarbeitern.
… Bewegung und Gesundheit
Die meisten wissen bereits im Vorfeld, dass sie mit ein paar (Kilo)Gramm mehr in das neue Jahr starten werden. Nutzen Sie die „Trägheit“ und geben Sie Tipps darüber, wie man den Kilos den Kampf ansagen kann. Vielleicht kennen Sie ein paar Tricks, wie Sie in Alltagssituationen oder auch dem Homeoffice geschickt mehr Bewegung einbauen können. Besonders beliebt sind kurze Workouts, die zwischendurch im Wohnzimmer oder im Büro durchgeführt werden können.
Familie, Freizeit und Traditionen
Wie verbringen Sie Ihre Weihnachtsfeiertage? Gibt es bei Ihnen spezielle Traditionen? Für viele läuft Weihnachten immer gleich ab. Warum also nicht einmal etwas Neues ausprobieren? In diesem Sinne lohnt sich auch ein Blick über die Landes- und Kulturgrenzen hinaus: Welche Traditionen gibt es in anderen Ländern? Welche Unterschiede gibt es abseits von Speisen und Getränken? Wussten Sie zum Beispiel, dass in Russland, der Ukraine und Weißrussland das Neujahrsfest einen viel höheren Stellenwert einnimmt und Weihnachten erst am 7. Januar gefeiert wird?
Backen, Kochen, Essen …
Gesund und selbstgemacht – der Trend ist klar. Viele begeistern sich dafür und dort können Sie ansetzen. Teilen Sie weihnachtliche Rezeptideen. Vor allem gesunde Varianten sind in den letzten Jahren sehr beliebt. Ein Ranking verkosteter Lieblingsrezepte unter Kollegen verleiht dem Artikel eine persönliche Note.
Auch vegane Gerichte spielen eine immer größere Rolle, warum nicht auch an dieser Stelle einmal Neues wagen?
Nun haben Sie ho-ho-hoffentlich hier und da eine Idee für die PR-Gestaltung Ihrer Vorweihnachtszeit. Sollten Sie Unterstützung bei der Durchführung oder der Ideenfindung benötigen, helfen wir – Ihre Agentur für Kommunikation – gerne weiter.
Wenn die Adventszeit gekommen ist, ist es zu spät: In PR und Marketing geht es mit der Weihnachtsplanung los, wenn die Schokoladenweihnachtsmänner in den Supermarktregalen erscheinen.
Doch was beinhaltet die Planung? Hier sind unsere Agentur-Tipps, worauf Sie achten sollten:
Finanzen: Gibt es in Ihrem Unternehmen ein Budget für geplante Weihnachtsaktionen? Falls ja, nutzen Sie es. Viele Ideen und Vorhaben scheitern bereits hier.
Zeit: Kalkulieren Sie genügend Puffer für beispielsweise Produktion und Lieferung ein. Auch beim Thema Zustellung kann eine höhere Gewalt alles durcheinanderbringen. Versenden Sie daher Weihnachtsgeschenke an Partner oder Grußkarten lieber früher als später.
Plan B: Wenn nun doch etwas dazwischenkommt, sollte Plan B griffbereit sein. Denken Sie im Vorfeld über Ausweichmöglichkeiten nach, die sich auch dann realisieren lassen, wenn die Zeit eng wird. Weihnachtsgrüße per E-Mail statt per Post sind dann zum Beispiel eine gute Lösung.
Was jetzt ansteht:
Weihnachtskarten und Kundendatenbank
Üblich und immer noch beliebt: Das Weihnachtskarten-Schreiben an Kunden und Partner. Ein kleiner Gruß zum Ende des Jahres, in dem für die gute Zusammenarbeit gedankt wird, gehört für viele Unternehmen zweifellos dazu. Besprechen Sie, welches Motiv das richtige ist und welche Botschaft Sie übermitteln möchten. Übrigens kommt eine Karte mit persönlicher Note immer gut an!
Zeitgleich sind Weihnachtskarten ein guter Anlass, die Adressdatenbank aufzuräumen, alte Adressen zu entfernen und neue aufzunehmen. Und manchmal bringt man sich dadurch auch wieder bei älteren Kontakten auf charmante Weise ins Gedächtnis.
PR, Social Media und Marketingaktionen
Welche Themen kann Ihr Unternehmen zur Weihnachtszeit für Pressemitteilungen, Social Media-Posts und Blogbeiträge nutzen? Wird es Sondereditionen bestimmter Produkte geben? Oder planen Sie Gewinnspiele? Dann lohnen sich Kooperationen mit (lokalen) Medien, um eine größere Reichweite zu erzielen.
Wollen Sie in diesem Jahr eine besondere Marketingaktion starten? Dann planen Sie deren Platzierungsmöglichkeiten genau und wählen Sie einen geeigneten Startpunkt. Überprüfen Sie nach gegebener Zeit die Resonanz Ihrer Maßnahmen und legen Sie, wenn nötig, nach, um die gewünschte Aufmerksamkeit für Ihre Aktion zu erzielen.
Soziales Engagement
Viele Unternehmen möchten sich sozial engagieren und Weihnachten ist ein geeigneter Anlass, um sich Gedanken dazu zu machen.
Üblich und beliebt bei zahlreichen Vereinen sind Geldspenden, denn hier sind die Begünstigten flexibel in den Ausgaben und können die Mittel genau dort einsetzen, wo sie gebraucht werden. Wenn Sie unsicher sind, welches Projekt bzw. welche Organisation für eine Spende die richtige ist, können Sie sich beim Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen einen Überblick verschaffen und beraten lassen.
Auch beliebt sind Zeitspenden. Schnappen Sie sich Ihre KollegInnen und lassen Sie sich einen Nachmittag freistellen, um bei einem Verein, einer Aktion oder im Alltag hilfsbedürftiger Menschen mit anzupacken. Machen Sie daraus eine Story für Ihre Social Media-Kanäle. So sehen Ihre Follower, mit wie viel Herz Sie bei der Sache sind. Im besten Fall wirkt Ihr Enthusiasmus ansteckend.
Öffentliche Kommunikation ist zugänglicher geworden. Mit dem Aufkommen und der Etablierung von Social Media wurden neue Kommunikationskanäle geschaffen, die einfach zu bespielen sind und umfassende Möglichkeiten bieten. Verliert die klassische Pressearbeit dadurch an Bedeutung? Nicht unbedingt.
Die Vorteile beim Bespielen von Social-Media-Kanälen sind offensichtlich: Es ermöglicht Unternehmen, direktes Feedback über Likes und Kommentare zu erhalten, Informationen schneller zu teilen und zu verbreiten und in den direkten Kontakt zu ihren Kunden zu treten. Jedoch hat die klassische Pressearbeit, wie das Versenden von Pressemitteilungen und -einladungen oder das Abhalten von Pressekonferenzen, ebenfalls entscheidende Vorzüge.
Aus den folgenden Gründen kann Ihr Unternehmen von klassischer Pressearbeit profitieren:
Reichweite
Über Pressearbeit erreichen Sie die richtigen Medien für Ihren Fachbereich. So können Sie Ihre Reichweite dort erhöhen, wo es darauf ankommt. Die Zielgruppe wird effizient erreicht und Streuverluste vermieden. Durch eine Platzierung in einer Fachzeitschrift sorgen Sie außerdem dafür, dass sich mehr interessierte Personen tatsächlich mit Ihrem Unternehmen auseinandersetzen.
Auch wenn sich über Social Media theoretisch sehr viele Menschen erreichen lassen, hängt Ihre organische Reichweite von der Vernetztheit und Beliebtheit Ihres Social-Media-Auftritts ab. Zudem ist die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer relativ gering, sodass Posts oft nicht lange im Gedächtnis bleiben.
Glaubwürdigkeit
Das Vertrauen der Deutschen in klassische Medien übersteigt das Vertrauen in Nachrichten in den Sozialen Medien deutlich . Aus diesem Grund erscheinen Unternehmen, über die in klassischen Medien berichtet wird, seriöser und glaubhafter.
Komplexität
Die knappe Zeit, Social-Media-User im Schnitt mit dem Lesen eines Posts verbringen, reicht für die Vermittlung komplexer Themen und Sachverhalte nicht aus. Umfassende Inhalte zu vereinfachen, ohne sie zu verfälschen und sie anschließend authentisch und zielgerichtet zu verbreiten, zählt zu den wichtigsten Aufgaben der klassischen Pressearbeit.
Ein sinnvoller Mix im richtigen Verhältnis
Somit ist die klassische Medienarbeit keineswegs verzichtbar. Eine effiziente und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit sollte weder auf eine gepflegte Social-Media-Präsenz noch auf klassische Pressearbeit verzichten. Insbesondere, da beide von Synergieeffekten profitieren können: Durch eine hochwertige Pressearbeit erhöhen Sie Ihre Bekanntheit und damit auch Ihre Social-Media-Reichweite. Social Media hingegen kann Ihnen dabei helfen, bei den durch Pressearbeit gewonnenen Interessenten präsent zu bleiben und wertvolles Feedback einzufangen, von dem wiederum die Pressearbeit profitieren kann.
Denken Sie darüber nach, Ihre Reichweite mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit online und offline zielgerichtet zu verbessern? Unser Team berät Sie gerne. Hier können Sie Ihre Anfrage übermitteln.
Der digitale Wandel in der Medienwelt macht vor der Öffentlichkeitsarbeit nicht Halt. War es früher möglich, mit einer Platzierung in einem einschlägigen Branchenmagazin die Aufmerksamkeit der gewünschten Zielgruppe zu gewinnen, gehört heute weit mehr zum Erfolg. Soziale Netzwerke, Suchmaschinen und Videoplattformen etablieren sich zunehmend als News-Aggregatoren und erobern immer mehr Marktanteile von den „klassischen Medien“. Wer bekannt werden möchte, muss Online-Marketing betreiben und dort präsent sein.
Wie wird man erfolgreich in sozialen Netzwerken? Und wie erscheint man in einer Suchmaschine? Welche Fehler können auftreten?
Reichweite neu denken: Mehr als „ein bisschen Facebook“
Möchte ein Unternehmen seine Reichweite in den sozialen Netzwerken steigern, wird oft aus Sicht eines Privatnutzers gedacht. Man kennt die Oberfläche des eigenen Facebook-Accounts oder des Instagram-Profils und traut sich zu, die Verwaltung selbst in die Hand zu nehmen. Verwundert wird dann nach einigen Monaten festgestellt, dass sich die Follower-Zahl kaum erhöht hat und die Zugriffszahlen auf die eigenen Seiten niedrig bleiben.
Das liegt an der sogenannten „sozialen Blase“. Wer ein geschäftliches Profil in den sozialen Netzwerken betreibt, der vergisst oft, dass nur die eigenen Abonnenten die geposteten Beiträge sehen. Sie können diese zwar teilen, doch gehören die Freunde der Follower meist nicht mehr in dieselbe Zielgruppe. Das macht die Weitergabe unwahrscheinlich.
Wer aus seiner Blase ausbrechen möchte, braucht ein professionelles Profilmanagement. Durch gezielte Werbung, gesponsorte Beiträge und strategische Kampagnenbetreuung wird die eigene Reichweite gesteigert.
Facebook beispielsweise bietet dazu den Facebook-Business Bereich an. Hier lässt sich von einem geschulten Social Media Manager eine Kampagne entwickeln, die für einen bestimmten Betrag Anzeigen in die Profile der eigenen Zielgruppe einspielt. Das funktioniert über die eigene Facebook-Seite hinaus. Der Manager behält zudem Kosten und Klicks im Überblick, so dass es keine bösen finanziellen Überraschungen gibt.
Bei Google ganz oben
Neben den sozialen Netzwerken lässt sich Reichweite im Netz vor allem durch das Bekanntmachen der eigenen Seite über Suchmaschinen generieren.
Das geschieht über zwei Wege:
SEO (Search Engine Optimization)
SEA (Search Engine Advertisement)
Zum einen muss eine Webseite „SEO optimiert“ werden. Dazu wird die eigene Homepage von einem SEO-Spezialisten so verbessert, dass die Indexierungsprogramme gängiger Suchmaschinen sie als relevant für ein bestimmtes Thema empfinden.
Zum anderem werden zu relevanten Suchanfragen Anzeigen in der jeweiligen Suchmaschine, z. B. Google, ausgespielt. Diese unterscheiden sich kaum von den anderen Suchergebnissen und führen den Nutzer direkt auf die Unternehmenshomepage oder andere Aktionsseiten.
In der gängigsten Suchmaschine, Google, wird dazu von einem Online-Marketing-Manager über die Google-eigenen Werbetools eine Kampagne erstellt. Diese beinhaltet neben den erstellten Anzeigen eine Liste an Suchbegriffen, zu denen eine Anzeige ausgespielt wird. Bucht beispielsweise ein Autohaus eine Kampagne zum Thema „Gebrauchtwagen“, sorgt der Manager dafür, dass bei allen relevanten Suchanfragen die Anzeigen des Kunden in der festgelegten Region/Zielgruppe etc. angezeigt werden.
Planen Sie, Ihre Reichweite im Netz zu vergrößern? Unser Team unterstützt Sie gerne dabei. Richten Sie detaillierte Anfragen zu Beratungen und Angeboten direkt an unseren Online-Marketing-Experten.
Corona hat einige Redaktions- und Marketingpläne durcheinandergewirbelt. Projekte wurden verschoben, Messen sind ausgefallen und geplante Partnerschaften können nicht wie geplant geschlossen werden. Worüber also kommunizieren? Ideen bieten zum Beispiel die Feiertage der aktuellen Saison.
Aktionstage und Ereignisse geschickt einsetzen
Neben den klassischen Feiertagen laden im Jahresverlauf eine Reihe teils skurriler Tage zur Content-Planung ein. Sie bieten Gelegenheiten, um z.B. in Social-Media-Kanälen für ein Thema zu sensibilisieren. Gleichzeitig können sie als Themengeber für Blogbeiträge dienen. Auch wenn mal einer verpasst wird, ist das nicht schlimm. Das Gute ist schließlich, dass sie zuverlässig Jahr für Jahr wiederkehren. Es bietet sich daher an, die entsprechenden Tage im eigenen Kalender zu vermerken.
Das sind unsere Agentur Top 10 – Es ist wohl schwer zu erraten, warum 😉:
01. Februar: Nationaler Ändere-Dein-Passwort-Tag
12. März: Welttag gegen Zensur im Internet
26. April: Tag des geistigen Eigentums
17. Mai: Welttag der Telekommunikation
06. Juli: Tag der Schokolade
31. Juli: Tag des Systemadministrators
17. Juli: Welt-Emoji-Tag (was würden wir Kommunikatoren nur ohne sie tun)
Aktueller geht’s nicht: Jahreszeiten und Themen der Saison
Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – mit jeder Jahreszeit gehen bestimmte Gewohnheiten einher. Greifen Sie diese unterschiedlichen Lebensgefühle in Ihrem Content auf. Im Winter verbringen wir unseren Alltag meist in geschlossenen Räumen. Die letzten Monate von #flattenthecurve und Quarantäne haben ähnliches Verhalten gefordert. Der nun anstehende Sommer lädt dazu ein, rauszugehen und die Sonne zu genießen. Natürlich mit besonderer Vorsicht und dem nötigen Abstand zu unseren Mitmenschen.
Zeigen Sie Ihrer Zielgruppe in Ihrem aktuellen Content, welche Aspekte Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung mit den Sommermonaten verbindet. Beim Brain-Storming helfen diese Fragen:
Wird das Produkt im Sommer anders genutzt als im Winter? Was ist dieses Jahr besonders?
Welche Probleme treten im Sommer auf, bei denen Ihr Produkt unterstützen kann?
Für welche Themen interessiert sich Ihre Zielgruppe während der Urlaubszeit?
Zusätzlich zu den eigenen Ideen können Sie Tools wie Google Trends oder den Keyword Planner nutzen, um herauszufinden, welche Themen zurzeit interessieren. Unser Team unterstützt Sie gern bei Rückfragen hierzu oder wenn es darum geht, Ihre Zielgruppe passend anzusprechen.
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